Chef - Büro - Arbeit  

."Gestern sind Sie zu spät gekommen, weil Sie den Bus verpasst haben", schimpft der Chef, "vorgestern steckten Sie in einem Stau und was haben Sie heute für eine Ausrede?"
"Heute bin ich zu Fuß gegangen und hatte Gegenwind."

Müller fragt seinen Chef: "Dar ich heute etwas früher gehen? Meine Frau will mit mir einkaufen."
"Kommt gar nicht in Frage!"
"Danke Chef! Ich wusste, dass ich mich auf Sie verlassen kann."

."Was Sie kündigen? Haben wir uns nicht immer gut verstanden? Ich zahle doch auch anständig."
Sekretärin: "Das werden sie auch die nächsten 18 Jahre lang tun müssen."

"Nein, Her Schulze, Sie können jetzt nicht zum chef. Er hat alle Hände voll zu tun."
"Ach, hat wieder eine Neue angefangen?"

Schmitz feiert Geburtstagsjubiläum. "Wer war den Alles da?" will sein Chef wissen.
"Der Kegelverein, der Sportclub, die Skatbrüder und nach Mitternacht noch die Polizei."

Die Vorstandssitzung wird von der Sekretärin unterbrochen. "Verzeihung, meine Herren, es schein sehr wichtig zu sein. Wer von Ihnen möchte ans Telefon gehen. Eine junge Dame verlangt ihren Dukatenesel."

Ein Beamter merkt, dass sein Kollege leise stöhnt und fragt ihn. "Was ist denn mit dir los? Kummer?"
"Ach, mir ist so schwindelig. Ich habe das Rundschreiben eben zu schnell gelesen."

"Wieso wollen Sie denn schon wieder Sonderurlaub wegen der Geburt eines Kindes? Herr Meier, ist Ihre Frau vielleicht ein Naturwunder?" - "Nein, das nicht Herr Direktor. Sie ist Hebamme."

"Können Sie sich auf die Verschwiegenheit Ihrer Sekretärin verlassen?"
"Und ob! Sie versteht nie, was ich ihr diktiere und wenn doch, dann vergisst sie es gleich wieder."

Zwei Sekretärinnen unterhalten sich. "Ist dein Chef am Morgen auch immer so schlecht gelaunt?"
"Ach wo! Erbringt mir sogar das Frühstück ans Bett."

"Meier, warum kommen Sie denn erst jetzt ins Büro?"
"Weil Sie gestern gesagt haben, ich solle meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen."

"Wie setzt sich bei euch die die Leitung der Firma zusammen?"
"Generaldirektor, Direktor und Bademeister."
"Bademeister ... Wieso denn Bademeister?"
"Das ist der Mann, der die Fehler der Direktoren immer ausbaden muss."

"Wir haben hier in der Firma die 20 Stunden Woche eingeführt." "Noblen Chef habt ihr", staunt die Freundin der Sekretärin.
"Wieso nobel? Der darf davon natürlich nichts wissen."

"Ich bin von dir sehr enttäuscht", meint der Chef zum Lehrling. "Weißt du, was aus jungen Leuten wird, die ständig lügen?"
"Wenn sie mit der Lehre fertig sind, werden sie Vertreter."

"Du sag mal, ist deine neue Sekretärin hübsch?" - "Lass mich bloß damit zufrieden", wehrt er ab, "mir genügt es schon, dass sie mich den lieben, langen Tag fragt, ob du hübsch bist."

"Den Chef können Sie heute nicht sprechen, der ist miserabel gelaunt", gibt die Sekretärin Auskunft.
"Und wann ist er gewöhnlich besserer Laune?"
"Weiß ich noch nicht. Ich bin erst seit einem halben Jahr hier."

Schimpft der Direktor die Sekretärin: "Ich bemerke, dass Sie schon seit drei Monaten unsere Briefe zu hoch frankieren, Frau Meier." 
"Oh", erwidert die Sekretärin. "Sind wir vielleicht blöd!"

"Herr Meier, ich habe beobachtet, dass Sie diese Woche fünf Mal zu spät gekommen sind. Was denken Sie sich eigentlich?" - "Dass es heute Freitag sein muss."

"Ich glaube", sagt der Chef zu Meier, "dass Sie von meinen angestellten am meisten auf den Beinen sind. Sie machen den größten bogen um die Arbeit."

"Gestern habe ich Sie eingestellt und heute schlafen Sie bereits am Schreibtisch ein", tobt der Chef. "Aber Herr Direktor, Sie haben doch selbst gesagt, dass das hier ein Traumjob sei."

"Chef", sagt die Sekretärin, "ich erwarte von Ihnen eine Gehaltserhöhung". - "so", brummt er, "und was erwarten Sie noch von mir?" - "Ein Kind!"

"Ist das heute wieder eine miese Stimmung hier im Büro", seufzt die Sekretärin. "Nur der Telefonhörer ist gut aufgelegt."

"Warum kommst du erst Jetzt?" faucht der Chef den Lehrling an. "Weil Sie gestern gesagt haben, ich solle meinen Sportkicker zu Hause lesen."

"Du meine Güte, immer wenn ich in dein Büro komme, knutscht du gerade mit einem Kollegen." - "Kein Wunder, du kommst auch alle fünf Minuten reingeschneit."

"Seit ich Chefsekretärin bin, habe ich noch keinen richtigen Brief geschrieben", sagt Anne zu ihrer Freundin. "Mein Chef will immer nur faxen."

Aus dem Schreiben einer Firma an einen Kunden: Wir bitten Sie höflichst, sich noch etwas zu gedulden, da die rechte Hand des Chefs mit gebrochenem Bein im Krankenhaus liegt.

Peter gibt eine Runde aus: "Auf meine acht Wochen Urlaub!" - "Was denn?" Zweifeln die Kameraden. "Du hast nie im Leben acht Wochen Urlaub." - "Oh doch! Vier Wochen im August und im September geht mein Chef in Urlaub."

"Wieso kommen Sie denn heute so spät ins Büro?" - "Aber Chef, Sie haben doch gestern selbst gesagt, ich soll die Zeitung zu Hause lesen."

"Können Sie blind schreiben?" fragt der Personalschef die Bewerberin. "Natürlich, mit einem d am Ende"

"Sie kommen zu spät", schimpft der Chef. "Bleiben Sie doch gleich zu hause." - "Gern Chef!. Kann ich mich aber darauf verlassen, dass Sie mein Gehalt dann pünktlich überweisen?"

"Was stehen Sie denn die ganze Zeit vor  meinem Büro herum?" - "Na, hören Sie mal. Ich bin schließlich Bürovorsteher!"

Der Chef eines Großbetriebes unterweist einen Neuling: "Hören Sie, ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Finger schnippe, kommen sie angesaust wie ein geölter Blitz!" -  Darauf der Neuling: "Chef, das trifft sich gut, auch ich bin kein Mensch großer Worte. Wenn ich mit dem Kopf schüttle, dann komme ich nicht!"

Der Personalchef: "Sie suchen also eine Arbeit?" - "Nee, nur eine Stellung!"

"Wie kommen Sie dazu, sich als Abteilungsleiter des Statistischen Bundesamtes zu bewerben? Ohne jede Vorkenntnisse!" - "Erlauben Sie mal, ich war drei Jahre Statist am Stadttheater."

Wobei vertippen sich Sekretärinnen an meisten? - Beim Lotto!

"Ich werde mich erkenntlich zeigen, wenn ich diese Stelle als Chefsekretärin bekomme", sagt die hübsche Bewerberin. "Wie wollen Sie das tun?" fragt der Personalchef misstrauisch. "Sobald ich den Chef geheiratet habe, verdopple ich Ihr Gehalt."

"Mein Gott ist der aber hässlich", flüstert die neue Sekretärin einer Kollegin zu. 
Die nickt: "Der ist nur für Drohbriefe zuständig."

"Im August können Sie auf keinen Fall Urlaub nehmen", sagt der Chef zur Sekretärin.  
"Und warum Nicht?" - "Weil da meine Frau zur Kur ist."

"Es tut mir leid, aber wir können Sie nicht einstellen. Wir haben keine Arbeit für Sie."  
"Oh, das würde mir aber nichts ausmachen..."

"Warum sind Sie immer so nervös, wenn ich Ihnen Ihr Gehalt aufliste?"  
"Wissen Sie Chef, Kleinigkeiten regen mich immer auf."

"Sagen Sie einmal, wie schaffen Sie es eigentlich an einem einzigen Tag so viel verkehrt zu machen?" rügt der Chef den Angestellten. - "Ich stehe sehr früh auf!"

"He, bei der Arbeit wird nicht geraucht", rügt der Polier den Bauarbeiter.  
"Na und", kommt die Antwort, "siehst du mich etwa arbeiten?"

"Der Neue hat keine Angst vor der Arbeit." - "Nein, er wehrt sich tapfer dagegen."

Seit zehn Minuten klingelt das Telefon im Amt pausenlos, ohne dass jemand abhebt. Schließlich rafft sich einer der Beamten zu der Bemerkung auf: "Es ist einfach nicht zu fassen, wie viel Zeit manche Leute am Telefon verschwenden."

"Wird bei euch im Büro getrunken?" - "Ja. Viel sogar" - "Was sagt euer Chef dazu?" -
Er trinkt mit!" - "Und du?" - "Ich koche immer den Tee."

"Stimmt es, dass du fristlos gekündigt worden bist?" -
"Nun, die Unstimmigkeiten waren länger nicht mehr zu überbrücken. "  
"Zwischen dir und deinem Chef?"  
"Nein, zwischen mir und der Kasse."

Bittet der Kollege die Sekretärin , ihm zu verraten, wie sie die Gehaltserhöhung beim Chef durchgesetzt hat. 
"Das kann ich Ihnen schon sagen", erwidert sie, "aber das wird Ihnen nichts nützen."

Klaus will eine Gehaltserhöhung von seinem Chef. "Ich versuche seit Monaten Sie zu sprechen." 
"Machen Sie mit meiner Sekretärin einen Termin aus", wimmelt ihn der Boss ab. 
"Das habe ich ja, und wir hatten ein paar schöne Wochenenden. Aber jetzt muss ich Sie wirklich selbst sprechen."

Sagt der Chef zur neuen Sekretärin: "Können Sie tippen?" 
"Klar! Erst letzte Woche hatte ich drei Richtige."

"Chef, diesen Stress halte ich nicht mehr aus. Sie müssen mal unbedingt Urlaub machen, damit ich mich erholen kann,"

Wütend schreit der Chef seine Sekretärin an: "Sind Sie taub? Warum gehen Sie nicht an Telefon, wenn es klingelt?" 
"Ach, die meisten Gespräche sind ja doch für Sie!"

"Gestern erst habe ich Sie eingestellt und heute schlafen Sie schon am Schreibtisch ein", tobt der Chef. "Aber Herr Direktor, Sie sagten doch selbst, es wäre ein Traumjob."

