Witzedurcheinander                                                       

.Ein Mann stürzt ins Finanzamt: "Ich möchte zu den Herrn, der meine Steuererklärung bearbeitet hat."
"Sind Sie geladen?"   -  "Und wie!"

"Frau Müller, kann ich mal Ihren Mann sprechen?"
"Bedauere, der ist ans Bett gefesselt."
"Und warum rufen Sie da nicht die Polizei?"

Peter, was soll ich davon halten? Du hast das Gedicht nicht abgeschrieben."
"Aber Herr Lehrer, ich hab dafür doch kein Copyright."

Freundinnen unter sich: "Was regst du dich so auf, du hast doch die Verlobung mit diesem Arzt selbst gelöst."
"Schon, aber jetzt hat mir der Kerl eine Rechnung über dreißig Hausbesuche geschickt."

"Berta, Sie können doch nicht einfach ohne Anklopfen in mein Zimmer kommen. Es hätte sein können, dass ich in Unterhosen bin."
""Ach, Herr Direktor, das brauchen Sie nicht zu befürchten. Ich schaue immer erst durchs Schlüsselloch."

Ein am ganzen Körper tätowierter Mann kommt in die Sprechstunde. "Sie sind ja ein richtiges Bilderbuch", staunt der Arzt.
"Ja, und Sie dürfen das ganz umsonst ansehen. Normal trete ich gegen Gebühr im Zirkus auf."

Peter bekommt von seiner Oma 10 Euro geschenkt. "Was sagt man denn?" fragt die Oma. - "Danke!"
"Mehr nicht? Was sagt denn deine Mutti, wenn dein Vater ihr Geld gibt?"
"Du wirst auch immer knickeriger!"

"Wenn ich meine Frau nicht hätte, wäre ich gestern ausgeraubt worden."!  - "Donnerwetter! Hat sie den Täter in die Flucht geschlagen?"
"Nein, sie hatte schon vorher meine Taschen geleert."

"Peter will mich für immer verlassen, wenn ich mit seinen Wagen einen Unfall baue." - "Ja und? Wozu erzählst du mir das?"
"Na ja, ich werde Peter sehr vermissen."

"Herr Richter, ich bitte Sie um die Hand Ihrer Tochter."
"Und wann wollen Sie die Strafe antreten?"

"Gestatten Sie, dass ich Sie nach Hause bringe?"
"Was denken Sie sich? Ich bin ein anständiges Mädchen. Und wenn Sie es nicht glauben, dann kommen Sie mit und überzeugen Sie sich."

:Pfarrer zum Küster: "Sie haben gestern das Abendläuten vergessen." 
"Ach du liebe Zeit! Hoffentlich hat das niemand gehört."

Eva will nicht tanzen, als sie sieht, wie die Paare nach der Discomusik ihr Verrenkungen machen. "Kommschon", sagt Adam, "das kannst du doch auch."
"Ja schon, aber nicht im Stehen."

"Das sage ich Ihnen, Herr Fahrlehrer, wenn ich diese Fahrprüfung bestanden habe, kriegt mich keiner mehr in ein Auto." 

"Es wird noch eine Weile dauern, bis ich einen Mann finde, der meinem Ideal entspricht." - "Und was willst du inzwischen machen?" 
"Ich werde inzischen heiraten."

.Du hast ja einen todschicken Wagen,"
"Das bin ich meinem Geschäft schuldig."
"Und woher hast du das Geld?"
"Das bin ich meinem Geschäft schuldig."

"Na ihr beiden, habt ihr euch im Kino gut unterhalten?" - "Anfangs schon, aber dann haben unsere Sitznachbarn dauernd geschimpft."

"Vati, wie kommt es, dass sich die Erde immerzu dreht?" 
"Um Himmels Willen, du wirst mir doch nicht etwa an meine Kognakflasche gegangen sein."

Müller parkt im absoluten Halteverbot. Kommt auch schon ein Polizist: "Sagen Sie mal, wissen Sie eigentlich, was dieses Schild bedeutet?" - "Nee, aber fragen Sie doch mal in der Bäckerei da vorne. Die müssten es wissen."

"Hat Ihr Sohn etwas Schönes aus Afrika mitgebracht?" - "Das kann man wohl sagen. Nächstes Wochenende ist Hochzeit."

"Als ich in Sibirien war, wurde ich von acht Wölfen angefallen."
"Aber Opa, letztes Jahr waren es doch nur vier."
"Ja, damals warst du noch zu jung, um die volle Wahrheit zu erfahren."

Riesenreklame vor dem Kino: Zwei Stunden Unterhaltung, zwei Stunden Lachen, zwei Stunden Spannung.
"Da gehen wir hin", sagt er zu seiner Blondine. - "Spinnst du? Ich hock mich doch nicht sechs Stunden ins Kino."

."Mein Mann kommt immer furchtbar nervös nach Hause", klagt Frau Moser ihrer Nachbarin.
"Verstehe ich nicht. Ich denke Angeln beruhigt die Nerven,"
Im Prinzip schon, wenn man einen Angelschein hat..."

"Verdammt noch mal, wissen Sie denn nicht, dass Hund die ganze Nacht bellt!" schimpft der Nachbar.
"Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Dafür schläft er den ganzen Tag."

Der alte Schule wird beerdigt und der Pfarrer hält in der Kirche die Trauerrede. "Ein großer Kirchgänger war er ja nicht."
Kommt eine Stimme von hinten: "Und wenn wir ihn nicht reingetragen hätten, wäre er heute auch nicht gekommen."

Herbert bestellt in der Kneipe fünf Schnäpse, dann Vier, dann drei, dann zwei. Langsam beginnt er zu schwanken. "Komisch", meint er, "je weniger ich trinke, desto betrunkener werde ich."

"Wann wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben? will der Pfarrer im Religionsunterricht wissen.
"Das muss im September gewesen sein."
"Ab er Peter, wie kommst du denn darauf?"
"Na, da sind die Äpfel reif."

"Ich hatte Ihnen doch drei Eier geliehen und jetzt bringen Sie mir nur zwei zurück. " 
"Oh Verzeihung! Da muss ich mich verzählt haben."

"Also, mit meiner Frau habe ich wirklich guten Fang gemacht", erzählt der Autor. "Allein aus ihrer Vergangenheit kann ich drei Romane schreiben."

Eines Tages ist die Zelle von Gamaschen-Ede leer. Tobt der Gefängnisdirektor: "Schweinerei! Und den Schlüssel hat dieser Ganove irgendwie geklaut?"
"Beruhigen Sie sich, Herr Direktor, den hat er ganz ehrlich beim Pokern gewonnen."

"Sie sollten Ihrem Mann nicht so starken Kaffee geben. Der regt ihn zu stark auf."
"Herr Doktor, dann müssten Sie meinen Mann einmal erleben, wenn ich ihm schwachen Kaffee gebe."

Kommt eine Kundin in die Apotheke und verlangt ein wirksames Schlafmittel. "Diese hier reicht für vier Wochen", erklärt ihr der Apotheker. 
"Oh, so lange wollte ich eigentlich nicht schlafen."

"Was habt ihr denn bei eurer Gartenparty denn für verrückte Tänze aufgeführt?" fragt empört die Nachbarin. 
"Von wegen Tänze. Harry hat den Bienenkorb umgeschmissen."

"Herr Nachbar, Ihr verflixter Köter hat mich heute in die Wade gebissen." - "Glaube ich Ihnen sofot, denn so ein kleiner Hund kann Sie unmöglich in den Hals beißen."

"Ich finde es einfach erstaunlich, woher die Gelehrten so genau wissen, wann die nächste Sonnen-  oder Mondfinsternis ist." - "Aber das steht doch in jedem Kalender."

Ein Mann kommt zur Polizei, um seinen Wagen als gestohlen zu melden. Nach der Protokollaufnahme wendet er sich nochmals an den Beamten: "Wenn Sie den Dieb gefunden haben, fragen Sie ihn doch bitte, wie er es geschafft hat, dass der Wagen angesprungen istl"

Eine Schauspielerin sagt zu einer anderen: "Mir ist es noch nie passiert, dass in einem Stück, in dem ich gespielt habe, gepfiffen wurde." - "Logisch! Wer kann schon pfeifen, wenn er gähnt?"

