unter den Nationen                             

Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein Deutscher auf den Platz am Gang.

Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem Fensterplatz sagt: "Entschuldigen Sie, ich muss aufstehen und mir eine Cola holen." 
"Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Deutsche, "ich sitze am Gang. Ich hol' Ihnen Ihre Cola."

Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt, sagt der andere Holländer: "Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine." Wieder erklärt sich der Deutsche bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Als der Deutsche zurückkommt, lehnen sie sich alle zurück und genießen den Flug. 
Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Deutsche seine Schuhe an und bemerkt sofort was passiert ist.

"Warum nur?" fragt er, "Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen. Dieser Hass. Diese Animositäten. Dieses In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pissen."

Judenwitze

.New York. Ein Jude besucht seinen Glaubensgenossen, der früher in Polen gelebt hat. Erstaunt sieht er in dessen Wohnung ein Hitlerbild an der Wand hängen. "Ich bin entsetzt, Bruder. Wozu das?"
"Weißt du, wenn ich habe Heimweh habe, dann schau ich kurz dieses Bild an."

 

Witze rund um die ehemalige Deutsche 
Demokratische Republik und deren System

"Genossen, was macht ihr denn da?" - "Wir reißen die Ziegelei ab." - "Aber wir brauchen doch dringend Ziegel!" - "Eben!"

Erich Honecker hält eine Rede zur Entwicklung des Sozialismus. "Liebe Genossinnen und Genossen", verkündet er lautstark, "die Entwicklung des Sozialismus ist nicht aufzuhalten! Schon heute bedeckt der Sozialismus ein Fünftel unserer Erde! Und schon bald wird es ein Sechstel, ein Siebtel, ein Achtel, ein Neuntel und ein Zehntel sein!"

Warum laufen seit Neuestem so viele alte Leute mit Rucksäcken rum? - Im Zuge der Energieverknappung wurden die Herzschrittmachen auf Braunkohlbetrieb umgestellt.

Die politische Schulung in der DDR ist für die Bevölkerung kostenlos. - Sie ist aber für gewöhnlich auch völlig umsonst ...

Honecker wird gefragt, ob Karl Marx ein Wissenschaftler oder ein Arbeiter gewesen sei. Der SED-Führer denkt lange nach und erklärt dann linientreu, e sei ein Arbeiter gewesen. Meint der Frager: "Dacht ich mir´ s doch. Ein Wissenschaftler hätte seine Theorien erst mal an Ratten ausprobiert." 

Im Leipzig wurde eine Frau verhaftet. Sie hatte ihre Wäsche im Westwind getrocknet.

Warum konnten sich Sex-Shops in der DDR bisher nicht durchsetzen? - Weil Trabbi fahren besser wirkt als jeder Vibrator.

Werbeslogan der Stasi: Kommen Sie lieber zu uns - ehe wir zu Ihnen kommen.

Lehrer: Bildet einen Satz mit den beiden Substantiven Partei und Frieden. Karl meldet sich: "Mein Vater sagt immer: Lass mich mit der Partei in Frieden."

Warum gibt es in der DDR keine Bankräuber?? - Weil man 10 Jahre auf einen Fluchtwagen warten muss.

Stehen zwei DDR-Bürger an der Straße. Der eine hat fünf Kinder, der andere einen kaputten Fahrradmantel. Was denken die beiden? - Scheiß DDR-Gummi!

Anfrage an Radio Jerewan: Wo sitzt derjenige, der in der DDR für die politischen Witze verantwortlich ist? Antwort: Keine Ahnung, wo er sitzt. Wir wissen nur, dass e sitzt."

Stimmt es, dass der Kapitalismus im Sterben liegt? Ja, aber was für ein schöner Tod!

"Die russischen Kosmonauten haben aber ein Pech gehabt!" - "Wieso?" - "Da fliegen ein paar Male um de ganze Welt und landen ausgerechnet wieder in der Sowjetunion."

Frage: Wie erreichen wir, dass alle pünktlich zur Arbeit kommen? Antwort: Der Letzte, der kommt, muss zum Arbeitsbeginn klingeln.

Im Bahnhofsrestaurant: "Herr Ober, ich kaue schon 20 Minuten auf dem Schnitzel herum." - "Lassen Sie sich ruhig Zeit, Ihr Zug hat 40 Minuten Verspätung."

Kommt ein Mann an den Fahrkartenschalter: "Eine Fahrkarte nach Kürze." - Der Schalterbeamte sucht und sucht und sagt dann: "Tut mir leid, aber Kürze finde ich nicht." - "Komisch .. Genosse Ulbricht hat doch gesagt, in Kürze gibt es alles."