"Ich denke, dein Geschäft läuft so schlecht, und jetzt finde ich dich hier im feinsten Restaurant der Stadt."  
"Ja, aber früher hat es halt auch noch für meine Frau gereicht."

Sagt der Direktor zu seiner Sekretärin: "Ich gehe jetzt nach hause. Meine Frau hat Geburtstag, und ich will sie überraschen." -
"Mit wem?"

Am Fließband fragt der Vorarbeiter: "Na, wie macht sich denn der Neue?" -
"Der geht mir langsam auf die Nerven mit seinem ständigen Nanu, da kommt schon wieder so ein Ding"

"Wie hältst du es mit deinem neuen Job?" -  "Wie eine Katze!. Ich schleiche zur Arbeit, lege die Pfoten auf den Tisch und warte auf Mäuse!"

"Herr Direktor, Sie haben mir ein fürstliches Gehalt versprochen. Wann bekomme ich es endlich?" - "Haben Sie nicht gelesen, dass heute viele Fürsten am Hungertuche nagen?"

"Dem Kollegen aus der Registratur haben wir zum Geburtstag ein Opernglas geschenkt." - "So, ich glaube dass dem das Bier aus einem Maßkrug aber besser schmecken würde."

"Und Herr Abteilungsleiter, wie sind Sie mit dem Neuen zufrieden?" - "Nun die Damen in der Abteilung sind mit ihm sehr zufrieden. Nur ich weiß nicht was ich mit ihm anfangen soll. In der Früh ist der immer sehr müde."

Chef zum Angestellten: "Ich muss Sie leider aus gesundheitlichen Gründen entlassen."  
"Wieso denn? Mir fehlt nichts und ich war noch nie krank." 
" Mag sein. Aber Sie machen mich krank."

Fragt der Personalchef den Bewerber: "Wie sieht es bei Ihnen mit Fremdsprachen aus?" -
"Ausgezeichnet! Abgesehen von Deutsch sind mir alle Sprachen fremd."

Hilflos steht der Azubi mit einem wichtigen Schreiben vor dem Reißwolf. Da kommt die erfahrene Sekretärin vorbei und lächelt: "Sie brauchen das Papier nur in den Schlitz stecken und auf den grünen Knopf drücken." - "Oh, vielen Dank." - Er steckt das Papier in den Schlitz und wartet. Fragend sieht er die Sekretärin an: "Sagen Sie, wann kommt denn die Kopie heraus?"

"Heute habe ich ein paar wertvolle Kontakte geknüpft", erzählt der Vertreter seinem Kollegen. 
"Tröste dich, ich habe auch nichts verkauft!"

Sagt der Abteilungsleiter zur Sekretärin: "Schreiben Sie streng vertraulich darüber. Ich möchte, dass jeder im Büro es liest."

"Hast du eine Ahnung, warum der Chef so schlecht gelaunt ist?" 
"Aber ja! Während seines Urlaubs ist der Umsatz gewaltig gestiegen."

Krankmeldung eines korrekten Beamten: Ich muss heute leider dem Dienst fernbleiben. Ursache sind Erbrechen und Kopfschmerzen, etwas Schwindel ist auch dabei.

"Chef, viele bedeutende Industrieunternehmen drängen mich, Sie um eine Gehaltserhöhung zu bitten."  
"So, so, und welche bedeutenden Unternehmen sind das?" 
"Das sind die Gaswerke, die Wasserwerke, die Elektrizitätswerke und die Mineralölgesellschaften."

Die junge Dame betritt das Personalbüro. "Sie haben annonciert, dass Sie eine Stenotypistin suchen. Ich bin in Steno gut. 200 Silben pro Minute." 
"Tut mir leid", erwidert der Personalchef, "dann kommen Sie für uns nicht in Betracht. Unser Chef spricht viel langsamer."

Sich wieder anziehend , sagt der Personalchef zur neuen Bewerberin: "Sehr schön, Sie haben den Eignungstest bestanden. Jetzt bringen Sie mir noch ein schlechtes Foto von Ihnen mit, das ich meiner Frau zeigen kann."

Sagt der Chef zum Angestellten: "Wir haben uns entschlossen, Ihnen mehr Verantwortung zu übertagen. Ab sofort sind Sie für alles verantwortlich, was schief geht!"

Beamte sind die Träger der Nation. - Einer träger als der andere.

Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist? 
Er nimmt die Hände aus der Hosentasche.

Im Büro kurz vor 16.00 Uhr: Der Beamte nimmt die Personalien auf. Da springt der große Zeiger auf die 12: "So, Herr Meier, und Ihren Vornamen können Sie mir morgen sagen."

Wovon spricht man, wenn ein Beamter beerdigt wird? 
Er wird umgebettet.

Ein Beamter kommt nach 39 Dienstjahren zu seinem Chef und will sich versetzen lassen. 
Der Chef : "Sie sitzen jetzt seit 39 Jahren im gleichen Büro und wollen sich nun versetzen lassen?"
Der Beamte: "Tja Chef, das ist halt das Zigeunerblut in mir "

Zwei Beamte sitzen zusammen im Zimmer. Fragt der eine: "Was hältst Du davon, wenn wir uns ein Aquarium kaufen?"
"Meinst Du nicht, das bringt zuviel Hektik ins Büro?"

Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten?
Der Montag, da muss er gleich zwei Kalenderblätter abreißen.

Der Chef tobt: "Wer hat meinen Schreibtisch so bekritzelt?" 
Die Sekretärin: "Das war Ihr Sohn, Herr Direktor." 
"Ein begabtes Bürschchen, nicht wahr?"

Der zornige Angestellte zum Chef: "Warum lassen Sie nicht Zebrastreifen vor Ihre Türschwelle malen? Dann könnten nicht nur Radfahrer, sondern auch Fußgänger zu Ihnen rein."

"Der Chef überrascht seinen Buchhalter, wie er gerade die Sekretärin küsst. Faucht er ihn an: "Dafür werden Sie aber nicht bezahlt." 
"Keine Sorge, Herr Direktor, das mache ich gerne umsonst."

Brummig kommt der Direktor ins Büro: "Na, irgendwelche wichtigen Anrufe gegeben?" 
"Ja, eine ganze Menge", sagt die Sekretärin, "aber die waren alle für mich."

Meier packt eine Stunde vor Büroschluss seine Sachen und sagt zum Kollegen: "Meine Frau hat heute Geburtstag. Ich will sie überraschen." - "So, mit wem denn?"

Eine Sekretärin erzählt: Mein Chef ist so hektisch. Wenn ich morgens mein Butterbrotpapier nicht gleich in den Papierkorb werfe, unterschreibt er das auch noch.

Der Buchhalter hat gekündigt. "Ich brauche noch ein Zeugnis", sagt er zum Chef. 
Der setzt sich hin und schreibt: Herr Schulze hat es fertig gebracht, in wenigen Monaten mehr aus meinem Geschäft herauszuholen als ich ich in Jahren hineinstecken konnte.

"Gehaltserhöhung?" lacht der Generaldirektor seine Sekretärin aus. "Bei uns wird nach Wissen und Können bezahlt ..." 
"Gut", nickt da die Sekretärin, "dann werde ich mal überlegen, was ich weiß und Ihrer Frau erzählen könnte!"

Chef zum Angestellten: "Betrachten Sie mich nicht als Ihren Chef, sondern als Freund. Als Freund, der immer Recht hat."

Es ist einiges schief gelaufen. Brüllt der Chef: "Bin ich nun verrückt oder seid ihr es?"  
"Aber Chef, ein Mann wie Sie  wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen."

Sagt der Direktor zu seiner Sekretärin: "Diese beiden Briefe müssen in einer Stunde fertig sein, wenn ich von der Besprechung zurück bin. Schaffen Sie das?" - "Gewiss", lächelt die Sekretärin, "Wenn Sie Ihren Juniorchef mitnehmen."

Der Personalchef wiegt den Kopf: "Sie scheinen für Ihr Alter reichlich unbeweglich zu sein." 
"Suchen Sie einen Buchhalter oder einen Vorturner?"

Müller hat Streit mit seinem Chef. Der schnauzt ihn an: "Sagen Sie mal, sind Sie hier der Boss?"  
"Nein!"  - Na also! Warum erzählen Sie dann so einen Quatsch?"

"Was sagte meine Frau am Telefon, als Sie ihr mitteilten, dass ich heute Abend nicht nach Hause kommen werde, Fräulein Gerda?" 
"Sie fragte nur, ob sie sich auch darauf verlassen kann."

Frank war in Brasilien in Urlaub. Fragt ihn sein Chef nach der Rückkehr, wie es denn in Rio so ist. 
"Ach, da gibt es nur Nutten und Fußballspieler." 
Der Chef ist empört: "Erlauben Sie, meine Frau ist Brasilianerin."  
"Oh, bei welchem Verein hat sie denn gespielt?"

"Herr Direktor", bemerkt der Prokurist, "Sie haben mir ein fürstliches Gehalt versprochen. Wann bekomme ich denn endlich?"   
"Haben Sie nicht gelesen, dass heute viele Fürsten am Hungertuche nagen?"

Chef zum Angestellten: "Denken Sie bitte mal darüber nach, warum ich Ihnen das Gehalt in einer Geschenkpackung überreiche."

"Herr Direktor, warum stellen Sie eigentlich nur verheiratete Mitarbeiter ein?"  
"Die reagieren nicht so empfindlich, wenn man sie anbrüllt."

"Ich will Sie wirklich nicht erpressen", sagt die hübsche Sekretärin zum Chef, "aber wenn Sie mein Gehalt nicht erheblich erhöhen, muss ich meine Memoiren schreiben."

Zwei Chefs unterhalten sich. "Sag mal, warum erscheinen deine Angestellten immer so pünktlich?"  
"Ganz einfach. Wir haben 20 Beschäftigte, aber nur 15 Parkplätze."

Chef zum Angestellten: Also, wenn ich mal nicht hier bin, sind Sie der faulste Kerl im Büro.

Eine Bilanz sagt zur anderen: Du siehst hinreißend aus. Kannst du mir vielleicht sagen wer dich frisiert hat?

"Sie haben das Siegtor mit dem linken Fuß geschossen. Wie ungewöhnlich! Sonst schießen Sie doch alle mit rechts."
- " Stimmt, aber diesmal hatte ich die Schuhe verkehrt herum an."

Bei strömendem Regen betritt ein Mann das Fundbüro. "Ist bei Ihnen ein Schirm abgegeben worden?"
"Wie soll er denn aussehen?" - "Ganz egal, ich bin nicht anspruchsvoll."

 

Gasthaus - Ober - Hotel    

.Zwei ältere Damen sitzen in einem China-Restaurant und der Kellner bringt schon mal sie Essstäbchen. Da schauen sich die beiden erstaunt an und die eine meint: "Herr Ober, wir wollen hier essen und nicht stricken."

Was soll ich nehmen, Herr Ober? Ich muss gleich weg!"
"Dann nehmen Sie das Gulasch. Das muss auch weg!"