"Gut, Sie können die Stelle bei mir haben. Aber eines muss Ihnen klar sein: Liebhaber gibt es bei mir nicht."
"Das macht nicht, gnädige Frau, die bringe ich mir schon selber mit."

"Wer ist denn der Vater des Kindes?" erkundigt sich die Fürsorgerin. Stottert das Mädchen: "Mein Gott ..." 
"Also, das glaubt Ihnen doch kein Mensch."

"Petra, was machst du so lange auf der Terrasse?" ruft die Mutter - "Ich schaue mir den Mond an." - "So" Dann sag dem Mond, er soll sich in sein Auto setzen und so schnell wie möglich nach Hause fahren."

Der Abteilungsleiter ist beim Skifahren verunglückt. Der Chef besucht ihn im Krankenhaus. "Sie brauchen sich gar keine Sorgen zu machen. Ihre Arbeit erledigen Ihre Kollegen gerne mit."

Auf dem Pressball fragt ein Verleger seinen Kollegen: "Kennen Sie den Herrn dort drüben?" - "Ja, das ist der Redakteur der Abendzeitung." - "Und die Blondine an seiner Seite?" - "Das ist seine Nachtbeilage!"

."Herr Schiedsrichter, ich glaube, Sie sind parteiisch. Dauernd pfeifen Sie zu unseren Ungunsten." 
"Unerhört! Noch so eine Bemerkung, und Sie spielen nicht mehr gegen uns."

Die beiden Inhaber der Firma sitzen im Restaurant. Plötzlich sagt der eine: "Um Himmels willen, ich habe den Tresor im Büro nicht abgeschlossen." 
"Macht nichts", erwidert der andere, "wir sind ja beide hier."

Peter kommt nach Hause: "Du Mami, unsere Nachbarn müssen schon sehr arm sein. Ihr kleiner Andi hat einen Euro verschluckt und jetzt sind alle ganz aufgeregt und wollen das Geldstück unbedingt wieder haben."

Petra wird am Muttertag aufgefordert, Mutti beim Abwasch zu helfen.  Sagt die Kleine:" Die Tante im Kindergarten hat gesagt, wir sollen Mami danken, von helfen hat sie nichts gesagt."

"Entschuldigen Sie, dass die Geldscheine etwas feucht sind", sagt die Dame im Juwelierladen. "Aber mein Mann hat so geweint, als er sie mir gab."

"Warum trägst du denn eine Locke deines Mannes im Medaillon? Er lebt doch noch." 
"Das schon, aber er hat keine Haare mehr."

"Haben Sie denn keine Angst, dass Ihnen die Vögel das ganze Saatgut wegfressen? Warum stellen Sie keine Vogelscheuche auf?" - "Ach, nicht nötig! Ich bin schließlich fast die ganze Zeit draußen."

Müller fährt mit seinem Auto einen Verkehrspolizisten an. Er steigt aus und hilft dem Mann auf die Beine. "Mensch haben Sie ein Glück, lallt er, "gestern um diese Zeit war ich mit dem Lastwagen unterwegs."

"Was sucht denn der Herr dort drüben?'" 
"Seinen verlorenen 10 Euroschein." 
"Woher willst du das denn wissen?" 
"Weil ich ihn gefunden habe."

Eine ältere Dame bittet den Kellner die Klimaanlage schwächer einzustellen. Kurz darauf fächelt sie sich Luft zu und stöhnt. "Könnten Sie jetzt die Klimaanlage bitte wieder höher stellen?" 
"Aber gern!"  Fünf Minuten später: "Mir ist kalt. Drehen Sie die Anlage bitte wieder runter." 
"Aber selbstverständlich, meine Dame." 
Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich: "Sagen Sie, macht Sie das ewige Hin und Her nicht wahnsinnig?" 
"Keineswegs, wir haben nämlich gar keine Klimaanlage."

Der Spieß zum Rekruten: "Was sind Sie von Beruf, Soldat?"
Darauf der Soldat: "Bakteriologe!"
Erwidert der Spieß: "Reden Sie nicht so geschwollen daher! Das heißt schlicht und einfach: Bäcker!"

Auf dem Nürnberger Hauptbahnhof bettelt einer: "Können Sie mir 50 € für ein Bier geben?" 
"Was, 50 € für ein Bier? Sind Sie wahnsinnig?" 
"Nein, ich würde es nur gern in München im Hofbräuhaus trinken."

"Kaffeeklatsch: "Hast du schon gehört, dass Kathi einen Mann geheiratet hat, der doppelt so alt ist wie sie?" 
"Ausgeschlossen! Solch alte Männer gibt es doch gar nicht."

Die Mutter sieht, wie ihr Sohn aus einer Pfütze trinkt. "Meine Güte", ruft sie entsetzt. "Das Wasser ist doch voller Bakterien." 
"Ach was, Mama, mach dir keine Sorgen. Die sind alle längst tot. Ich bin vorhin fünf Mal mit dem Roller drübergefahren."

"Die Gesichtscreme hat wirklich gehalten, was sie versprach." 
"Ja, was denn?" 
"Sie versprach den Teint eines Teenagers - jetzt habe ich wieder Pickel."

"Der Bauchredner hatte gestern aber einen ziemlichen Blödsinn geredet." 
"Vielleicht hatte er einen verdorbenen Magen."

"Warum musste der Pferdemetzger denn ins Gefängnis?" 
"Er hat das Schaukelpferd mit verwurstet."

"Hat deine Frau eigentlich den Führerschein?" 
"Nein! Mein Auto sah schon vorher so aus!"

"Sie wissen hoffentlich", sprach die Dame des Hauses, "dass man Speisen links serviert und rechts abräumt." 
"Abergläubisch, gnädige Frau?"

Begegnen sich zwei Hellseher. "Kommst du mit?" 
"Nee", sagt der andere, "da war ich erst gestern."

In der überfüllten Straßenbahn bietet ein Mann einer Dame seinen Sitzplatz an. Die Dame bedankt sich gerührt.
Sagt der Mann: "Nichts zu danken, es ist die Pflicht jedes höflichen Mannes, einer Dame seinen Platz anzubieten. Die meisten Männer stehen zwar nur bei schönen Frauen auf, aber ich mache da keinen Unterschied."

Heinz wünscht sich eine Trompete. "Auch das noch", brummt der Vater, "dann will er immer blasen, wenn ich arbeite."
"Okay", sagt Heinz, "schließen wir einen Kompromiss: Ich blase nur, wenn du schläfst."


"Würden Sie bitte mal den Hund streicheln?" fragt Carla einen netten älteren Herrn.
"Aber sicher, mein Kind. Du bist wohl sehr stolz auf deinen Hund?"
"Nein, das ist nicht mein Hund. Ich wollte nur mal sehen, ob er beißt."

Ein Junge starrt in der U-Bahn einen Mann an, der einen Kropf hat. Dieser lässt sich das eine Zeitlang gefallen, dann sagt er: "Wenn du mich noch lange anstarrst, fresse ich dich!"
Darauf der Junge: " Schluck erst mal den anderen runter!"

"Erna, wollen wir uns nicht doch endlich einen Farbfernseher kaufen?" 
"Meinetwegen Karl. Aber ob halt die Farben zu unseren Tapeten passen?"

"Aber Frau Schreiber, warum wollen Sie denn unbedingt Ihren Untermieter heiraten?" 
"Ach wissen Sie, der Mann schuldet mir so viel Miete, dass wir davon sorglos ein paar Jahre leben können."

Sagt ein Bauer zum anderen: "Ich habe da vielleicht eine Kuh! Beim Melken tritt sie mich, beim Streicheln beisst sie mich, und wenn sie zum Bullen soll, stellt sie sich mit dem Hintern an die Wand." 
Fragt der andere: "Sag mal, kommt deine Kuh aus Warendorf?" 
"Tatsächlich! Wie kommst du darauf?" 
"Weil meine Frau auch aus Warendorf kommt..."