Ein Polizist kontrolliert einen LKW mit Langholz, der ein Honecker-Bild an das Ende der Stämme genagelt hat, und fragt den Fahrer: "Warum haben Sie den Honecker hier angebracht?" - "Aber Genosse Polizist, Sie haben doch selbst gesagt, ich soll hier hinten einen roten Lumpen dranhängen."

Besichtigung im Irrenhaus. "Das hier ist ein besonders schwerer Fall", klagt der Arzt und zeigt auf einen Insassen, "der dreht nicht mal das Radio ab, wenn Honecker eine Rede hält."

Was ist Glück? _ Natürlich, dass wir in der DDR leben. - Und was ist Pech? - Dass wir soviel Glück haben!

Anruf bei der Stasi: Hallo! Hier Genosse Meyer. Mein Papagei ist mir entfolgen. Sollte er gefangen werden, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich seine politische Meinung nicht teile.

Worin liegt der Unterschied zwischen Sozialismus und Orgasmus? Antwort: Im Sozialismus stöhnt man länger.

Bei einer Ausschreibung für den Innen- und Außenputz der Berliner Mauer bewarben sich fünf für den Innenputz und 10 Millionen für den Außenputz.

Warum hat ein DDR-Kosmonaut einen Meterstab bei sich? Damit er messen kann, wie weit das Land hinter dem Mond ist.

Steht ein Panzer mit amerikanischem Kennzeichen in der Schönhauser Allee. Die Leute gehen vorbei und rufen begeistert: Hurra Hurra, Freiheit in der Ostzone. Geht die Luke auf, ein Russe schaut raus und sagt: "Nix Freiheit, Fasching!!"

Honecker besucht eine Schule. Er fragt den kleinen Fritz: "Na mein Junge, wer ist denn dein Vater?" - Der Junge mit geschwellter Brust: "Ulbricht, Genosse Honecker!" - "Und wer ist deine Mutter?" - "Die DDR, Genosse Honnecker!" - "Und was möchtest du mal werden?" - "Vollwaise, Genosse Honecker!"

Der Parteichef von Suhl berichtet im Dezember im Politbüro, dass es in seinem Bezirk keine Kohlen mehr gibt. "Und was macht die Bevölkerung da?" erkundigt sich  Honecker. "Sie friert!" - "Es ist doch bewundernswert", sagt Honnecker, "wie unsere Menschen sich immer wieder zu helfen wissen."

Jeden Morgen kauft ein Mann am Kiosk das "Neue Deutschland", guckt sich die erste Seite an und wirft die Zeitung dann in den Papierkorb. Eines Tages spricht ihn die Zeitungsfrau an: "Ich versteh Sie nicht. Sie werfen nicht mal einen Blick auf die Lokalseite oder die Sportberichte. Warum kaufen Sie die Zeitung eigentlich?" - "Wegen der Todesanzeigen." - "Aber die stehen doch auf der letzten Seite." - "Die mich interessieren stehen gewiss auf der ersten Seite."

Am Ostseestrand gehen ein Pole, ein Ossi und ein Wessi spazieren. Taucht plötzlich eine Meerjungfrau auf, und verspricht jedem, dass er einen Wunsch frei hätte. Darauf erwidert der Pole, dass er gerne für alle Polen reichlich zu essen und natürlich für jeden ein schickes Auto haben möchte. Peng! Und so geschieht es. --- Der Ossi meint, zu essen haben wir alle genug, Klamotten haben alle reichlich, fast jeder besitzt ein Auto. Er wünscht sich die Mauer zurück. -- Dann geht die Meeresjungfrau zum Wessi. Der lehnt sich entspannt zurück und meint: "Die Polen klauen nicht mehr unsee Autos, die Ossis sind wieder hinter der Mauer .. ich nehme einen Espresso."

Fragt ein Reporter: "Wie ist Ihre Meinung über die Fleischkrise?" - Antwortet der Kanadier: Krise, was ist das? - Antwortet der Pole: Fleisch, was ist das? - Antwortet der DDR-Bürger: Meinung, was ist das?

Warum sagt man nicht "blöder Wessi"? 
Man sagt auch nicht "schwarzer Neger".

Beim Friseur in Dresden. Das Rasieren kostet bei Ihnen seit der Wende aber erheblich mehr. 
Logisch, die Gesichter sind auch länger geworden.

Warum war das Klopapier in der DDR so rau? 
Damit auch der letzte Arsch rot wurde!

Warum musste in einer Metzgerei immer eine Wurst hängen? 
Weil sich sonst die Leute angestellt hätten, um Kacheln zu kaufen.

Ein anderer Name für Trabifahrer?  
Teilchenbeschleuniger!

Der Lehrer: Wir wollen an unserer Schule heuer den Wilhelm Tell aufführen.  
Und woher kriegen wir den Apfel?