Ober: "Möchten Sie die Forelle blau essen?"
Gast: "Nein! Servieren Sie erst den Fisch und dann die Getränke."

Der Gast will zahlen. "Was hatte denn der Herr?" fragt der vergessliche Ober.
"Das kann nur der Koch wissen", zuckt der Gast mit der Schulter. "Bestellt hatte ich eigentlich Gulasch."

"Herr Ober ich nehme ein Kotelett. Ach nein, machen Sie ein Schnitzel daraus."
"Hören Sie mein Herr, ich bin hier Kellner und kein Zauberer."

Nach einer Weile ruft der Gast den Ober: "Haben Sie beide Seiten meines Brotes mit Butter bestrichen="
"Nein, mein Herr! Natürlich nur eine Seite."
"Dann zeigen Sie mir bitte, welche!"

Der Gast ruft verwundert nach dem Ober: "Einen Kaffee auf meiner Rechnung? Ich kann mich nicht erinnern, einen gehabt zu haben."
"So stark ist unser Kaffee  nun auch wieder nicht, dass man sich ewig an ihn erinnert."

"Herr Ober, in meiner Butter ist eine Fliege."
"Sie täuschen sich mein Herr, das ist nicht möglich. Erstens ist die fliege eine Wespe und zweitens ist die Butter keine Butter sondern Margarine."

"Herr Ober, jetzt habe ich schon zehnmal Schnitzel bestellt."
"Bei so großem Mengen dauert es immer etwas länger."

"Herr Ober, das Ei ist schlecht."
"Wieso sagen Sie mir das? Ich habe es Ihnen lediglich gebracht."

"Herr Ober, das hier ist nie und nimmer Bohnenkaffee."
"Sind sie sich da so sicher, wo Sie nach dem ersten Schluck schon so aufgeregt sind?

"Ich möchte morgen mit einem Küsschen geweckt werden", sagt der smarte Hotelgast zum Zimmermädchen.
"Aber selbstverständlich, mein Herr. Ich werde es dem Hausdiener ausrichten."

"Herr Ober, schauen Sie mal, wie klein die Fleischportionen sind."
"Abwarten! Sie werden staunen, wie lange Sie damit zu tun haben werden."

Er flüstert ihr im Restaurant zu: "Liebste, ich könnte dich vor Liebe auffressen." 
Fragt im Hintergrund der Ober: "Und was möchte der Herr dazu trinken?"

In der Kneipe wird der Gast während des Essens vom Hund des Wirtes angebellt. "Was will den der blöde Köter von mir ?" fragt er. Antwortet der Wirt: "Gar nichts. Sie essen nur von seinem Teller."

"Herr Ober. Nun schauen Sie sich das mal an. Auf dem Tellerrand sitzt eine Fliege und grinst mich an." 
"Nun ja, mein Herr, es fällt einem auch schwer, ernst zu bleiben, wenn man Ihnen beim Essen zusieht."

"Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Wespe." 
"Tut mir leid, mein Herr, aber die Fliegen sind alle ausgeflogen."

Ober zum Gast: "Darf ich Ihnen eine schöne Kalbszunge empfehlen?" 
"Nein, vielen Dank. Ich esse nicht, was andere bereits im Mund hatten. Bringen Sie mir lieber zwei Eier."

"Also Herr Ober, ich nehme das mit Käse überbackene Rinderhack- Medaillon in Teighülle und Kartoffelstiftchen in einer würzigen Tomatensauce." - Ober: "Okay! Einmal Cheesburger mit Ketchup!"

"Sagen Sie Herr Ober, ist das Rauchen hier im Speisesaal erlaubt?" - "Nein, mein Herr!" - "Und wo kommen die vielen Zigarettenstummel her?" - 
"Die sind von Leuten, die nicht fragen."

"Herr Ober, der Mann am Nebentisch wird viel schneller bedient als ich. Schicken Sie mir den Geschäftsführer." - "Mein Herr, das ist der Geschäftsführer."

"Herr Ober, warum sind die Portionen heute so klein? Gestern waren sie doch viel größer." - Beugt sich der Kellner dezent zum Gast hinunter: "Gestern, mein Herr, saßen Sie auch am Fenster."

"Herr Ober, ein Bier bitte." - "Moment! Erst die Damen." - "Wieso? Ist das hier ne Kneipe oder ein Rettungsboot?"

Ober: "Essen Sie gerne Wild, mein Herr?" - "Nein, lieber ruhig, gesittet und unauffällig."

Ober: "Was dar ich Ihnen bringen?"  Gast: "Würstchen." - Ober: "Mit Vergnügen." - Gast: "Quatsch! Mit Senf."

Ober zum Gast: "Wie hat Ihnen denn das Schnitzel geschmeckt?" - "Erstklassig! Ich weiß das aus Erfahrung, ich bin aus der Branche." - "Sie sind Schlachter?" 
"Nein, Schuster!"

"Na, hat´s geschmeckt?" 
"Ich habe schon mal besser gegessen." 
"Aber nicht hier!"

Der Gast studiert die Speisekarte und fragt: "Ist das Herz auch wirklich frisch?" 
Ober: "Aber sicher. Ein Herzspezialist würde es sogar noch verpflanzen."

"Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?" 
"Ja." 
"Dann hüpfen Sie mal und bringen Sie mir ein Bier!"

"Herr Ober, wieso ist das Weinglas, das Sie mir bringen, leer?"
"Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie einen ganz trockenen Wein bestellt, mein Herr."

"Herr Ober, in der Suppe schwimmt ein Haar." Der Kellner winkt ab: "Aber mein Herr, das ist doch nur eine Wimper vom Fettauge."

"Herr Ober, kann man bei Ihnen hier anständig speisen?" 
"Das will ich Ihnen auch dringendst raten, sonst fliegen Sie nämlich hier raus."

"Soll ich Ihnen ein kühles Blondes bringen?"  
"Nein danke, mir sind scharfe Rothaarige lieber."

"Herr Ober, in meinem Hühnerfrikassee ist doch nicht ein Stück Fleisch." beschwert sich der Gast. 
"Sie haben doch nur eine halbe Portion bestellt. Das Huhn ist zweifelsohne zufällig in die andere Hälfte geraten."

"Herr Ober ich warte nun schon seit über einer Stunde auf mein Wiener Schnitzel." 
"Ach ja mein Herr, wie wäre es schön, wenn alle Gäste so geduldig wären."

Fragt der Ober den Gast: "Ihr Glas ist leer. Darf ich Ihnen noch eins bringen?" 
"Nein, was soll ich mit zwei leeren Gläsern?"

"Herr Ober, warum ist der süße Wein teurer als der herbe? 
"Wir kriegen den Zucker ja auch nicht geschenkt, mein Herr."

"Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?"  
"Sehr wohl, der Herr!" 
"Dann hüpfen Sie mal schnell los und bringen mir ein Bier."

"Ich habe auch schon mal besser gegessen", meint der Gast im Restaurant. 
"Aber bestimmt nicht hier", erwidert der Kellner.

Der Oberkellner zum Gast: "Mein Herr, Sie können nicht den ganzen Abend hier sitzen ohne etwas zu bestellen." - "Na schön, dann bestellen sie der Köchin einen schönen Gruß."

"Gnädige Frau, wie fanden Sie das Steak?" - "Ich habe eine Kartoffel beiseite geschoben und siehe da, es lag darunter."

Sitzt ein Gast in der Kneipe vor einem Glas Wein. "Herr Ober, servieren Sie auch Flaschen?" - "Wir servieren grundsätzlich jedem."

"Haben Sie ein Schnellgericht auf der Karte? Ich habe es eilig." - "Da nehmen Sie das Tagesgericht, das muss auch weg."

.Der Gast in einem winzigen Hotel wird morgens sehr früh unsanft vom Zimmermädchen geweckt. "Was soll den das?" brummt der Gast verschlafen, "ich wollte doch erst um neun Uhr geweckt werden!"
"Mag sein", entschuldigt sich das Zimmermädchen, "aber wir brauchen die Laken für die Frühstückstische."

"Sie glauben, weil ich vom Land bin, können Sie mich in so ein kleines Zimmer stecken? Kommt gar nicht in Frage!"
"Jetzt beruhigen Sie sich doch, mein Herr. Das ist doch erst der Aufzug."

Meier bindet sich im Restaurant die Serviette um den Hals. Sagt der Geschäftsführer zum Ober: "Weisen Sie doch den Herrn diskret darauf hin, dass das hier unüblich ist."
Geht der Ober zum Gast und flüstert: "Was darf es sein? Haare schneiden oder Rasieren?".

Ober: "Ihr Glas ist leer. Wollen Sie noch eines?"
"Nein! Was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern?"

"Was können  sie mir heue empfehlen?"
"Also, über den Sauerbraten wurde heute noch am wenigsten gemeckert."

Beschwert sich der Gast: "Herr Ober, der Hund dort starrt dauernd auf meinen Teller. Was soll das?"
"Kein Wunder, Sie essen von seinem Teller."

"Herr Ober, muss ich vielleicht warten, bis ich verhungert bin?"
"Aber nein, mein Herr. Wir schließen um 14.00 Uhr."

"Herr Ober", beschwert sich der Gast, "hier an meiner Gabel sind noch Sauerkrautreste."
"Aber ich bitte Sie", verteidigt sich der Ober, "wir haben nur frische Speisen. Sauerkraut steht heute nicht auf de
r Speisekarte."

Beschwert sich die beleibte Dame im Wellnesshotel: "Herr Ober, mein Teller ist ganz nass." - "Das ist Ihre Suppe, gnädige Frau."

"Herr Ober", ruft der angeheiterte Gast, "die Pizza ist ja steinhart. Oder ist das Messer stumpf? Oder beides?"
"Mein Herr, was Sie da schneiden, das ist die Tischplatte."

"Hören Sie mal", empört sich der Ober, "Sie können doch das Besteck nicht am Tischtuch abwischen. Erstens ist unser Besteck sauber und zweitens wird dadurch unser Tischtuch dreckig."

"Mein Herr, den Wein, den ich Ihnen jetzt serviere hat viel Blume." 
"Na hoffentlich ist sie nicht allzu viel gegossen worden.".

Gast zum Ober: Das Steak kann ich nicht essen. Rufen Sie sofort den Geschäftsführer." 
"Hat keinen Zweck! Der isst es auch nicht.!"

"Das ist ja nicht möglich", brüllt ein Gast aufgebracht. In meiner Suppe schwimmt eine Fliege." 
"Nicht so laut, mein Herr", flüstert der Ober, "sonst wollen die anderen Gäste auch eine."

Im Restaurant der Schönheitsfarm: "Herr Ober, bringen Sie mir einen neuen Teller. Der hier ist nass." 
"Sie irren sich, gnädige Frau. Das ist die Suppe."

"Herr Ober, jetzt sitze ich hier schon eine geschlagene dreiviertel Stunde." - "Das macht nichts, mein Herr. Dafür ist der Stuhl doch da!"