Tourist: "Gibt es einen ungefährlichen Weg zum Berggipfel hinauf?" 
Bauer: "Gehen´s einfach den Kuhfladen nach. Wo die Rindviecher gehen, kann Ihnen auch nichts passieren."

"Haben Sie drei Sekunden Zeit?" fragt ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluss.
Dieser nickt zustimmend. "Dann erzählen Sie mal alles, was Sie über Fußball wissen!"


"Halb so schlimm. Das kleine Stückchen schaffe ich auch ohne", sagte der 
Fallschirmspringer, dessen Schirm sich nicht geöffnet hatte, einen Meter über dem Boden.

Fragt der Farmer den neuen Schäfer: "Warum reden Sie denn beim Scheren der Schafe immer auf die Tiere ein?" 
"Das müssen Sie entschuldigen. Ich war früher nämlich Friseur."

Fritzchen, ältester Sohn des Bauern  geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pastor. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?" 
"Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" 
"Aber Fritzchen", sagt da der Pastor entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" 
"Nee, Herr Pastor, so was muss der Bulle schon selber tun...!"

Ein Niederglockner und ein Niederdorfer sitzen zusammen in einem Zugabteil. 
Der Niederdorfer fängt an, Apfelkerne zu essen. Da fragt der Niederdorfer: "Wieso essen Sie denn Apfelkerne?" 
Der Niederglockner antwortet: "Weil Apfelkerne klüger machen." Der Niederdorfer fragt weiter: 
"Wie viel kosten denn ein paar Apfelkerne?" 
Der Niederglockner antwortet: "Zehn Euro." 
"Oh, dann möchte ich Ihnen für zehn Mark welche abkaufen", antwortet der Niederdorfer. 
Als er ein paar Kerne gegessen hat, sagt er: "Zehn Euro, das ist aber teuer." 
Lächelnd antwortet der Niederglockner: "Sehen Sie, Sie sind schon klüger geworden."

"Vati, Vati", ruft der kleine Peter, "warum dreht sich denn die Erde?"
"Junge, du wirst mir doch nicht an meine Cognacflasche gegangen sein?" sagt der Vater besorgt.

Die Mutti sagt zu ihrem kleinen Sohn: "Aber Heini, man darf doch den Zeigefinger nicht in die Nase stecken."
"Das darf man nicht?" fragt Heini. "Ja, welchen Finger soll ich denn dann nehmen?"

Schnauzt der Tennislehrer seine Schülerin an: "Reißen Sie sich doch zusammen! Ihre Bälle machen ja, was sie wollen." - "Sicher, aber mit BH schwitzt man immer so."

Fritzchen im Zoo: "Mutti, der Affe sieht aus wie Onkel Herbert."
"Willst du wohl still sein!" sagt die Mutter.
"Wieso, der Affe hört mich doch nicht."

Fritzchen macht mit den Eltern einen Einkaufsbummel. Er fragt: "Papa, seit wann werden Krokodile mit Seide gefüttert?"
"Wie kommst du denn darauf?"
"Hier steht doch: Echt Krokodil mit Seide gefüttert!"

Klein Hänschen fragt: "Papi, ist der Stille Ozean den ganzen Tag still?"
Der Vater: "Frag doch mal was Vernünftiges!"
Hänschen: "Woran ist denn das Tote Meer gestorben?"

Der Redner redet schon über eine Stunde. Schließlich sagt er: "Entschuldigen Sie bitte, wenn ich etwas ausführlicher geworden bin. Ich habe leider meine Uhr nicht bei mir." 
Stimme aus dem Hintergrund: "Hinter Ihnen Herr Kollege hängt ein Kalender."

"Violinen sind mir lieber als Klaviere." 
"Was, du spielst ein Instrument?" 
"Nein, ich bin Möbeltransporteur."

Tochter: "Kann ich mir deine helle Bluse ausleihen?" 
Mutter: "Du fragst doch sonst nie, wenn du dir was ausleihen willst." 
Tochter: "Ja, aber ich kann sie nicht finden."

"Papa, was ist ein Masseur?" 
"Das ist ein Mann, der dafür bezahlt wird, wofür ich eins auf die Finger kriegen würde:"

Auf einem bayrischen Bauernhof: "Papa, ich hob mi verliebt!" 
"Jo, mei Sohn, in wen denn?" 
  "Ich mogs nit soge." 
"Jo sog schon! In die Maria?" - "Neee." 
"Ja mei! In die Eva vielleicht?" - "Ne, Papa." 
"Etwa in die Zenzi, die olle Hur?" 
"Ne, Papa. In den Sepp!" 
"In den Sepp? Aber. Der is doch evangelisch!"


Bei der Heuernte ist Brotzeit angesagt. "Endlich mal was Erfreuliches im Tagblatt", sagt der Bauer. 
"Was denn?" fragt der Knecht. 
"Hier - zwei Schinkenbrote und ein Apfel."

"In unserer Kantine kann man sofort erkennen, ob ein Fremder am Tisch sitzt." 
"Woran?" 
"Das ist der Einzige, der nicht über das Essen meckert."

Der Hausball ist in vollem Gange. "Sind Sie ein Geschäftsfreund meines Mannes?" fragt die Gastgeberin. 
"Nein!" 
"Dann nehmen Sie die Hand von meinem Knie!"

"Wie kann man nur zu einem hellen Anzug schwarze Socken anziehen?" 
"Wieso- ich hab doch gar keine Socken an."

In der Kunstschule. "Und wann haben Sie sich dazu entschlossen, Maler zu werden", will der Kunstprofessor wissen. 
"Ach, als ich erfahren habe, dass Schriftsteller keine Modelle benötigen."

"Was strickst du denn da?"
"Einen Pullover."
"Aber warum so schnell?"
"Ich möchte fertig werden, bevor die Wolle zu Ende ist."

Die Dame will mit der Bahn verreisen und kauft sich am Schalter eine Fahrkarte. Beim Bezahlen kramt sie lange und umständlich in der Handtasche. "Wird´s bald", wird der Mann am Schalter ungeduldig. 
"Werden Sie bloß nicht unhöflich", entrüstet sich die Dame, "schließlich gibt es noch mehr Bahnhöfe."

Im Linienbus macht ein Fahrgast eine Dame darauf aufmerksam, dass sie ein Paket liegen gelassen hat.
"Lassen Sie nur", sagt sie, "das ist nur für meinen Mann. Er arbeitet sowieso im Fundbüro."

"Sind Sie mit Ihrem neuen Staubsauger zufrieden?" 
"Und ob! Wir können gar nicht so viel Staub aufwirbeln, wie der schluckt."

"Für jeden Menschen gibt es ein passendes Sprichwort." 
"Und welches würde auf mich passen?" -
"Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand." 
"Aber ich habe ja gar kein Amt." 
"Na siehst du, es passt."

"Das ist nun mal wieder ein mieses Fernsehprogramm!" 
"Dann schalt doch den Apparat einfach ab." 
"Quatsch! Gerade in schlechten Zeiten muss man zusammenhalten."

"Der Gerichtsvollzieher hat sich benommen wie ein kleines Kind." 
"Wieso das denn?" 
"Alles was er sah, wollte er haben."

Was ist Pech? 
Pech ist, wenn sich ein Mann einen Anzug mit zwei Hosen kauft und dann beim Bügeln die Jacke versengt."

"Sag mal Gabi, warum bist du denn aus dem Wanderverein gleich wieder ausgetreten?" 
"Der Wanderwart ist mit mir zu weit gegangen."

Im Studio wird ein Film über das alte Rom gedreht. Die Komparsen toben bei einer Schlachtszene wie wild durchs Studio. Plötzlich brüllt der Regisseur: "Sie Trottel da hinten, nehmen Sie Ihre Armbanduhr ab." 
"Brauche ich nicht", kommt die Antwort, "sie hat ja römische Ziffern."

"Der Tabak, den du rauchst, riecht ja fürchterlich." 
"Deshalb verbrenne ich ihn ja auch in der Pfeife."