Walter Ulbricht besucht ein Heizkraftwerk. Der Betriebsleiter führt ihn herum und weist auf einen großen Heizkessel. "Genosse Ulbricht", sagt er, "wir können mit Stolz behaupten, dass wir die Anlage schon seit zwei Jahren ohne Kesselstein fahren." - "Nu ja, Genosse", sagt Walter und klopft ihm auf die Schulter, "Kopf hoch! Ich glaube, dass wir diesen Engpass auch bald überwinden."

Warum ist Leipzig die frömmste Stadt? 
Zweimal im Jahr ist Messe, ansonsten Fastzeit.

Stalin kommt nach seinem Tod sofort in die Hölle. Niemand will ihn dort zum Nachbarn haben. Da klopft der Teufel an eine abseits gelegene Tür. "Hier Karl Marx!" tönt es von drinnen. 
"Du bist doch der, der das Kapital geschrieben hat?" fragt der Teufel.    
"Allerdings", antwortet Marx.  
Der Teufel schließ auf und schiebt Stalin hinein. "Hier hast du die Zinsen."

Honecker und Mielke unterhalten sich über ihre Hobbys. Honecker: "Ich sammle alle Witze, die über mich in Umlauf sind." Mielke: "Da haben wir aber beide nahezu das gleiche Hobby. Ich sammle alle, die sie in Umlauf bringen."

Was ist Kommunismus? - Wenn jeder von allem genug hat.

Warum kleben die Ulbricht-Briefmarken immer so schlecht? 
Die Leute spucken auf die falsche Seite.

 


Politik

.Unter Politikern: "Mit Rücksicht auf meinen Hals musste ich bei der gestrigen Wahlveranstaltung meine Rede stark kürzen."
"Hattest du so starke Halsschmerzen?"
"Nein, aber die Zuhörer wollten ihn mir umdrehen."

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!"
"Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!"
Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!"
"Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!"
Sagt der dritte Schüler: "Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!"
"Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"

Zwei Politiker auf dem Weg zur Sitzung. "Was sagten Sie neulich in Ihrer Rede zur Rentenreform?" - "Nichts!" - "Das ist mir schon klar, aber wie haben Sie das formuliert?"

Vor dem Kanzleramt ist ein Rentner gestürzt. 
Der Bundeskanzler hilft ihm auf und sagt: "Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen."
Antwortet der Rentner: "Ich bin auf den Rücken, aber nicht auf den Kopf gefallen!"

"Tut es Ihnen leid, dass Sie nicht in den Stadtrat gewählt wurden?" - "Im Nachhinein muss ich sagen nein, denn ich hätte sowieso nicht halten können, was ich im Wahlkampf versprochen habe."

Der Bundeskanzler lässt sich von seinem Fahrer übers Land kutschieren, um die Bürgernähe zu finden. In einem unachtsamen Moment überfährt der Fahrer am Dorfrand eine über die Strasse laufende Sau. Der Bundeskanzler lässt sofort den Fahrer den Besitzer der Sau suchen, um den Schaden zu ersetzen. Nach einiger Zeit hat der Fahrer auch den Bauern gefunden.
"Hallo guter Mann, ich bin der Fahrer des Bundeskanzlers", stellte sich der Fahrer vor. "Ich habe soeben die Sau totgefahren!" - "Prima, da haben Sie hundert Euro!"

Stalin kommt nach seinem Tod sofort in die Hölle. Niemand will ihn dort zum Nachbarn haben. Da klopft der Teufel an eine abseits gelegene Tür. "Hier Karl Marx!" tönt es von drinnen. "Du bist doch der, der das Kapital geschrieben hat?" fragt der Teufel.   -   "Allerdings", antwortet Marx.  -  Der Teufel schließ auf und schiebt Stalin hinein. "Hier hast du die Zinsen."

Fragt der Reporter einen Afghanen: "Ich erinnere mich, dass früher die Männer vor ihren Frauen hergingen. Jetzt sehe ich immer die Frauen vorangehen. Woran liegt das eigentlich?" - "An den Minen!"

Seltsam. im Amt können sich Politiker an nichts erinnern. 
Aber kaum sind sie im Ruhestand, schreiben sie ihre Memoiren.

Energische Nachfrage eines Reporters an Donald Rumsfeld, den amerikanischen Verteidigungsministerminister: "Warum sind Sie sich so sicher, dass der Irak chemische Massenvernichtungswaffen besitzt?" - "Wir haben schließlich die Rechnungen aufbewahrt!"

Ein Afghane spielt gegen einen Amerikaner Schach. Wer gewinnt? Klar, der Afghane, denn dem Amerikaner fehlen zwei Türme.

Ein Betrunkener spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: "Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?" Der Unbekannte verneint. "Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig." Sagt der Fremde: "Ich habe auch mal eine Frage. Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?" - "Nein." - "Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit..."