"Herr Ober haben Sie kalte Rippen?" 
"Nein mein Herr, ich trage Rheumaunterwäsche."

Meier trifft einen Bekannten als Bedienung in einer Kantine. "Mein Gott, ausgerechnet hier müssen Sie jetzt arbeiten." 
"Wieso", wundert der sich, "wenigsten muss ich hier nicht essen."

"Was gibt es denn heute, Herr Ober?" 
"Ochsenzunge in Madeira." 
"Schön, und was gibt es hier?".

Sitzt ein Herr im Lokal, blickt auf seinen Teller, schüttelt fortwährend den Kopf und sagt immerzu: "Traurig, traurig ..." 
Kommt der Ober vorbei und fragt: "Was ist denn so traurig?" 
"Traurig ist, dass wegen so einem kleinen Stück Braten so ein altehrwürdiges Rind sein Leben lassen musste."

"Herr Ober ein Bier!" 
"Moment mal, erst die Damen." 
"Ja ist das hier ein Gasthaus oder ein Rettungsboot?"

"Herr Ober haben Sie ein Beschwerdebuch?" 
"Bedaure, mein Herr. Wir sind ein Restaurant und keine Leihbücherei."

"Herr Ober bringen Sie mir ein Schnitzel, aber ein sehr großes. Ich rege mich nämlich über jede Kleinigkeit furchtbar auf."

"Was ist das eigentlich Kaviar" fragt der Gast den Ober. 
"Das sind die Eier vom Stör." 
"Gut, dann bringen Sie mir zwei, aber nicht zu hart gekocht."

"Möchten sie einen roten oder einen weißen Wein?" 
"Das ist egal, Herr Ober, ich bin ohnehin farbenblind." 

Im Biergarten von Berchtesgaden: "Ich habe doch nur eine Currywurst bestellt. Warum bringen Sie mir denn zwei?" 
Entschuldigen Sie", sagt der Kellner, "das kommt nur von dem sprichwörtlich großartigen Echo vom Königssee"

"Ich möchte den Geschäftsführer sprechen. Ich habe einige Beschwerden", moniert der Gast. 
"Wir sind hier ein Restaurant", erwidert der Kellner, "mein Herr und keine Arztpraxis."

"Herr Wirt, warum haben Sie denn Ihre blonde Köchin weggehen lassen?" 
"Woher wissen Sie, dass ich ihr gekündigt habe?" 
"In meiner Suppe sind heute doch schwarze Haare."

"Herr Ober, warum nennen Sie dieses Essen Türkisch Gulasch?" 
"Der Hengst hieß Sultan."

Petra ist zum Essen gegangen. Als sie eine Riesenpizza bestellt, fragt der Ober: "Soll ich die Pizza in vier oder sechs Stücke teilen lassen?" 
"Besser in vier; ich glaube sechs Stücke sind doch etwas viel für mich."

"Auf der Speisekarte ist ein Druckfehler, Herr Ober." 
"Wieso?" 
"Hier steht Kalbsleber. Es müsste aber Kalbsleder heißen."

"Herr Ober, kommen Sie auch zu mir?" 
"Bedaure, Hausbesuche sind uns untersagt."

"Herr Ober, darf ich in Ihrem Lokal so lange sitzen bleiben wie ich etwas verzehre?" 
"Ja, warum nicht!" 
"Gut, dann bringen Sie mir zwei Kaugummi!"

"Herr Ober, pfui Teufel! In meiner Suppe liegt ein Zahn." 
"Na und? Was regen Sie sich auf? Sie haben doch selbst zu mir gesagt, ich soll einen Zahn zulegen."

Schild über der Kneipentheke: Wenn Sie trinken wollen um zu vergessen, bitten wir um Vorkasse.

"Ich weiß nicht recht", sagt der Gast im Restaurant, "aber an dem Gulasch fehlt etwas." 
"Das kann nicht sein. Der Koch hat doch alles, was in der Küche zu finden war, hineingetan.

Ober: "Wir haben heute einen hervorragenden Eiswein . Möchten sie einmal davon probieren?" 
"Ja bitte, aber nur eine kleine Kugel, ohne Sahne."

Gast: "Wieso sind eigentlich drei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?" 
"Spiegeleier kann man nachzählen."

"Herr Ober, hier sind ja gar keine Stühle." 
"Sie hatten auch nur einen Tisch bestellt."

"Herr Ober, der Weißwein ist ja ganz warm." 
"Entschuldigen Sie mein Herr, aber der Lehrling verwechselt ständig die Kaltwasser- mit der Warmwasserleitung."

"Herr Ober, ich möchte gerne etwas bestellen, was ich noch nie hatte." 
"wie wäre es mit Hirn?"

"Herr Ober, ich habe ein Fünf-Minuten-Gericht bestellt und warte nun schon eine Stunde darauf." 
"Seien Sie froh, dass Sie nicht das Tagesgericht bestellt haben."

"Herr Ober, was machen die ganzen Leute an meinem Tisch? 
"Sie hatten doch Auflauf bestellt."

"Gast zum Ober: "Trinken Sie?" - "Nein, wo denken Sie hin?" 
"Wenn das so ist, brauchen Sie auch kein Trinkgeld."

Beschwert sich ein Gast beim Kellner: "Herr Ober, in meinem Brötchen habe ich eine Schrotkugel gefunden." - "Nanu! Da muss wohl jemand die Flinte ins Korn geworfen haben."

"Herr Ober, weshalb ist das Weinglas, das Sie mir gebracht haben leer?" 
"Sie haben doch einen trockenen Wein bestellt."

"Herr Ober, bringen Sie mir das Essen, das Sie der Dame am Nebentisch serviert haben." -
"Bedauere mein Herr, aber ich glaube nicht, dass sie es sich wegnehmen lässt."

Der ungeduldige Gast winkt dem Ober: "Jetzt habe ich schon zehn Mal Gulasch bestellt.!" 
"Bedauere, aber bei so großen Mengen dauert es eben ein bisschen länger."

"Möchten Sie die Forelle blau essen?" 
"Nein, servieren Sie den Wein erst später."

"Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ein dunkles Haar. 
Kellner: "Ja glauben Sie, wir stellen für Sie extra einen blonden Koch an!"

"Herr Ober, der Braten ist viel zu trocken." 
"Macht nichts, mein Herr. Dafür wird die Rechnung umso saftiger sein."

"Herr Ober, bitte bringen Sie mir heute ausnahmsweise die Suppe und die Haare des Kochs getrennt. Die Mischung besorge ich dann selbst!"

Beschwert sich der empörte Gast: "Herr Ober, das Tischtuch ist ja ganz schmutzig. Davon kann ich unmöglich essen." 
"Keine Sorge", winkt der Ober ab, "das Essen wird selbstverständlich auf einem Teller serviert."

Der Lärm auf dem Hotelflur hört nicht auf. Schließlich beschwert sich der Tourist telefonisch beim Nachtportier. 
"Entschuldigung", sagt der, "aber ich kann die Feuerwehr nicht zwingen, leiser zu löschen."

"Herr Ober, bringen Sie mir bitte einen Wein." 
"Einen roten oder einen weißen?" 
"Das ist mir egal, ich bin sowieso farbenblind."

"Herr Ober, das Muster auf der Butter ist ja ein richtiges Kunstwerk!" 
"Nicht wahr! Und das Tolle dabei, ich habe es mit den eigenen Fingernägeln gemacht!"

Ruft Meier empört den Ober: "Sagen Sie mal, ist das wirklich ein Salat für zwei Personen?" 
"Selbstverständlich mein Herr!" 
"Soso, und warum ist dann nur eine Schnecke drin?"

Heinz hält der Wirtin seine Thermoskanne hin. "Füllen Sie mir bitte drei Tassen Kaffee ein. Zweimal mit und einmal ohne Milch!"

"Herr Ober", regt sich der Gast auf. "Das ist ja ekelhaft! In meiner Suppe liegt ein verschmutztes Hörgerät." 
Beugt sich der Kellner weit nach vorn: "Was haben der Herr gesagt?"

"Herr Ober, das hier soll eine Erbensuppe sein? Es sind ja nur acht Erbsen drin." 
"Entschuldigen Sie, mein Herr, es sollten elf sein. Ich serviere sofort drei nach."

"Wir hatten im Urlaub ein Zimmer mit Seeblick." - "Was, keinen Fernseher?"

In einem feinen Restaurant steckt sich ein Gast die Serviette in den Kragenausschnitt. 
Der Chef zum Oberkellner: "Machen Sie ihm bitte klar, dass sich das hier nicht gehört!" 
Freundlich wendet sich der Kellner an den Mann: "Was darf es denn sein? Rasieren oder Haare schneiden?"

Meint der Hotelportier: "Mein Herr, ein Zimmer mit Bad haben wir leider nicht mehr. Aber wie wäre es mit einem Bad ohne Zimmer?"

Gerd zum Hotelportier: "Ich möchte hier gerne übernachten." 
"Tut mir leid, aber wir haben kein Zimmer mehr frei." 
"Das macht nichts, mir genügt ein langer Gang. Ich bin Schlafwandler."

Beschwert sich der Hotelgast beim Etagenkellner, er habe am Morgen einen schwarzen und einen braunen Schuh vor der Tür vorgefunden. Wundert sich der Kellner: "Na so was. Da sind Sie heute schon der Zweite!"

"Man isst Fisch nicht mit dem Messer." 
"Bitte entschuldigen Sie, aber meine Hände sind nicht  ganz sauber."

"Das Alter des Hähnchens kann ich an den Zähnen ablesen." -
"Aber ein Hähnchen hat doch gar keine Zähne." 
"Das Hähnchen nicht, aber ich!"

Zwei Juristen fachsimpeln in der Gastwirtschaft. 
Einer winkt den Kellner herbei und fragt: "Haben Sie vielleicht ein Strafgesetzbuch im Haus?" 
Erscheint der Wirt mit hochrotem Kopf: "Ich nehme den Wein selbstverständlich wieder zurück, meine Herren."

Kommt ein Mann in ein Lokal und bestellt einen Kaffee. Er trinkt ihn aus, isst die Untertasse auf, isst auch die Tasse und legt den Henkel beiseite. Dann bezahlt er den Kaffee sowie das Geschirr und geht. Langsam löst sich die Erstarrung der Gäste, und einer fragt den Ober:„Sagen Sie mal, verstehen Sie das?" 
Der antwortet: „Überhaupt nicht,
wo doch die Henkel das Beste sind."

Der Urlauber bekommt in seiner Pension zum Frühstück einen winzigen Keks Honig. 
"Ach, wie reizend!" wendet er sich an die Wirtin. "Eine Biene halten Sie auch."