Am Hafen, Klaus: "Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass Schiffe meistens Frauennamen tragen?" 
Peter: "Das kommt daher, weil sie so schwer zu steuern sind!"

Auf einer Party erzählt ein ehemaliger Missionar: "Ich habe mehrere Jahre unter richtigen Kannibalen gelebt." Antwortet die Gastgeberin: "Ohje! Da werden Sie aber von unserem bescheidenen Abendessen enttäuscht sein."

"Ist das Bild von Picasso auch wirklich echt?" - "Mein Herr, wir geben Ihnen drei Jahre Garantie"

"Ihr habt aber gestern einen ganz schönen Ehekrach gehabt", erkundigt sich frau Meier bei der Nachbarin. "Ach wo! Mein hatte nur während des Länderspiels ein Diskussion mit dem Schiedsrichter."

Petermann erscheint im Finazamt und fragt den Beamten: "Passt es, wenn ich im September Urlaub nehme?" - Der Mann hinter dem Schalter schaut ihn verwundert an: "Warum fragen Sie da mich? Sie sind doch gar nicht bei uns angestellt." - "Das nicht, aber ich arbeite immer mehr als ein halbes Jahr für Sie."

"Habt ihr euch in der Oper gut unterhalten?" - "Zuerst schon. Aber dann haben sich die Nachbarn beschwert."

"Ihr Kaffe schmeckt wirklich ausgezeichnet", lobt ein Mann die Gastgeberin. "Ja, das ist auch ein ganz besonderer Kaffee. Mein Mann hat ihn direkt aus Brasilien mitgebracht." - "Donnerwetter! Und trotzdem ist er noch so heiß?"

"Wie hast du denn dein neues Auto finanziert?" - "Ich habe meine Trompete in Zahlung gegeben." - "Das reichte?" - "Locker! Der Autohändler wohnt direkt über mir."

"Warum gehst du denn heute nicht zur Arbeit?" - "Ich hatte eine heftige Auseinandersetzung mit dem Chef und der weigert sich, seine Worte zurückzunehmen." - "Was hat er denn gesagt?" - "Fristlos entlassen!"

"Was sind eigentlich Idioten? Sind das Tiere, Papa?" - "Nein, mein Kind. Das sind ganz Menschen, wie du und ich."

"Hättest du beim Anziehen nicht so gebummelt, hätten wir den Zug noch erreicht." - "Und wärst du mit mir nicht so verrückt zum Bahnhof gehetzt, müssten wir nicht so lang auf den nächsten Zug warten."

"Sir, draußen steht der Metzger. Er will bleiben bis er sein Geld hat", berichtet der Butler dem Lord. "Gut. James, dann richten Sie ihm schon mal das Gästezimmer zurecht."

"Wo ist denn deine Armbanduhr?" - "Vermutlich schon zu Hause. Sie geht immer vor!"

Ein Bauer hat 3 Söhne. 20 Jahre, 16 Jahre, 4 Jahre alt. Als er eines Tages sein Feld bearbeitet, geht sein Traktor kaputt. Zornig geht er nach Hause. Daheim angekommen, sagt der 20jährige Sohn: "Vater, ich brauche ein Auto." Darauf der Vater: "Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen." Nachmittags kommt der 16jährige und sagt: "Vater ich will ein Moped." Wütend sagt der Vater: "Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen."
Am Abend kommt der 4jährige zum Vater: "Papi, ich will ein Dreirad. " Darauf der Vater: "Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen." Traurig geht der Jüngste in den Hof hinaus, sieht er, wie der Hahn die Henne besteigt. Er geht hin, gibt dem Hahn einen Fußtritt und schreit: "Und du blöder Hahn kannst auch zu Fuß gehen..."

Gespräch unter Bäuerinnen: "Morgen fahre ich mit meinen Mann in die Stadt, da werden Schweine versteigert!" - "Und was meinst Du, was er bringen wird?"

Wie ziehen sich Eskimos um? - Ganz schnell!

Der Bauer spannt seinen Zuchtstier vor den Pflug. Fragt ein Urlauber: "Warum nehmen Sie nicht den Traktor?" - "Damit das verwöhnte Biest endlich begreift, dass das Leben nicht nur aus Sex besteht."

"Was sagst du dazu, dass die heutige Jugend so verdorben ist?" - "Man müsst noch mal jung sein."

Wundert sich Kurt: "Du bist mir vielleicht ein Jäger! Zuerst hast du den Hund angeschossen, dann das Pferd und jetzt sogar noch einen Reiter." - "Aber immerhin war das schon ein Fortschritt. Der Reiter heißt Hirsch!"

"Wie ist denn eure neue Wohnung?" - "Ziemlich klein. Wir mussten im Schlafzimmer die Tapete abnehmen, damit unser Schrank hineinpasste."

Der Student zum Professor: "Wann kann ich Sie mal wegen der Zulassungsarbeit aufsuchen?" - "Kommen Sie, wann Sie wollen, aber seien Sie pünktlich."

Klein-Peter geht in ein Geschäft und verlangt eine Flasche Orangensaft. "Aber Kind", sagt der Verkäufer, "das hier ist ein Tabakladen. Wundert sich Peter: "Mein Vater sagt aber immer, dass das hier ein Saftladen ist."

"Ist das Drehbuch von Ihnen auch in jeder Hinsicht sauber?" - "Da können Sie ganz sicher sein. Alle Szenen spielen im Bad."

Fahrlehrer: Was ist ein Hubraum?" - Antwort der Fahrschülerin: "Das ist der Raum im Auto für die Hupe!"

Du liebe Güte, Erwin, was soll ich denn jetzt bloß machen? Die Bremsen funktionieren nicht mehr." - "Fahr bitte gegen etwas Billiges!"

An der Geschäftskasse: "Halt! Stellen Sie sich als Letzter an." - "Tut mir leid, das geht nicht. Da steht schon einer!"

Mieter: "Im Dachzimmer tropft es von der Decke. Ist das ein Dauerzustand?" - "Nein, nur wenn es regnet!"

"Glauben sie, dass ein Hufeisen Glück bringt?" fragt ein Reporter den Fußballer: "Ja, wenn es im Schuh steckt."

"Und wie fanden Sie Neapel?" - "Oh, ganz einfach, überall in Italien gibt es Wegweiser!"

"Schönes Wetter heute, nicht wahr?" - "Ja, der Regen ist schon viel wärmer geworden."

"Kommst du mit ins Hallenbad?" fragt einer den Willi. "Darf nicht", sagt der Willi, "Hab Hausverbot im Hallenbad." - "Wie gibt’s denn so was?" - "Ich habe im Bassin gepinkelt." - "Das machen doch andere auch!" - "Schon. Aber nicht vom Zehnmeterbrett."

"Siehst du den Mann dort? Das ist Herr Dickenhorf. Er hat verhindert, dass ich Millionär geworden wäre." - Der Freund: "Wieso?" - "Er hat mir seine Tochter nicht zur Frau gegeben."

"Mein Opa ist achtzig Jahre und joggt jeden Morgen drei Kilometer." - "Toll, und was macht er am Nachmittag?" - "Da macht er sich auf den Heimweg."

Was tut ein Deutscher, wenn er eine Fliege in seinem Glas findet?  -   Er nimmt sie raus und trinkt ruhig weiter. --- Und was macht der Franzose? - Er bestellt sofort ein neues Glas. --- Und was macht der Schotte? - Er fischt die Fliege raus, hebt sie hoch und schreit sie vor sich außer Zorn: Spuck es sofort wieder aus!

"Sepp, warum bist du denn so sauer?" - "Ach, ich hab der Resi droben auf der Alm fast jeden Tag einen Liebesbrief geschrieben und jetzt bekommt sie vom Postboten ein Kind."

Nach einem Banküberfall fehlen im Safe 100.000 Euro. Wütend fordert der Bankdirektor die Polizei auf: "Geben Sie der Presse bekannt, es wären 500.000 gestohlen worden. Dann kriegt der Kerl wenigstens zu Hause einen Riesenärger."

"Was liest du denn da?" - "Das Kapitel von Karl May." - "Das ist doch von Karl Marx." - "Ach deshalb kommen bei diesem May auf den ersten hundert  Seiten keine Indianer vor."