Warum musste in den Metzgereien der DDR immer mindestens eine Wurst liegen? Weil sich sonst die Leute angestellt und Kacheln gekauft hätten.

Was ein DDR-Bürger an Erich Honecker schrieb: "Werter Genosse Staatsratsvorsitzender, wenn ich nicht innerhalb von vier Wochen einen neuen Auspuff für meinen Trabant bekomme, hänge ich mich auf." Die Antwort kam prompt: "Lieber Genosse, hängen Sie sich lieber gleich auf, denn ich kann Ihnen nicht garantieren, dass es in vier Wochen noch einen Strick gibt."

Erich Honecker auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich "Stellst dich mal an und schaust, was es gibt." Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will "Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?" - "Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen."

Thatcher, Kohl, Honecker und Tschernenko sitzen am Rande eines Gipfeltreffens in einer Bar und diskutieren. 
Zu vorgerückter Stunde steht Tschernenko auf, reißt sich das Hemd auf, zeigt stolz seine behaarte Brust und 
sagt stolz: "Das hier ist die russische Taiga!" 
Frau Thatcher möchte nicht zurückstehen, tut das gleiche und sagt: "Hier meine Herren, sehen Sie zwei gute englische Pfund."
 Kohl macht daraufhin eine wegwerfende Handbewegung und ein bedeutungsschwangeres Gesicht, zieht die Hose runter, 
zeigt sein Hinterteil und bekundet: "Hier sehen sie das geteilte Deutschland." 
Die anderen staunen, denn bisher wusste niemand, dass Deutschland so groß ist. 
Jetzt fühlte Honecker sich im Zugzwang, stand auf, knöpfte sich ebenfalls die Hose auf, sprach zu Kohl gewandt: 
"Und dies hier ist der Schlagbaum - und ich schwöre Ihnen, der geht nie wieder hoch!"

Eine Abordnung der Bundesrepublik mit dem Ehepaar Schröder an der Spitze besucht das Weiße Haus. 
Fragt der Präsident den Kanzler: "Is this your First Lady?" 
Lächelt Schröder: "No, she´s my fourth."

Fragt ein altes Mütterchen beim Staatsrat der DDR nach: "Wurde der Sozialismus von Wissenschaftlern oder Kommunisten erfunden?" 
Antwort: "Von Kommunisten." Darauf das Mütterchen: "Das habe ich mir gedacht, Wissenschaftler hätten's sicher erst an Mäusen ausprobiert."

Die gesamte Bundesregierung stirbt bei einem Flugzeugabsturz und kommt bei Petrus im Himmel an. 
Sie werden von Petrus durch verschiedene Zimmer geführt, wo sehr viele Uhren stehen.  
Fragt Schröder Petrus: „Warum stehen hier so viele Uhren?''
Darauf Petrus: „Für jeden Menschen auf der Welt gibt es eine Uhr die die Lebenszeit anzeigt und wenn einer lügt oder betrügt stellt sich die Uhr immer eine Stunde vor."
Darauf Schröder: Von wem ist denn da die Uhr die auf Null steht?'“  
Petrus: „Vom Papst, der hat noch NIE gelogen!“ Schröder: „Und wo sind unsere Uhren, die der Bundesregierung?“  
Darauf Petrus: „Ach eure, die benutzen wir in der Küche als Ventilatoren!“

Der Kanzler ist auf Wahlkampftour in den Neuen Ländern und hält eine Rede auf dem Marktplatz, 
als plötzlich zehn Meter von ihm entfernt ein Mann ein Gewehr auf ihn richtet, schießt und ... danebentrifft!
Die Sicherheitsbeamten und die Polizei jagen den Attentäter quer durch die halbe Stadt, und nach einer langen 
Verfolgungsjagd erwischen sie ihn auch. Bei der Vernehmung auf der Polizeiwache wird der Mann nach 
seinen Personalien gefragt. Als Beruf gibt er an: "Scharfschütze".
"Na hören Sie mal!", sagt der Polizist, "Sie verfehlen aus zehn Meter Entfernung den Herrn Kanzler und wollen uns ernsthaft weismachen, Sie wären Scharfschütze?"
Darauf der Attentäter: "Mensch! Stehen Sie mal mit nem Gewehr da, dreißig Menschen rempeln Sie an und zischen: `Schieß doch endlich! Schieß doch...`"

Zu Stalins Zeiten in einem sowjetischen Arbeitslager sitzen drei Männer beisammen.
Der erste fragt den zweiten: "Weshalb bist du hier?" "Weil ich 1935 für Iwan Iwanowitsch war."
Der erste den dritten: "Und warum bist du hier?" 
"Weil ich 1937 gegen Iwan Iwanowitsch war."
Fragt der er dritte den ersten: "Und du?" 
"Ich bin Iwan Iwanowitsch!"