Gast: »Herr Ober, dieses Hähnchen besteht ja nur aus und Knochen!«
Ober: »Verzeihung, wenn Sie es wünschen, bekomme Sie natürlich auch die Federn!«

Gast: »Herr Ober, wie lange arbeiten Sie hier schon?«  
Ober: »Erst eine Woche, mein Herr.«   -
Gast: »Dann können Sie nicht derjenige sein, der meine Bestellung aufgenommen hat!«

Der Gast bekommt zum Frühstück ein Schälchen mit einer winzigen Portion Honig serviert. »Ach«, sagt er zur Wirtin, »eine Biene haben Sie auch?«

Zwei Männer sitzen in einer Bar. Fragt der eine: "Warum trinken Sie?" 
"Meine Frau hat mich verlassen. Und warum trinken Sie?" 
"Meine Frau ist gestern zu mir zurückgekommen."

"Herr Ober, das soll Schaumwein sein? Der schäumt ja nicht mal!" 
"Na und? Haben Sie schon mal Ochsenschwanzsuppe bekommen, die wedelt?"

"Hast du schon mal Schnecken gegessen?" 
"Oh ja doch!"  
"Ich würde mir nie welche bestellen." 
"Bestellt hatte ich auch grünen Salat."

"Herr Ober, haben Sie kalte Rippchen?" 
"Nein, ich trage heute Angora Unterwäsche."

Ober: "Was darf´s denn sein?" 
Gast: "Würstchen." 
Ober: "Mit Vergnügen." 
Gast: "Quatsch! Mit Senf."

Der Gast stochert wie wild auf seinem Teller herum. Der Ober stutzt: "Was machen Sie denn da?" 
"Schnitzeljagd!"

Zwei Männer kommen aus dem Restaurant. "Die Suppe war kalt und hat nach gar nichts geschmeckt. Und das Fleisch war zäh und voller Knorpel." 
"Da hast du recht! Und der Wein war zu warm und abgestanden. Tja, und wenn wir nicht so schnell gegangen wären, hätten wir womöglich noch bezahlen müssen."

Kommt der Ober: "Guten Tag der Herr. Was darf es sein? Essen Sie vielleicht gerne Wild?" 
"Eigentlich esse ich lieber ruhig und gemütlich."

"Herr Ober bringen Sie etwas Geld. Ich möchte zahlen."

"Soll ich Ihnen das Essen in die Kabine bringen?" fragt der Steward den seekranken Passagier. 
"Ist nicht nötig. Werfen Sie es gleich über Bord."

"Herr Ober, das ist doch nie im Leben Bohnenkaffee!" 
"So! Und wie kommt es dann, dass Sie sich bereits nach einem Schluck so aufregen?"

Müde erkundigt sich der Reisende beim Tankwart des kleinen Ortes nach dem besten Hotel. 
"Das ist schwer zu sagen", meint der Gefragte. "Ich weiß nur, dass die Gäste aus der Krone für 
gewöhnlich nicht ganz so wütend abreisen wie die aus dem Bären."

"Herr Ober, warum kassieren Sie denn vor dem Essen?"  
"Das ist bei Pilzgerichten so üblich."

Ein Gast bestellt in einem feinen Restaurant: "Ich hätte gerne das Filet à la carte, genau 200 Gramm, und nicht zu roh." 
"Sehr wohl der Herr, und welche Blutgruppe soll das Rind haben?"

Zwei Männer an der Theke: "Stimmt es, dass Sie Junggeselle sind?" 
"Ja, das ist richtig."  
"Merkwürdig, was treibt Sie denn hierher?"

Der Gast möchte bezahlen. Der Ober bringt die Rechnung. "Hier haben Sie aber ein "T" vergessen." 
Der Ober macht eine tiefe Verbeugung. "Verzeihung, ich wusste nicht, dass  Sie zum Kotelett einen Tee hatten."

Sagt Paul müde an der Theke: "Also das ist doch zum Kotzen, hör mal. Da hock´ste dich hierher und zwitscherst einen nach dem anderen, um deine Alte zu vergessen, und denn komm´ste nach Hause und siehst sie doppelt."

Im Hofbräuhaus in München. Ein Amerikaner prostet einem Einheimischen leutselig zu. "your health!" 
"Der Münchner hebt verwundert auf seinen Maßkrug: "Your Dunkls!"

Sagt der Wirt zum Kellner: "Dem Besoffenen da hinten bringen Sie jetzt aber nichts mehr. Schmeißen Sie ihn raus." 
"Ich warte lieber noch eine Weile. Bis jetzt hat er schon dreimal bezahlt."

Sie sitzen traurig in der Kneipe. "Es ist traurig, dass wir wieder nicht im Lotto gewonnen haben. Wir haben einfach kein Glück im Leben."  -  "Nimm es nicht so tragisch. Hauptsache wir sind gesund und unsere Frauen haben Arbeit."

 

Schule


.Lehrer: Tom, gestern habe ich die Aufgabe gestellt: Wenn ein Mann in einer Stunde fünf Kilometer geht, wie lange braucht er für 70 Kilometer? Nun, wo ist deine Lösung?
"Tut mir leid, Herr Lehrer, aber mein Vater ist immer noch unterwegs."

"Wer weiß, was ein Irrgarten ist?" fragt der Lehrer. Dieter antwortet: "Unser Amtsgericht!"
"Wie kommst du denn darauf?" will der Lehrer wissen.
"Mein Onkel war dort und ist erst nach drei Monaten wieder herausgekommen, weil er sich vergangen hat."

"Wer von euch hat schon mal jemandem das Leben gerettet?"  Meldet sich Peter: "Ich, Herr Lehrer. Ich habe meiner Schwester mal die Anti-Babypillen versteckt."

"Du hast von deinem Nachbarn abgeschrieben."
"Aber nein Herr Lehrer. Woher wissen Sie das überhaupt?"
"Ganz einfach. Dein Nachbar schrieb bei der Frage als Antwort "Ich weiß es nicht" und du Schriebst "Ich auch nicht.""

Lehrer: "Du hast schon wieder alle Rechenaufgaben falsch. Hast du niemanden zu Hause der dir hilft? Einen Bruder vielleicht?"
"Nein, Herr Lehrer. Aber nächsten Monat kriege ich einen."

"Herr Lehrer, zu welche Gruppe gehört eigentlich der Puma?" - "Zu den Wildkatzen." - "Und Adidas und Reebock?"

Die Mutter beschwert sich beim Lehrer: "Wie konnten Sie nur eine Rechenaufgabe stellen, bei der die Flasche Bier nur 20 Cent kostet. Mein Mann konnte deswegen die ganze Nacht nicht schlafen."

Der Sachkundelehrer stellt die Frage: "Wozu hat man die Nase, Erich?"
"Zum Riechen, Herr Meyer!"
"Fein, richtig", meint Herr Meyer, "und die Füße?"
Maria antwortet: "Zum Laufen, zum Gehen!"
Empört hebt Fritzchen den Finger und ruft laut: "Das ist falsch, genau andersherum. Bei meinem Vater ist es genau umgekehrt: die Nase läuft und die Füße riechen!"


Lehrer Appelbaum überprüft die Geschichtskenntnisse seiner Schüler. Nun kommt die Reihe an Fritzchen mit der Frage: "Kannst du mir sagen , wann Rom erbaut wurde, Fritz?"
"Ja, Herr Appelbaum, nachts!"
Verwundert schüttelt der Lehrer seinen Kopf und meint: "Das ist bestimmt eine recht sonderbare Antwort! Wie kommst du denn darauf?"
Fritzchen ist um keine Antwort verlegen: "Mein Vater, Herr Appelbaum, hat es mir gesagt, er sagt immer, Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden!"

Fritzchen hat seinen Radiergummi verloren, verzweifelt durchsucht er seine Schultasche. Doch er kann ihn einfach nicht finden. Die Lehrerin fragt nun die Schüler: "Was würdet ihr sagen, wenn ihr später einmal an meinem Grab vorbeigeht?"
Ein betretenes Schweigen herrscht in der Klasse. In diesem Augenblick sieht Fritzchen seinen Radiergummi unter der Nachbarbank liegen und ruft freudig: "Da liegt ja das Biest und sagt kein Wort!"

. "Wer schlug die Philister?"
Peter meldet sich: "Ich weiß es nicht, Herr Lehrer. Ich habe heute noch keine Sport-
nachrichten gelesen."

Schimpft die Lehrerin mit dem Umtreiber der letzten Bank: "Nur acht Tage möchte ich mal deine Mutter sein." 
Darauf der Kleine: "Ich werde mal mit meinem Vater reden. Vielleicht lässt sich das machen."

"Nenn mir einen griechischen Dichter!" - "Achilles!" - "Wodurch soll der denn berühmt sein?" - "Na, durch seine Ferse."

"Mein Sohn will gerne Wirtschaft studieren." - "Recht hat er. Gesoffen wird immer!"

Warum musstest du in der Schule nachsitzen?" erkundigt sich der Vater. "Weil ich nicht wusste, wo die Bahamas sind." - "Recht geschieht dir. Warum passt du auch nicht besser auf die Sachen auf."

Lehrer: "Wie unterscheiden sich Mann und Frau?" - Antwortet Christian: "Eigentlich gar nicht. Hinten sind sie gleich und vorne passen sie zusammen."

Peter zu seiner Lehrerin: "Ich will Ihnen ja keine Angst einjagen, Fräulein, aber mein Vater hat gesagt, wenn ich diesmal kein besseres Zeugnis bekomme, dann kann sich jemand auf etwas gefasst machen."

"Was stellst du dir unter einer Hängebrücke vor?"
"Wasser."

.

Der Lehrer weiht seine Klasse in die Geheimnisse des Rechnens ein: "Es gibt Millimeter, Zentimeter, Quadratmeter, Kubikmeter und..?" - "Elfmeter", brüllt Klaus dazwischen.

"Venedig sinkt und sinkt", erklärt der Lehrer im Erdkundeunterricht. Die Bewohner machen sich deswegen größte Sorgen." Meldet sich Peter: "Die sollen sich mal an Mainz ein Beispiel nehmen. Mainz singt und lacht..."

"Was stellst du dir unter einer Hängebrücke vor?" fragt die Lehrerin.  
"Wasser Frau Lehrerin!"

"Wenn alle reden, kann ich mein eigenes Wort nicht verstehen", ruft der Lehrer in die Klasse. 
Stimme aus dem Hintergrund: "Da versäumen Sie nicht viel."

Fragt der Lehrer: "Was kann man unter Wasser nicht machen?" 
Meldet sich Peter: "Um ein Lagerfeuer sitzen."

Fragt der Lehrer: "Kannst du mir eine Stadt aus dem Ruhrgebiet nennen?" 
Antwort des Schülers: "Gern! Welche denn?"

"Morgen haben wir keine Schule, unser Lehrer verreist!"
"Wohin denn?"
"Keine Ahnung! Er hat nur gesagt: Schluss für heute, morgen fahre ich fort."

"Morgen kann ich nicht zur Schule kommen, Herr Lehrer." 
"Ja, und warum nicht?" 
"Ich werde Bruder."