Julia fingert aufgeregt an ihrem Wollknäuel herum. Ihr kleiner Bruder schaut ihr aufmerksam zu und grinst dabei. "Du suchst wohl das Ende? Aber da kannst du lange suchen. Das habe ich dir nämlich abgeschnitten."

"Hält der Bus unten am Fluss?" - "Sicher, es würde sonst schrecklich spritzen, gnädige Frau."

Fragt die Mami ihren Sprössling: "Na, wie war es im Kino?" - "Prima! Am lustigsten war, als der Papi von seiner Nachbarin eine Ohrfeige bekam."

»Ich würde schrecklich gern baden«, sagt der Tourist in der Südsee. »Aber ich habe Angst, dass es hier Krokodile gibt.« »Deswegen brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen«, sagt ein anderer. »Die Haie scheuchen sie alle weg.«

Erkundigt sich ein Tourist bei Herrn Maier: »Wurden denn in dieser Stadt auch große Persönlichkeiten geboren?« - »Nein«, sagt Maier. »Nur kleine Kinder.«

Auf einer Safari fragt ein Tourist den anderen: »Was würden Sie denn machen, wenn Sie in einem offenen Geländewagen durch die Savanne fahren und ein Löwe jagt Ihnen nach?« »Ganz einfach«, erwidert der andere. »Ich lege ihn herein, indem ich links blinke und nach rechts abbiege. «

Frau Meier schweigt in Erinnerungen. »Denkst du manchmal auch noch an Venedig?«, fragt sie ihren Mann. »Venedig?« »Die Stadt der Kanäle und Brücken!« »Venedig? «»Wo wir mit einer Gondel gefahren sind!« »Venedig?« »Na, wo dir so schlecht geworden ist!« »Ach so, Venedig. « 

Herr Maier isst am Strand ein Eis und ein Tropfen fällt direkt auf den Bauch seines Nachbarn, der im Sand schläft. Der fährt erschreckt hoch und ruft: »Mein Gott, die Möwe muss direkt aus Alaska gekommen sein!«

Wie kann man nur an einem einzigen Tag so viel Blödsinn machen!«, schimpft der Vater. "Ganz einfach«, erwidert sein Söhnchen. »Ich stehe früh auf gehe spät ins Bett.«

Sagt der Arzt zu seiner Tochter: »Hast du deinem Freund eigentlich erzählt, dass ich ihn für eine Null halte?« »Ja, Vati. Aber er hat gemeint, du hättest schon öfter Fehldiagnosen gestellt.«

»Vorsicht, der Boden ist frisch gebohnert«, sagt die Tante zu ihrem Neffen, der zu Besuch kommt. »Das macht überhaupt nichts, Tante«, erwidert der Neffe. »Ich habe Spikes an den Schuhsohlen.«

Die Mutter zu ihrer kleinen Tochter: »Wenn du immer brav dem Müsli isst, wirst du einmal groß und hübsch.« Darauf die Tochter: »Mami, warum hast du nie dein Müsli gegessen?«

 Das Pärchen übernachtet in einer Berghütte und um die Hütte heult der Sturm. »Hörst du den Föhn?«, fragt der junge Mann. »Blödsinn«, erwidert seine Freundin. »Hier oben ist ja überhaupt niemand, der sich die Haare gewaschen haben kann.«

»Wenn ich Ihnen eine Empfehlung geben darf«, sagt der Ober in dem Nobelrestaurant, »dann probieren Sie doch mal unsere Schnecken. Schnecken sind eine besondere Spezialität unseres Hauses.« - »Ich weiß«, erwidert der Gast. »Als ich letztes Mal hier war, hat mich eine bedient.«

Maier ist empört: »Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!« »Und?«, erwidert der Ober. »Soll ich jetzt die Rettungswacht alarmieren?«

 Maier zu Mielke: »Wie waren denn Ihre Verwandten?« »Wenig herzlich.« »Und das Mittagessen?« »Herzlich wenig.« 

Familie Sippelheim hat im Restaurant ihre Mahlzeit beendet und der Vater winkt den Kellner zu sich. »Was kann ich für Sie tun?«, fragt der Kellner. »Mein Sohn hat ein ziemlich großes Stück Fleisch übrig gelassen«, erwidert Vater Sippelheim. »Würden Sie es bitte für unseren Hund einpacken lassen?« »He, Papi«, ruft da sein Sohn begeistert, »seit wann haben wir denn einen Hund?«

Der Gast findet in seinem Gulasch einen großen Holzsplitter. Erbost ruft er den Wirt und wettert: »Den Gaul lasse ich mir ja noch gefallen. Aber Pferd und  Wagen, das geht zu weit!«

Vater: »Ich habe hier einen Brief von deinem Lehrer. Er schreibt, du seist in deinem Erscheinen sehr nachlässig.« »Wirklich, Vati?« »Ja, du bist schon seit zwei Wochen nicht mehr in der Schule erschienen.«

Lehrer: »Kurt, dieser Aufsatz über deinen Hund gleicht dem Aufsatz deines Bruders Wort für Wort.« - Kurt: »Kein Wunder. Es ist ja der gleiche Hund.«

Der Vater liest seinem kleinen Sohn im Bett eine Gutenachtgeschichte vor. Nach einer Weile kommt die Mutter auf Zehenspitzen herein. »Na, ist er eingeschlafen?«, flüstert sie. »Ja, endlich«, tönt es aus dem Bettchen.

Die Mutter hat mal wieder keine Zeit für die kleine Lilo und sagt, sie soll sich allein beschäftigen. Nach einer Weile erscheint Lilo wieder. »Mami«, sagt sie, »ich hab‘s jetzt genau nachgemessen. In so einer Zahnpastatube sind genau zwei Meter und zwanzig!«

Der Vater begegnet beim Nachhausekommen seinem Töchterchen vor dem Haus, obwohl es schon stockdunkel ist. »Du, hör mal«, sagt er zu ihr. »Sollten kleine Kinder um diese Zeit nicht längst im Bett liegen?« »Keine Ahnung«, erwidert die Tochter. »Ich habe keine kleinen Kinder!«

Aus einem Deutschaufsatz über Haustiere: »Wir dürfen zu Hause leider keine Katze haben, weil meine Schwester einen Vogel hat!«

In der Schule werden gerade die Fälle durchgenommen. »Was ist das für ein Fall, wenn ich sage: >Ich gehe gern in die Schule<?«, will die Lehrerin wissen. »Ein Ausnahmefall!«, meint Andreas.

Das Thema des Deutschaufsatzes lautet: »Ein Besuch bei meinen Großeltern.« Moritz ist in Windeseile fertig. Das kommt der Lehrerin merkwürdig vor. »Moritz«, ruft sie, »lies doch bitte einmal vor, was du geschrieben hast!« Moritz nimmt sein Heft, steht auf und liest: »Wir fuhren letztes Wochenende zu meinen Großeltern, aber leider waren nicht zu Hause.«

Die Lehrerin weiß nicht mehr weiter. »Benedikt«, sagt sie. »Deine Hausaufgaben sind katastrophe! Hast du keine Schwester, die dir helfen könnte?" - »Noch nicht«, meint Benedikt, »aber ich bekomme eine.«

Benny erscheint völlig zerfetzt und verschmiert zu Hause. »Aber mein Liebling, was hast du denn gemacht?«, ruft seine Mami entsetzt. »Ich hab mich mit ein paar Jungs geprügelt, die gesagt haben:

"Schaut mal, da kommt Mamis Liebling.« Sagt der Vater zu seinem Sohn: »Der Storch hat dir letzte Nacht ein Schwesterchen gebracht. Willst du es dir mal anschauen?« »Nee«, erwidert der Kleine. »Aber den Storch.«

»Ich habe gestern in den Spiegel geschaut und zwei graue Haare entdeckt«, sagt die Mutter. Wieso hast du denn graue Haare?«, fragt ‘Hansi. »Vermutlich, weil du mich so viel ärgerst!« »Mann«, sagt Hansi, »dann musst du zu Omi ja schrecklich gewesen sein!«

 

Lisa ist bei ihrer Tante zu Besuch und fragt: »Du, warum habt ihr eigentlich keine Kinder?« »Der Storch hat uns eben noch keine gebracht«, erwidert die Tante. Darauf Lisa: »Na also, wenn ihr auf den wartet, dann kriegt ihr nie welche!«

Tommy: »Heute hat mich meine Lehrerin gefragt, ob ich ein Einzelkind bin, und ich habe Ja gesagt.« Mutter: »Und was hat sie dann gemeint?«  »Gott sei Dank!«

Die stolze Mutter fragt ihren Sprössling: »Na, Peter, hast du deine Prüfung bestanden?« »Klar, Mama. Und der Lehrer war so begeistert, dass ich sie nächsten Montag sogar wiederholen muss."

