Es war einmal...                               Voglberg

Lage: 12 km NW von Weiden - Koordinaten (Startplatz) N 49 46 30,5 - E 12 04 40,3 - Startrichtung 220° - Schneisenstart  - Höhenunterschied 150 m -  für GS + HG Startrichtung 220° - Schneisenstart  - Höhenunterschied 150 m -  für GS + HG

Das Gelände ist ab 11. März 2017 gesperrt. 
Mit dem Grundstückseigentümer konnte keine Übereinkunft für eine weitere Nutzung getroffen werden.
Die Geländebeschreibung bleibt als Erinnerung an "alte Zeiten" unverändert bestehen.


Ein eher unscheinbarer Hang - ausgerichtet nach Süd bis Südwest. Die Höhe des Startplatzes ist 620 m NN, die Höhendifferenz zum Landeplatz beträgt 150 m. 

Nach Differenzen des Vereins flysports über die exorbitant hohen Pachtforderungen des Grundstückeigentümers hat eine Privatperson (Ulf Neumann) den Startplatzbereich gepachtet und sich die Rechte am Fluggelände gesichert.
Mitglieder des Vereins flysports konnten das Gelände mit Auflagen nutzen. 
Am Fuße des Voglberges (auch Vogelberg) liegt Altenparkstein. Die Zufahrt zum Startplatz erfolgt von der B22 in Höhe der Ortschaft Kirchendemenreuth. Es ist ein anfangs geteerter Feldweg.  

Voglberg 2016
Erste Flüge aus einer engen Schneise erfolgten 1979. Bald erleichterte eine kleine Rampe den Hängegleitertstart. 


Zehn Jahre später war dann vorübergehend Schluss. Die Bäume unterhalb des Startplatzes waren inzwischen zu hoch. Da kam der Orkan Wiebke gerade recht. Er legte zahlreiche Bäume flach, die der
Borkenkäfer ohnehin schon zu Brennholz "veredelt" hatte.

Nach vielen Arbeitsstunden, unterstützt vom Grundstückseigentümer, wurde ein Startplatz von der Hangkante frei gelegt. Für die nächsten Jahre waren so gute Bedingungen geschaffen.

Inzwischen sind die Bäume Hang abwärts wieder recht hoch. 
Für Drachenflieger ist 2009 deshalb
eine Rampe hinzu gekommen. An der Hangkante wurde zudem kräftig aufgeschüttet.

2016 ist der Bewuchs wieder sehr
hoch.


Offiziell nur Geräteschuppen  - die Hütte am Voglberg, direkt neben dem Startplatz

 

Die Rampe ermöglicht den Drachenfliegern einen nicht ganz problemlosen Start. Für GS-Piloten ist sie hingegen ein Hindernis, besonders bei einem Startabbruch. 

 

Im Süden grüßt der Basaltkegel des Parkstein. 

letzte Aktualisierung April 2017

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