"Wer kann mir sagen, wie es heißt, wenn ein Tier geboren wird?" fragt die Lehrerin. 
Klaus weiß es: "Die Kuh kalbt, das Schaf lammt und der Vogel eiert."

Lehrer: "Kann mir jemand von euch eine Flüssigkeit nennen, die nicht gefriert?" 
Peter: "Ja, heißes Wasser!"

"Wer kann mir sagen, was es vor hundert Jahren noch nicht gegeben hat?" fragt der Lehrer. 
"Flugzeuge!" "Elektrisches Licht!" - "Telefon, Autos!" 
Peter weiß noch etwas: "Meinen kleinen Bruder und mich, Herr Lehrer."

Als der Lehrer das Klassenzimmer betritt, entdeckt er an der Tafel den Satz: Lehrer sind Esel. Wortlos nimmt er ein Stück Kreide und ergänzt ...treiber.

Der Mathe-Lehrer fragt Fritzchen: "Kannst Du mir ein Beispiel für Schnittmengen sagen, wo die Zahlen 5, 2 und 3 vorkommen?" 
Fritzchen überlegt lange und sagt: "Wenn in einem Zimmer 3 Personen sind, davon 5 hinausgehen, dann müssen wieder 2 hineingehen, damit das Zimmer leer ist."

"Wer in der Klasse ist bei euch der Klügste?" 
"Keiner! Unser Lehrer sagt, von uns sei einer dümmer als der andere."

Lehrer: Wie könnte man die Weinsorte nennen, die am Fuße des Vesuv angebaut wird?" 
Peter meldet sich: "Glühwein!"

"Wenn das Gesetz der Schwerkraft nicht wäre, würden wir alle herumfliegen", erzählt der Lehrer. 
"Und wie war es früher", meldet sich Klaus, "als es das Gesetz noch nicht gab?"

Lehrer: Wie heißt die Mehrzahl von Baum?" 
Schüler: "Wald!"

"Peter", schimpft der Lehrer, "du mit deinen sieben Jahren rauchst schon wie ein Schlot."  
"Stimmt, aber dafür mache ich mir nichts aus Weibern!"

Lehrer: "wer von euch kann mir sagen, was Mut ist?" -
Die Klasse schweigt. Meldet sich Klaus nach einiger Zeit: "Mut ist, wenn man sich meldet und man weiß nichts."

Lehrer: "Darf ich erfahren, warum du die Hausaufgaben nicht gemacht hast?" 
"Weil nach meinem gestrigen Horoskop sämtliche Anstrengungen zu keinem erfolgreichen Ergebnis geführt hätten."

Lehrer: "Wer kann mir ein Beispiel nennen, dass sich etwas nicht mit Worten ausdrücken lässt?" 
Nach einigem Überlegen meldet sich Peter: "Ein nasser Schwamm!"

Lehrer: "Was ist schwerer: ein Kilo Eisen oder ein Kilo Federn?" 
Peter: "Lassen Sie sich mal beide auf die Füße fallen ..."

In der ersten Klasse erklärt die Lehrerin, dass es nicht schön sei, sich selbst zu loben. Daher das Sprichwort: Eigenlob stinkt. 
Meldet sich darauf der Peter: "Frau Lehrerin, der Florian lobt sich gerade."

Stefan kommt nach hause und legt seinem Vater die Mathearbeit vor. 
"Diese Frau Müller, immer beschwert sie sich, dass ich so hässlich schreibe, aber selbst? 
Sieh nur, ihr Einser sieht aus wie eine Vier."

In der Schule fragt der Lehrer: "Peter, auf dem Bild siehst du einen Spatzen und einen Buchfinken. Wer ist der Buchfink?" 
"Ist doch ganz klar. Der neben dem Spatzen!"

"Na, warst du auch schön brav in der Schule?" 
"Na klar, was soll man schon anstellen, wenn man den ganzen Tag in der Ecke stehen muss?"

"Hans", fragt der Lehrer, "kannst du mir etwas über den Ärmelkanal und den Panamakanal erzählen?" 
"Tut mir leid, Herr Lehrer, aber wir haben kein Kabelfernsehen."

"Woher kommt der Strom?" - "Aus dem Urwald, Herr Lehrer." 
"Wieso denn aus dem Urwald?" 
"Ganz einfach! Gestern Abend ging wieder mal das Licht aus und da sagte mein Vater: Jetzt haben die Affen den Strom schon wieder abgeschaltet."

Fragt der Lehrer: "Hat jemand von euch schon mal einem das Leben gerettet?" 
Peter meldet sich: "Ich, meinem Neffen." - "Und wie?" 
"Ich habe die Antibabypillen meiner Schwester versteckt."

"Wieso hat dein Schulfreund immer bessere Noten als du?" 
"Ganz klar Mammi! Klaus hat die Intelligenz von seinen Eltern geerbt."

Petra erzählt beim Mittagstisch: "Heute wollte der Lehrer wissen, wer mir bei den Hausaufgaben geholfen hat." 
"Du hast mich doch  nicht verraten", hofft der Vater. 
"Nein", antwortet das Mädchen, "ich wollte dich nicht blamieren."

"Unsere Lehrerin weiß nicht einmal wie ein Löwe aussieht", sagt Klaus. 
"Das gibt´s doch nicht!" 
"Doch! Ich habe gestern im Zeichnen einen Löwen gemalt und sie hat ihn nicht erkannt."

Fragt der Biolehrer: "Wer kennt ein Tier mit sechs Beinen?" 
Meldet sich Klaus: "Der Elefant. Er hat zwei Vorderbeine, zwei Hinterbeine und zwei Elfenbeine."

"Ist schon komisch Klaus. Immer wenn eine Klassenarbeit ansteht, kommst du nicht, weil dein Hund krank ist. Hast du dir schon einmal überlegt, dass der Hund nur simuliert?"

Frau Meier besucht den Lehrer ihres Sohnes. "Ich weiß nicht, was mein Stefan einmal werden soll, er ist so unzuverlässig." 
"Wie wär´s mit Meteorologe?"

"Als ich ins Gymnasium kam", prahlt Herr Meier vor seinem Sohn, "war ich meinen Klassenkameraden weit voraus." 
"Ich weiß", erwidert sein Sohn. "Die waren zehn und du schon fünfzehn!"

"Es gibt zwei Dinge, auf die ich allergrößten Wert lege", sagt der neue Klassenlehrer. "Das Erste ist Reinlichkeit. Habt ihr euch draußen auf der Matte die Schuhe abgetreten?" 
"Ja, natürlich", ruft die ganze Klasse im Chor. 
"Gut. Das Zweite, was mir wichtig ist, ist Ehrlichkeit. Draußen liegt gar keine Matte!"

Der Lehrer fragt den kleinen Peter im Biologieunterricht: "Warum schlüpfen die Küken aus den Eiern?" 
Darauf Peter: "Weil Sie Angst haben, gekocht zu werden."

Zwei Mathelehrer stehen vor der Schule. Sie sehen, wie drei Kinder hineingehen. nach ein paar Minuten kommen fünf heraus. Sagt der eine Mathematiklehrer zum anderen: "Jetzt müssen noch zwei Kinder hineingehen, damit keines mehr drin ist und wir die Schule absperren können."

Geht ein Lateinlehrer in die Bar und bestellt: „Einen Martinus!" Der Barkeeper verbessert: „Sie meinen sicher einen ‚Martini‘." Meint der Lateinlehrer: „Wenn ich einen Doppelten will, werde ich es Ihnen schon sagen."

Fragt der Lehrer im Geometrieunterricht: "Wie hoch ist unsere Schule?" 
Keiner traut sich eine Schätzung abzugeben. Schließlich meldet sich der Maxl: "1,45 Meter!" 
"So ein Unsinn", entrüstet sich der Lehrer. "Wie kommst du denn auf so einen Wert?" 
"Ganz einfach. Ich bin 1,60 Meter groß und die Schule steht mir bis zum Hals."

"Von welchem Tier können wir den größten Nutzen haben?" fragt der Lehrer im Biologieunterricht. 
"Vom Rennpferd, wenn es gewinnt", meldet sich Klaus.

"Fritzchen, hast du eigentlich viele Freund in der Schule?" 
"Nein, keinen einzigen." 
"Aber warum denn nicht?" 
"Na, die mich verhauen, die kann ich nicht leiden und die ich verhaue, können mich nicht leiden."

"Herr Lehrer, Sie wollten doch heute über das Gehirn sprechen." 
"Ein andermal, heute habe ich anderes im Kopf."

Lehrer: "Wenn du zwei Euro hast und bittest deinen Vater um vier Euro, wie viel hast du dann?" 
"Zwei Euro." 
"Peter, du kennst nicht einmal die einfachsten Rechenarten." 
"Und Sie kennen meinen Vater nicht, Herr Lehrer."

Lehrer: "Du solltest das Diktat 3 Mal Abschreiben, weil du in Deutsch so schlecht bist. Warum hast du es nur einmal abgeschrieben?" 
"Weil ich in Mathe noch schlechter bin."

Lehrer: "Wie kannst du Wurst nur mit zwei t schreiben?"  
Franzl: "Mit dem Kugelschreiber."

Lehrer: "Was ist das für eine Zeit, wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen?"  
"Mahlzeit!"

Auf dem Schulhof: "Wie viel Taschengeld brauchst du?" 
"Weiß nicht! So viel hatte ich noch nie."

Im Polizeipräsidium klingelt das Telefon. "Kommen Sie schnell in die Schillerstraße, da parkt ein Chemielehrer im Parkverbot."

"Vati, du hast richtig Glück gehabt."   
"Warum denn das?"  
"Du brauchst mir für das nächste Schuljahr keinen neuen Schulbücher zu kaufen."

"Ihr Sohn ist doch nach Amerika ausgewandert?" erkundigt sich der alte Lehrer.  
"Das wollte er eigentlich, aber dann kam sein erster Brief aus Afrika."  
"Ja, ja, in Erdkunde war er schon immer schwach."

Die Schüler schreiben einen Aufsatz zum Thema: "Mein schönstes Weihnachtsfest". Schon nach wenigen Minuten steht Peter auf und gibt sein Heft ab.  
In seinem Aufsatz steht: Das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe, war unbeschreiblich.

Vater ist ziemlich böse: "Stimmt was da auf dem Schulverweis steht? Du hast deinen Lehrer einen Idioten genannt." 
"Ja, aber er hat mich provoziert." 
"Wie denn?" 
"Er hat mich gefragt, wofür ich ihn eigentlich halte!"

Der Lehrer fragt die Klasse was man alles unter Wasser nicht machen kann. 
Werner meldet sich: "Um ein Lagerfeuer sitzen."

Lehrer: "Was ist weiter von uns entfernt: China oder der Mond?" 
"China, Herr Lehrer."  
"Bist du dir da ganz sicher Maxl?" 
"Oh ja! Den Mond kann man nämlich von hier aus sehen, China nicht."