Tina hat ein schlechtes Zeugnis nach Hause gebracht. »Du könntest die Beste in der Klasse sein, wenn du nicht so faul wärst!«, schimpft der Vater. »Hast du denn vielleicht die beste Position in der Firma?«, erkundigt sich Tina.

 

Fragt der Vater: »Weißt du, was Umweltverschmutzung ist? Kannst du mir mal ein Beispiel nennen?« »Klar«, sagt Sabinchen. »Die Sardinendose.voller Öl und alle Fische tot.«

Die Mutter schaut alte Fotos an und neben ihr sitzt ihr Sohn. »Wer ist denn dieser Dünne da mit den Locken?«, erkundigt er sich. »Na hör mal!«, sagt die Mutter. »Erkennst du den denn nicht? Das ist doch Papa!« »So ...? Und wer ist dann der Dicke mit der Glatze, der hier bei uns wohnt?«

»Papi, ich weiß ein Wort, das mit >A< anfängt und mit >och< aufhört.« »Pfui, Paul, so etwas sagt man doch nicht!« »Was hast du denn gegen >Aschermittwoch<?«

Beim Frühstück sagt Tina: »Mami, mein Ei ist schlecht.« »Meckere nicht immer am Essen herum«, erwidert die Mutter. »Halt den Mund und iss!« Nach einer Weile fragt Tina zaghaft: »Du, Mami, muss ich den Schnabel auch mitessen?« 

Timmy: »Heute ist in der Schule ein Junge von seinem Stuhl gefallen und alle haben gelacht, außer mir.« »Das hast du gut gemacht«, sagt die stolze Mutter. »Wer war denn der Junge?« Timmy: »Ich.«

 

»Bei uns zu Hause herrscht eine schreckliche Stimmung«, seufzt Lotti. »Der Einzige, der gut aufgelegt ist, ist der Telefonhörer. «

Zwei Väter schieben ihre Kinderwagen durch den Park. »Wie alt ist denn Ihr Baby?«, fragt der eine. »Sieben Monate«, erwidert der andere. »Meines auch«, sagt der Erste. »Und heute hat es zum ersten Mal ein Wort gesagt.« Da hebt das andere Kind seinen Kopf aus dem Wagen und kräht: »Was hat es denn gesagt?«

Die glückliche Ehe eines Paares war durch eine alte Tante beinahe zu Grunde gerichtet worden. Zehn Jahre hatte sie bei den beiden gewohnt und war immer zänkisch und übellaunig gewesen. Sie hatte dem Paar das Leben zur Hölle gemacht, aber dann war sie endlich gestorben. Auf dem Nachhauseweg von der Beerdigung sagt der Mann zu seiner Frau: »Du, Liebling, wenn ich dich nicht so sehr lieben würde, ich glaube nicht, dass ich deine Tante all die Jahre ertragen hätte.« »Meine Tante?«, ruft da die Frau entgeistert. »Ich habe gedacht, sie sei deine Tante!«

Sie kommt mit einem großen Paket Toilettenpapier nach Hause. »Hast du so viel Toilettenpapier gekauft?«, fragt er »Glaubst du vielleicht, ich habe es aus der Reinigung geholt?«

Herr und Frau Maier gehen in den Zirkus. Voller Spannung sehen sie einem Artistenpaar zu. Der Mann wirbelt seine Partnerin so herum, dass Frau Maier schon vom Zusehen ganz schwindlig wird. »Die Arme!«, sagt sie mitleidig. »Und erst die Beine!«, erwidert Herr Maier.

Sagt der junge Mann: »Hast du schon jemals so jemanden wie mich gesehen?« »Ja, einmal«, erwidert das Mädchen. »Aber da musste ich Eintrittsgeld bezahlen.«

»Tanzen Sie gern?«, fragt Lilo Schulze den jungen Mann auf dem Feuerwehrfest. »0 ja, leidenschaftlich.« »Warum haben Sie es dann nie gelernt?«

Sie möchte ein bisschen angeben. »Sieh mal, ich habe einen Armreif aus Elfenbein«, sagt sie und zeigt ihn stolz ihrem neuen Freund. »Ich finde«, antwortet der, »dass es endlich an der Zeit ist, Elfen unter Naturschutz zu stellen!«

Herr und Frau Maier schauen in den Mond. »Glaubst du, dass auf dem Mond jemand wohnt?«, fragt Frau Maier. »Klar«, erwidert Maier. »Da oben brennt doch immer Licht!«

Frau Maier schaut einen Versandhauskatalog an und sagt zu ihrem Mann: »Weißt du eigentlich, dass Querstreifen dick machen?« Darauf Maier: »Keine Ahnung. Aber wer isst auch schon Querstreifen?«

Er tut mal wieder so, als ob er alles könnte und wüsste. »Gib nicht so an«, sagt sie. »Du hast doch in deinem ganzen Leben noch nie ein Buch gelesen!« »Na und?«, sagt er. »Ich kann auch großartiges Rührei machen und habe noch nie ein Ei gelegt.«

In der Disko beobachten Lilly und Cleo einen Typen, der ständig vor dem Spiegel tanzt und sich betrachtet. »Mein Gott, ist der eitel«, sagt Lilly. Darauf Cleo: »Eitel nennst du das? Ich würde sagen, tapfer!«

Hampels machen Urlaub in den Alpen und treffen auf einer Alm einen Jäger, der von Gämsen erzählt. »Und wenn Gefahr im Verzug ist«, erklärt der Jäger, »dann warnen sich die Gämsen gegenseitig durch einen Pfiff. Ungefähr so.« Der Jäger steckt zwei Finger in den Mund und pfeift. »Wirklich unglaublich«, sagt Hilde Hampel. »Da möchte ich gerne mal dabei sein, wenn eine Gämse ihren Fuß ins Maul steckt und pfeift!«

Donald Dösig macht Urlaub in Spanien. »Buenos dias!«, ruft ihm eines Tages ein Spanier zu. »Vielen Dank«, sagt Herr Maier, »aber ich fotografiere selber.«

Bogumil Protzke erzählt: »Und als der Löwe in der Wüste auf mich zustürzte, konnte ich mich im letzten Augenblick gerade noch auf einen Baum retten.« »Aber in der Wüste gibt es doch gar keine Bäume!?« »Das war mir in diesem Moment vollkommen egal!«

Treffen sich zwei Touristen in der Wüste. Sagt der eine: »Na so was! Sind Sie vielleicht aus Hamburg?« »Nein.« »Ich auch nicht.« »So ein Zufall!«

Zwei Touristen in Afrika haben sich verirrt. Da begegnet ihnen mitten im Busch ein Schwarzer. »He, schwarzer Mann«, sagt der eine Tourist, »du haben gesehen großen silbernen Vogel mit langen Flügeln?« »Nein, tut mir Leid«, erwidert der Schwarze höflich, »aber nicht weit von hier ist der Flugplatz und da startet und landet täglich die Lufthansa.«

Zwei Ostfriesen sind damit beschäftigt, einen Zaun zu bauen. Der eine nimmt Nägel aus einer Schachtel und wirft sie weg. »Was tust du denn da?«, fragt der andere. »Das sind Nägel, die den Kopf auf der falschen Seite haben«, erklärt der Erste. »Du Dummkopf«, ruft da der Zweite. »Das sind doch die Nägel für die andere Zaunseite!«

Wie versenkt man ein österreichisches U-Boot? Man schwimmt von hinten an und klopft. Dann kommt bestimmt einer, der nachsieht, wer da ist.

Ein Afrikaner kommt in ein Wartezimmer beim Arzt, das bis auf den letzten Platz besetzt ist, und geht quer durch den Raum auf die Tür des Sprechzimmers zu. Gerade als er die Tür öffnen will, springt eine Frau auf und ruft empört: »Du warten, bis du dran. Verstanden? Wir anderen alle zuerst zu Doktor!« »Ich glaube, Sie irren sich«, erwidert der Schwarze sanft. »Ich bin der Doktor.«

Warum haben Ostfriesen abstehende Ohren und eine flache Stirn? Wenn man mit ihnen spricht, legen sie die Hand hinter die Ohren und fragen: »Was hast du gesagt?« Dann schlagen sie sich auf die Stirn und sagen: »Ach so!«

Zum Frisör kommt cm Kunde, der schon ziemlich kahl ist. Trotzdem fragt er: »Könnten Sie meine Haare locken?« Darauf der Frisör: »Locken kann ich sie schon ... aber ob sie auch kommen?«

Walter Maier und sein Kollege Krawalke haben im Büro eine heftige Auseinandersetzung gehabt. Nun begegnen sie sich auf dem Gang. »Ich weiche keinem Idioten aus«, sagt Krawalke und rührt sich nicht vom Fleck. »Ich schon«, sagt Maier und tritt zur Seite.

»Haben Sie schon gehört«, sagt Maier zu Mielke. »Dachdecker Schindel ist gestern überfahren worden.« »Nein so was«, antwortet Herr Mielke. »Nicht mal auf dem Dach ist man heute noch sicher!«

Simon soll fotografiert werden und als er sitzt, sagt der Fotograf: »So, jetzt sieh mal in das runde schwarze Loch, da kommt nämlich gleich ein Vögelchen raus.« Darauf entgegnet Simon: »Achten Sie lieber mal auf Blende. Entfernung und Belichtung! Sonst wird das Bild nämlich nichts!«

Ein Pilot schaut einem Adler hinterher und sagt: »Früher haben wir Adler bewundert. Aber jetzt fliegen wir besser als sie. Sic haben uns nichts mehr voraus.« »Tatsächlich?«, sagt da die Stewardess. »Haben Sie denn schon mal ein Junges ausgebrütet?«

»Was sind Sie von Beruf?" »Straßenhändler.« "Wie interessant! Was kostet denn eine Straße so im Durchschnitt?«

Der Pilot an den Tower: »Jetzt ratet mal, wer gleich kommt!« Im Tower schalten sie die Beleuchtung der Landebahn aus und funken zurück: »Dann ratet ihr erst mal, wo wir sind.«

Zwei Metzgereien, die in derselben Straße gegenüberliegen, machen sich schon seit jeher Konkurrenz. Da kommt dem einen Metzger eines Tages die Idee, vor seinem Laden einen Feuerschlucker auftreten zu lassen, um Kunden anzulocken. Neben dem Feuerschlucker platziert er ein großes Schild, auf dem steht: »Dieser mutige Mann isst nur unsere Wurst!« - Darauf stellt der andere Metzger ein Schild vor seine Tür: »Um unsere Wurst zu essen, braucht man nicht mutig zu sein.«

»Was ist Ihr Mann?« »Innenarchitekt.« »Und außen?«

Künstler: "Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich in Zukunft als Maler oder als Dichter arbeiten soll.« Kunstkritiker: »Ich denke, Sie sollten Dichter werden.« Künstler: »Nun sagen Sie bloß, Sie haben eines meiner Gedichte gelesen.« Kritiker: »Nein, aber ich habe eines Ihrer Bilder gesehen.«

Zwei Fallschirmspringer bei der Bundeswehr sausen durch die Luft auf die Erde zu. Der eine ist Anfänger. »Mensch!«, brüllt der andere. »Mach doch deinen Schirm auf!« »Wieso denn?«, schreit der Anfänger. »Es regnet doch gar nicht. «

Das Zimmermädchen klopft an die Tür des Hotelzimmers. »Herein!«, ruft von drinnen der Geschäftsmann verschlafen. Das Mädchen öffnet die Tür, streckt den Kopf ins Zimmer und sagt zu dem Mann im Bett: »Guten Morgen, sind Sie der Herr, der um sechs Uhr geweckt werden wollte, um den Frühzug zu erreichen?« - »Ja«, erwidert der Mann. »Dann können Sie jetzt weiterschlafen«, sagt das Mädchen. »Sie haben ihn gerade verpasst.«

Der Kunde am Bankschalter verlangt nach einem nagelneuen Hunderteuroschein. »Ich will ihn nämlich verschenken«, erklärt er. Darauf der Bankangestellte: »Sehr gern, mein Herr. Soll ich den Preis gleich abmachen?«

 

Die ältere Dame erscheint wieder mal mit einem ihrer eingebildeten Wehwehchen beim Arzt. »Ich habe gestern grüne Heringe gegessen. Sind die eigentlich gesund?«, erkundigt sie sich besorgt. »Ich denke schon«, erwidert der Arzt. »Jedenfalls war bei mir noch nie einer in Behandlung.«

Zwei Stunden schon sitzt Duftstiefel im überfüllten Wartezimmer. Als er endlich an der Reihe ist, kann er kaum aufstehen. »Ich glaube, meine Füße sind eingeschlafen«, murmelt er entschuldigend. »Eingeschlafen?«, sagt seine Nachbarin spitz. »Dem Geruch nach zu urteilen, müssten sie eigentlich schon längst tot sein.«

Müller kommt zum Arzt: »Herr Doktor, ich habe Muscheln gegessen und seitdem schreckliche Bauchschmerzen.« »Dann waren die Muscheln wahrscheinlich nicht mehr frisch«, sagt der Arzt. »Das kann ich nicht sagen«, erwidert Schöps. »Ich habe sie nicht aufgemacht.«

Warum dreht Maier seine Zigaretten jetzt selbst? Der Arzt hat ihm Bewegung verordnet.

Ein Mann steht an einem Brückengeländer und schimpft: »So ein Mist, jetzt ist mir meine Brille in den Rhein gefallen.« Kommt einer vorbei und sagt: »Das ist nicht der Rhein, sondern die Donau!« »Da haben Sie‘s«, erwidert der Mann. »So schlecht sehe ich ohne Brille!«

Ein Mann geht zum Augenarzt, weil er ständig Flecken vor den Augen sieht, und der Arzt verschreibt ihm eine Brille. Jetzt kann der Mann die Flecken viel besser sehen.

Dolly Dösig jammert: »Wenn ich mir bloß das Rauchen abgewöhnen könnte!« »Hast du‘s schon mal mit Kaugummi probiert?«, fragt ihre Freundin. »Habe ich«, sagt Dolly. »Aber der brennt ja so schlecht.«

Patient:  »Doktor, Sie müssen mir helfen. Ich bilde mir ein, ein Gespenst zu sein.« Psychiater:  »Ich dachte mir gleich, dass Sie dieses Problem haben, als Sie durch die Wand hereinkamen.«

Die kleine Tochter des Landarztes hat sich mit ihrer Freundin in das Behandlungszimmer ihres Vaters geschlichen und nun stehen die beiden andächtig vor einem Skelett. »Woher hat dein Vater das?« - »Weiß nicht, das steht schon lange da«, antwortet die Tochter. »Vielleicht war das sein erster Patient.«

»Doktor, ich fühle mich schrecklich«, stöhnt der Patient. »Sagen Sie, was fehlt mir denn bloß?« »Also, zuerst beantworten Sie mir mal ein paar Fragen«, sagt der Arzt. »Trinken Sie viel Alkohol?« - »Keinen einzigen Tropfen!« »Rauchen Sie?« »Um Himmels willen, das finde ich grässlich!« »Essen Sie gern mal über den Appetit?« »Nein, nein, immer nur mäßig.« - »Gehen Sie ab und zu abends lange aus?« »Niemals ... ich liege jeden Abend um zehn im Bett!« »Hmmm ... leiden Sie unter starken Kopfschmerzen?« »Ja, ja, ständig.« »Dachte ich‘s mir«, sagt der Doktor. »Ihr Heiligenschein sitzt zu eng.«