Lehrer: "Wenn ich Strumpfhose sage, ist das Wort dann Einzahl oder Mehrzahl?" 
Helga weiß es: "Oben ist es Einzahl, und unten wird es Mehrzahl."

Fritzchen: "Mein Freund Willi hat beim Diktat kein einziges Wort richtig." 
Mutter: "So ein Dummerchen. Aber woher weißt du denn das?" 
"Er hat alles bei mir abgeschrieben."

Lehrerin kommt wütend in die Klasse. "Wer hat meinen Namen in den Schnee gepinkelt?" -
Meldet sich Uwe: "Ich, aber geschrieben hat die Susi."

Lehrer: "Der Aufsatz über die Milch sollte doch zwei Seiten lang werden. Warum ist deiner nur eine halbe Seite?"  
"Ich habe über Magermilch geschrieben.

Der Lehrer fragt die Kinder: "Wer kann mir ein Beispiel dafür nennen, dass Ehrlichkeit am längsten währt?"
Fritz meldet sich. "Wenn ich die Rechenaufgabe abschreibe, bin ich schnell fertig, wenn ich sie alleine mache, dauert es viel länger."

"Sind ihre Kinder in der Schule auch so frech?" 
"Und ob. Zu den Elternabenden gehe ich immer unter falschem Namen."

Seufzt eine Mutter: "Der Junge bringt mir aus der Schule immer das mit, was ich mir im Lotto wünsche: Fünfer und Sechser."

Lehrerin: Was ist das für eine Zeitform, wenn ich sage: Ich bin schön." 
Fritz:  "Vergangenheit, Frau Lehrerin."

Sagt der Lehrer: "Ihr Sohn ist das artigste Kind in der Klasse." 
Mutter: "Das hat er vom Vater. Der wird auch jedes Mal wegen guter Führung vorzeitig entlassen."

Der Vater ist über Jochen enttäuscht. "Jetzt habe ich dir sogar ein Auto versprochen, wenn du das Abitur schaffst. Du bist durchgefallen. Nichts gelernt. Was hast du denn die ganze Zeit gemacht?" 
"Für den Führerschein gebüffelt!"

"Peter, wie waren die Schulferien?" 
"Für einen Aufsatz zu kurz und für ein Diktat zu lang, Frau Lehrerin."

Fritzchen kommt nach Hause. "Na, wie war der Test?" fragt die Mutter. 
"Die ersten drei Fragen waren leicht, aber dann ging es den Bach runter." 
"Und was waren die ersten drei Fragen?" 
"Vorname, Name Klasse."

Der Lehrer tadelt den Flori: "Jetzt bist du mitten im Unterricht eingeschlafen." 
"Ja schon, aber ich habe immer von der Schule geträumt."

Fritzchen kommt um 10 Minuten nach acht Uhr in die Schule gehetzt und entschuldigt sich beim Lehrer: "Tut mir leid, aber meine Mutter war mit meinen Hausaufgaben noch nicht fertig!"

Der Lehrer will wissen: "Welchen Nutzen hat die Sonne für uns?" 
Nach einiger Zeit meldet sich Maxl: "Eigentlich keinen. Nachts ist sie weg, und am Tag scheint sie ohnehin."

Der Lehrer will die Wirkungsweise eines Magneten erläutern. "Es hebt Gegenstände auf, die herumliegen und fängt mit M an." 
"Mutter", antwortet Susanne.


"Andreas, hast du die Masern auch so schlimm gehabt wie dein Bruder?" 
"Viel schlimmer. Ich hatte sie in den Ferien."

Die Lehrerin schreibt ins Heft: Sabine ist eine Schwätzerin. Unterschrift der Eltern.
Der Vater unterschreibt und fügt hinzu: Da sollten Sie erst mal Sabines Mutter hören!

"Wie viele Rechenaufgaben habt ihr denn bei der Schulaufgabe gehabt?" 
"Fünf!" 
"Und wie viele hast du falsch?" 
"Nur eine." 
"Ist ja toll. und die anderen?" 
"Zu denen bin ich erst gar nicht gekommen."

Thema im Deutschaufsatz: Ehrlich währt am längsten. Max schreibt: Wenn ich die Mathe-Aufgaben ehrlich selber mache, dauert es am längsten.

Die Kinder müssen einen Aufsatz über einen Tagesausflug machen. Max notiert: Am Ufer saß eine Bäuerin und melkte eine Kuh, doch im Wasser sah es umgekehrt aus.

Im Biologieunterricht spricht der Lehrer über die Störche, als er ein leises Kichern aus der letzten Reihe zu hören ist. "Petra, was gibt es da zu lachen?" 
"Aber Herr Lehrer, wir wissen doch alle längst, dass es keine Störche gibt."

Der Lehrer schimpft die Klasse: "Ihr seid so schlecht, dass ich 40 Prozent von euch eine glatte sechs geben muss." 
Bastian meldet sich: "Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht in der Klasse."

Die Lehrerin fragt die Schüler, was sie einmal werden wollen. 
Marion antwortet: "Wenn ich später mal hübsch bin, heirate ich einen reichen Mann. Wenn nicht, werde ich wohl Lehrerin."

"Weißt du wie weit Afrika weg liegt?" 
"Sehr weit kann es nicht weg sein, denn jeden Morgen kommt ein Neger mit dem Fahrrad vorbei."

Die Lehrerin fragt im Biologieunterricht. "Welche Muskeln treten in Aktion, wenn ich boxe?" 
Ein Schüler meldet sich und grinst: "Meine Lachmuskeln."

Der Sohn kommt von der Schule. Fragt ihn die Mutter: "Was hat die Lehrerin dich heute denn gefragt?" 
"Sie hat mich gefragt, ob ich noch einen Bruder oder eine Schwester habe."
"Was hast du gesagt?" 
"Nein, natürlich." 
"Und was hat darauf die Lehrerin gesagt?" 
"Gott sei Dank, hat sie gesagt."


Ein Mann wartet vor dem Klassenzimmer auf seinen Sohn. Fragt eine vorbeikommende Lehrerin: "Erwarten Sie ein Kind?"
"Nein", erwidert der, "ich bin immer so dick."

Liebe          

.Zwei Freundinnen plaudern auf einer Party. Erzählt die eine: "Mein Mann ist Schriftsteller. Er veröffentlicht jedes Jahr eine Liebesnovelle."
"So ein Zufall! Mein Mann verheimlicht mir jedes Jahr eine."

."Meine Freundin ist ein Zwilling," - "Ja kannst du sie denn unterscheiden?"
"Oh ja, sehr leicht sogar. Ihr Bruder trägt einen Bart."

"Wieso willst du ausgerechnet einen grünen Lippenstift?
"Ich bin mit einem Lokomotivführer verabredet und dem will ich das Signal für freie Fahrt geben."

"Als ich Peter kennen lernte, war das Liebe auf den zweiten Blick." 
"Warum nicht auf den ersten?" 
"Da wusste ich noch nicht, dass er Millionär ist."

Ich hab immer Pech. Jedes Mal, wenn ich aus Liebe heiraten will, stellt sich heraus, dass er keinen Cent hat.

.Die hübsche Petra kommt in den Kosmetikladen. "Ich möchte einen fettarmen Lippenstift. Mein Freund macht gerade eine Abmagerungskur."

"Peter versteht es eine Frau zu umgarnen. Die Liebesnächte mit ihm sind zwar langweilig, aber er schreibt so aufregende Schecks," seufzt Ilse.

"Du Uschi, der Peter ist ganz verrückt nach mir." 
"Das will nichts heißen. Verrückt war der auch vor dir schon."

Fragt die Mutter den schüchternen Sohnemann: "Und wie hat Uschi deinem Heiratsantrag aufgenommen?" 
"Das kann noch etwas dauern. Sie hat gesagt, ich wäre der Letzte, den sie heiraten wird" 

Vater: "Du erlaubst deinem Bräutigam aber ziemlich viel." 
Tochter: "Soll ich etwa erleben, dass er zur Konkurrenz geht?"

"Schau, dort drüben geht mein neuer Freund." 
Antwortet die Freundin: "Den kenne ich doch. Das ist der mit diesen scheußlich gestreiften Schlafanzügen."

Der Mathematikstudent flirtet mit seiner Nachbarin: "Wollen wir gemeinsam Mathe lernen? Wir könnten dich und mich addieren, die Kleider subtrahieren, das Bett teilen und uns multiplizieren."

"Peter, mein Vater hat sein ganzes Vermögen verloren", schluchzt die Braut. 
"Habe ich dir nicht immer gesagt, dass dein Vater einen Weg finden wird, uns zu trennen?"

"Tut mir leid, ich kann Ihre Tochter nicht heiraten. Sie ist mir einfach zu dumm." 
"Das kann ich gut verstehen. Sie brauchen eine Frau, die Verstand für zwei hat."

"Ich habe meinem Freund erklärt, dass ich ihn nicht mehr sehen will." 
"Und wie hat er darauf reagiert?" 
"Er hat sich die Bettdecke über den Kopf gezogen."

"Was ist eigentlich mit dir los?" fragt der wirt den unglücklichen Stammgast. 
"Ach, meine Frau ist mit meinem besten Freund durchgebrannt. Und ohne ihn weiß ich gar nicht was ich in der Freizeit anfangen soll."

"Klaus, schau dir mal diese Brünette am Tisch gegenüber an", flüstert Sabine empört. "Dauernd schüttelt sie den Kopf und schaut mich dabei ganz mitleidig an." 
"Mach dir nichts draus, mein Schatz! Das ist nur meine Exfrau."

"Wollen wir nicht heiraten, mein Liebes?" 
"Oh ja, sehr gern. Aber nur, wenn dein Einkommen recht viele Nullen hat." 
"Kein Problem! Mein Gehalt besteht nur aus Nullen."

"Mein idealer Partner", erklärt Gabi ihrer Freundin, "müsste tadellos aussehen, stets über alles auf dem laufenden sein und abends immer zu Hause bleiben." 
Die Freundin überlegt einen Moment und meint dann: "Was du brauchst ist kein Mann, sondern ein Fernsehgerät."

Sie: Wenn du heute Nacht bei mir schlafen willst, musst du dein Bett selber machen." - "Macht nichts!" 
"Na fein. Hier hast du Hammer und Nägel. Die Bretter liegen draußen im Schuppen."

"Bin ich die Erste, die du geküsst hast?" 
"Kann schon sein. Warst du vor fünf Jahren in Hamburg?"

"Also sie haben sich mit meinem Sohn verlobt", sagt der Direktor zu seiner Sekretärin. "Ich muss schon sagen, Sie hätten doch erst mit mir reden müssen." 
"Ja, Herr Direktor, daran habe ich auch gedacht, aber - wenn man alles überlegt - ziehe ich Ihren Sohn doch vor."

Klaus zu seiner neuen Freundin: So heiß geliebt hat ich bisher noch keine. Mein Konto schmilzt nur so dahin.

"Es war wirklich ein reizender Abend", erzählt Karin ihrer Freundin. "Er brachte mich sogar nach Hause und zum Abschied gab er mir einen Kuss auf die Stirn." 
"Und warst du da empört?" 
"Natürlich", erwidert Karin. "Mein Freund, habe ich zu ihm gesagt, Sie halten mich wohl für Ihre Tante."

"Form und Farbe der Schuhe sind mir egal", sagt die Blondine im Schuhgeschäft, "ich möchte nur ein Paar mit ganz flachen Absätzen." - "Aber wozu wollen Sie diese denn tragen?" 
"Zu einem kleinen, fetten Millionär!"

Unterhalten sich zwei Frauen. "Du, jetzt mal ehrlich. Was ist da zwischen dir und meinem Mann?" 
"Ach, im Grunde genommen nur noch du."

Ein älterer Herr entdeckt die Liebe zu einer wesentlich jüngeren Dame. "Rosalinde", haucht er, "ich möchte Ihnen mein Herz  zu Füßen legen." 
"Tun Sie das, aber legen Sie auch gleich Ihren Herzschrittmacher daneben."

"Du glaubst gar nicht, wie heiß meine Liebe ist", säuselt sie. 
"Doch ich merke es schon", brummt er, "mein Geld schmilzt nur so dahin, seit ich dich kenne."

"Ich habe einfach kein Glück bei den Männern", jammert Ulla der Freundin vor. "Immer, wenn ich einen aus Liebe heiraten will, hat er kein Geld."

"Auf meinen Freund hast du ja einen tollen Eindruck gemacht", sagt Gabi zu Petra, als sie sich drei Tage nach der Party wieder treffen. "Ich weiß. Seit gestern sind wir uns einig."

"Du bist mein bester Freund, aber ich muss dir gestehen: Ich habe ein Verhältnis mit deiner Frau. Aber deswegen sind wir doch noch nicht miteinander verwandt oder verschwägert, oder? 
"Nein, gewiss nicht. Nur quitt!"

Ein Mann sieht in einem Cafe eine hübsche Blondine. Er geht auf sie zu und fragt: "Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick, oder soll ich nach mal wiederkommen?"

"Was hat dir Paul zum Geburtstag geschenkt?" 
"Sich selbst!" 
"Und was hast du mit ihm gemacht?" 
"Ich habe ihn gegen Marc eingetauscht."

"Du Tim, was soll ich meiner neuen Freundin heute Abend Nettes sagen?" 
"Sag doch einfach: Liebe Anke, wenn ich dich so sehe, wird mir ganz warm ums Herz und ich kann vor Aufregung nicht mehr essen." 
Beim Abendessen sagt der nervöse Liebhaber: Liebe Katrin, immer wenn ich dich sehe, vergeht mir der Appetit."

"Sieh mal Hertha", wendet sich das ältere Fräulein an ihre Freundin, "der junge Mann da drüben wirft uns Kusshände zu!" 
"Ach was, der isst Kirschen und wirft die Kerne weg."

Die Skatrunde war nicht vollzählig, deshalb kommt Jürgen früher nach Hause. Auf der Couch sitzen seine Frau und Skatbruder Thomas. Jürgen brüllt: "Wie kannst du mir das antun! Du weißt doch wie nötig wir dich als dritten Mann brauchen."

Der Ehemann wird ungeduldig. "Schatz, wann ist das Essen nicht bald fertig ist, gehe ins Restaurant." 
Stimme aus der Küche: "Liebling warte nur noch fünf Minuten." 
"Ist das Essen dann sicher fertig?" 
"Nein, aber ich komme dann mit."

"Sie sind ein Glückspilz", sagt die schöne Rita zu ihrem Vermieter.
"Ich kann meine Miete diesen Monat schon wieder nicht bar be
zahlen..."

Er: Und wenn dich jemand fragt, ich lasse mich nur deinetwegen von deiner Tochter scheiden.
Schwiegermutter errötend: Aber Gerd ...

"Hatten Sie je Streit mit ihrem Mann?" -
"Nein, wir waren immer meiner Meinung."

Zwei Partygäste: "Da drüben die Rothaarige ist meine Frau und die daneben meine Freundin." 
"Toller Zufall. Bei mir ist es gerade umgekehrt."

Würdest du mich auch lieben, wenn ich weit fort wäre?" 
"Natürlich, Schatz, je weiter umso mehr."

Frau Meier hat herausgefunden, dass ihr Mann sie mit der Sekretärin betrügt und stellt deswegen die junge Dame zur Rede. "Ich habe Ihrem Mann schon vor vier Wochen gesagt", verteidigt sich die Sekretärin, "dass mit uns Schluss sein muss, aber er besteht auf der vierteljährlichen Kündigungsfrist."

 

Bauernschläue

."Du, ich hab e gehört, deine Scheune ist abgebrannt." 
"Sei ruhig, um Gottes Willen, doch erst morgen!"

Die Kuh ist krank. Der Bauer fragt seien Nachbarn: "Was hast du damals deiner Kuh gegeben?" 
"Wasser." 
Eine Woche später. "Schöner Rat von dir. Meine Kuh ist gestorben. Was war übrigens mit deiner Kuh?" 
"Die ist auch gestorben."

Der Konditor ruft im Arbeitsamt (Bundesagentur für Arbeit!) an: "Ich brauche eine Verkäuferin." 
"Soll sie jünger oder älter sein?" 
"Das Alter spielt überhaupt keine Rolle. Sie muss nur Diabetikerin sein!"

En Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: "Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!" Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!" 
Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden." 
Die Antwort ihres Mannes: "So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"

"Ihre Kühe weiden auf einer herrlich saftigen Wiese. Warum sind die jedoch völlig abgemagert?" 
"Seit ich den Stier verkauft habe, fressen sie alle nur noch Vergissmeinnicht!"

Der Bauer füttert seine Hühner. Um die Hausecke rennt, vom Gockel gejagt, eine Henne. Der Hahn, schon im Begriff, sich lustvoll auf das Huhn zu stürzen, bemerkt plötzlich die ausgestreuten Maiskörner, lässt von seinem Vorhaben ab und stürzt sich auf das Futter. Seufzt der Bauer: "Gebe Gott, dass ich nie solchen Hunger habe!"

Der Bauer kommt in seinen leeren Stall und findet nur noch ein Schild. Darauf steht kurz: "Schwein gehabt!"

"Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten", gesteht der sterbende Bauer. 
"Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer. 
"Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPD eingetreten." 
Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt: "Warum hast du denn das gemacht?" 
"Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab´ mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns."

Ein Bauer ruft wegen seinem Zuchtbullen den Tierarzt. "Geben Sie mir nochmals die Packung mit den Potenzpillen, die ich letztes Jahr für den Bullen bekommen habe." -
"Welche Marke war es denn?" 
Darauf der Bauer: "Die Marke weiß ich nicht mehr, aber sie waren blau und schmeckten nach Minze."

"Ich denke, ich fahre im Sommer nach Indien, um Tiger zu sehen." 
"Gute Idee! Was kostet denn diese Reise?" 
"Nichts!" 
"Wieso nichts?" 
"Na ja, denken kostet doch nichts, oder?"

"Hallo Herr Nachbar! Darf ich mir Ihren Rasenmäher ausleihen?" 
"Klar, solange er in meinem Garten bleibt."

Sven hat beim Boxkampf gewonnen und empfängt die zahlreichen Glückswünsche. Nach dem Grund für den Sieg befragt, erklärt er verschmitzt: "Nun, im Grunde bin ich nicht abergläubisch, aber offenbar hat mir das Hufeisen im Boxhandschuh doch Glück gebracht."

"Mein Onkel ist Numismatiker." 
"Ach, und was ist das?" 
"Das ist einer der Münzen sammelt." 
"Na toll, immer diese Fremdwörter. Früher hieß das einfach Bettler."

Sagt der Bauer zum Knecht: Also, die Hälfte der Kartoffel werden wir einkellern, die andere Hälfte verkaufen wir." 
"Schön", meint der Knecht, "dann hole ich das Messer, damit ich die Dinger halbieren kann."

Ein Engländer besucht einen bayrischen Bauernhof. "Hallo Mister!" begrüßt er einen Mann. 
Antwortet der: "Na, i bin net der Mister, i bin der Melker."

Computer zum halben Katalogpreis, steht groß im Schaufenster. "Glatter Wahnsinn", meint der Sepp und geht in den Laden. "Hallo Leute", sagt er. "Was kostet bei euch ein Katalog?"

Ein Bauer hat zwei Pferde, kann sie aber nicht unterscheiden. Da rät ihm sein Nachbar: "Brauchst doch nur nachzumessen." Als sie sich wieder treffen, fragt der Nachbar: "Na, kannst du sie jetzt unterscheiden?" - "Klar, das Weiße ist zehn Zentimeter länger als das Schwarze."

"Ich hätte gern ein Glücksspiel."  -   "Gern ich zeig Ihnen mal das Roulette", sagt der Verkäufer. Nach einer Stunde verlässt der Kunde das Geschäft. Der Chef fragt erstaunt: "Hat er denn nichts gekauft?" - "Nein, aber er hat hundertfünfzig Mark an mich verloren."

"Ich glaube, mein Schwiegersohn ist nur scharf auf mein Vermögen."  
"Wie kommst du denn darauf?"  
"Jedes Mal, wenn er mir die Hand gibt, fühlt er meinen Puls."

Der Xaver berichtet dem Arzt: "Wenn i Durst hab, trink i a Bier, wenn i lustig sein will, trink i an Schampus und wenn i krank bin, trink i an Obstler." 
"Und wie ist das bei Ihnen mit dem Mineralwasser?" 
"Ja so schlecht is mia no nie gangen."

Bauer Hansen jammert: "Ich bin total ruiniert. Bevor ich zur Kur fuhr sagte ich zu meiner Frau, sie soll die Hälfte der Kartoffeln verkaufen und die andere Hälfte einlagern." - "Ja und?" 
"Sie hat sie alle in der Hälfte durchgeschnitten ..."

Der Burgstall-Bauer liegt im Sterben. Er sagt zu seiner Frau mit matter Stimme: " Mei liabe Mare, i muss dir was beichten: Ich hab' dich einst mit der Dirn der Gerlinde betrogen ..."
Seine Frau: "Was meinst, warum ich dich vergift' hab'?"

Es treffen sich zwei Freunde: "Was ist, gehen wir auf ein Bier?"
"Ich weiß nicht, meine Alte ist gerade gestorben!"
"Na, dann trinken wir halt ein Dunkles!"

Der Bauer melkt gerade eine seiner Kühe.
Da dreht sich die plötzlich um und meint: "Dauernd fasst du mir nur an die Titten, jetzt küss mich endlich mal!"

Rudi macht zum ersten Mal Urlaub auf dem Bauernhof. Er fragt den Bauern: "Warum blühen denn Ihre Kartoffeln in zwei unterschiedlichen Farben?" 
"Damit ich sie besser unterscheiden kann. Die einen sind für Chips, die anderen für Pommes."