Arzt: »Na, ist Ihr Husten heute Morgen besser?« Patient: »Sollte mich wundern, wenn nicht. Schließlich habe ich ja die ganze Nacht geübt.«

Ein Mann sieht einen Menschenauflauf am Straßenrand und hält an, um zu sehen, ob er helfen kann. Auf dem Bürgersteig liegt eine ohnmächtige Frau. Er geht zu der Frau hin, doch eine alte Dame schubst ihn beiseite und sagt: »Weg da. Ich leiste hier erste Hilfe!«

Beim Spitzenspiel der Fußballsaison sitzt ein kleiner Dreikäsehoch auf der Ehrentribüne. »Woher hast du denn eine Ehrenkarte?«, erkundigt sich der Mann neben ihm. »Von meinem Vater.« »Und wo ist dein Vater?«, will der Nachbar wissen. »Der ist zu Hause und sucht seine Karte.«

 Sockenkamp ist auf einer Radtour vom Fahrrad gefallen. »Hoffentlich habe ich keine Gehirnerschütterung! «‚jammert er. »Keine Sorge«, erwidert seine Frau. »Wo nichts ist, kann auch nichts erschüttert werden!«

Im Reitkursus reitet ein Teilnehmer auf ein Hindernis zu. Kurz vor dem Hindernis scheut das Pferd und der Schüler fliegt im hohen Bogen darüber. »Für den Anfang nicht schlecht«, sagt der Reitlehrer. »Das nächste Mal müssen Sie nur noch das Pferd mitnehmen."

Die Landschaft liegt tief verschneit da, aber am Ufer eines Flusses zieht ein Mann seine Sachen aus und legt sie ordentlich auf eine Bank. Da kommt ein Spaziergänger vorbei und fragt: »Was, um diese Zeit wollen Sie baden?« - »Warum denn nicht«, entgegnet der Mann. »Es ist doch erst Viertel nach drei.«

 

Stundenlang sitzt ein Angler schweigend auf einem Steg und hält seine Angel ins Wasser. Dabei schaut ihm die ganze Zeit ein Mann zu. »Es gibt doch nichts Langweiligeres als Angeln«, sagt er schließlich. »Doch«, erwidert der Angler. »Dabei zuschauen.«

Ein überheblicher Mann besucht eine Kunstausstellung. »Ich nehme an, Sie nennen dieses scheußliche Porträt dort auch noch Kunst«, sagt er zu einem Aufseher. »Nein, mein Herr«, erwidert der Aufseher, »wir nennen das einen Spiegel.«

Herr Simpel ist wieder mal mit Herrn Hampel im Boot zum Angeln gefahren. Tatsächlich fangen sie einen dicken Fisch. worauf Herr Simpel eine Kerbe in die Bootswand ritzt. »Wieso machen Sie das?«, will Herr Hampel wissen. »Damit wir nächstes Mal diese gute Stelle wieder finden."

Bei dichtem Nebel fährt ein Autofahrer immer den Schlussleuchten seines Vordermannes nach. Plötzlich bremst dieser und es gibt einen Auffahrunfall. Der Autofahrer steigt aus und ruft wütend: »Wieso bremsen Sie denn, Sie Volldepp?« Darauf der andere: »Vielleicht erklären Sie mir erstmal, was Sie in meiner Garage verloren haben,«

Der Postbote stürzt mit seinem Fahrrad direkt vor den Augen eines Polizisten auf die Straße. Alle Briefe fallen aus seiner Tasche heraus. Fragt der Polizist: »Gibt es noch mehr solche Trottel bei der Post?« - »Nein«, erhält er zur Antwort, »die anderen sind alle zur Polizei gegangen.«

Autofahrer: »Es tut mir schrecklich Leid, aber ich habe Ihre Katze überfahren. Ich möchte sie gern ersetzen.« - Bauer: »Wie gut sind Sie denn im Mäusefangen?«

Der junge Mann kommt mit seinem alten Auto an die Tankstelle. »Bitte waschen«, sagt er. »Und bügeln auch?«, erkundigt sich der Lehrling.

In der Autowerkstatt teilt man Herrn Maier mit: »Der Schaden ist leider schwerer, als wir dachten. Ihre Kupplung braucht ein neues Auto!«

Ein Mann fährt in der verkehrten Richtung eine Einbahnstraße hinunter und wird von einem Polizisten angehalten. »Sagen Sie mal«, fragt der Polizist, »haben Sie denn die Pfeile nicht gesehen?« »Pfeile?«, erwidert der Mann. »Ich hab nicht mal Indianer gesehen.«

Der Polizist hat eine Autofahrerin gestoppt. »Was denken Sie sich eigentlich dabei, hier mit 70 durch die Stadt zu rasen?« - »Glauben Sie mir, Herr Wachtmeister, es ist der Hut, der mich so alt macht.«

Ein Mann kommt auf die Polizeiwache und legt eine tote Ratte auf den Tisch. »Die hat jemand durch mein Fenster geworfen«, beschwert er sich. »Ist in Ordnung«, sagt der Beamte. »Kommen Sie in sechs Monaten wieder. Wenn sie bis dahin keiner abgeholt hat, dürfen Sie sie behalten.«

Der Mathematiklehrer sieht in der Straße einen riesigen Luxuswagen vorfahren. Als der Fahrer aussteigt, erkennt er in ihm einen ehemaligen Schüler wieder, der immer die schlechtesten Noten gehabt hat. »Wie haben Sie‘s denn so weit gebracht?«, fragt der Lehrer neugierig. »Ganz einfach«, erwidert sein einstiger Schüler. »Ich kaufe Waren für drei Mark und verkaufe sie für sechs Mark wieder. Von den drei Prozent Gewinn kann ich ausgezeichnet leben.«

Die alte Dame bittet den Polizisten: »Könnten Sie mir wohl über die Straße helfen?« »Aber gern«, sagt der Polizist. »Wohnen Sie dort drüben?« »Nein, nein«, sagt die alte Dame. »Ich habe da nur mein Motorrad abgestellt.«

Rudi Rostig bringt seinen Wagen in die Werkstatt. Der Mechaniker sieht sich das Auto an, klopft hier und dort dagegen und sagt schließlich: »Also, wenn es ein Pferd wäre, dann würde ich ihm auf der Stelle den Gnadenschuss geben.«

Ein Autobesitzer versucht, einem Bauern sein altes Auto aufzuschwatzen: »Stellen Sie sich vor Sie müssen in die Stadt und kommen auf einer Kuh angeritten. Wie albern das aussieht.« Darauf der Bauer: »Wahrscheinlich nicht alberner, als wenn ich ein Auto melke!«

Seit Jahren schließt Frau Lobesang ihr Abendgebet mit der Bitte: »Ach, lieber Gott, lass mich doch einmal im Lotto gewinnen!« So geht das zehn Jahre lang, als eines Abends plötzlich eine mächtige Stimme ertönt: »Du könntest ja wenigstens erst Mal einen Lottoschein ausfüllen!«

Eines Nachmittags in einer katholischen Kirche in Nordirland. Der Priester sitzt in seiner Sakristei, gleich hinter einer Statue der Jungfrau Maria, da kommt ein kleines Mädchen in die Kirche und kniet vor Maria nieder. »Liebe Mutter Gottes«, betet sie, »darf ich meine Freundin nächste Woche zum Gemeindefest mitbringen? Sie ist nämlich nicht katholisch.« Das hört der Priester und donnert: »Dann kann sie eben nicht kommen!« Darauf die Kleine: »Du warst gar nicht gefragt, Jesus! Ich habe mit deiner Mutter gesprochen.«

Der Pfarrerssohn sitzt im Arbeitszimmer seines Vaters, während dieser die Predigt für den kommenden Sonntag vorbereitet. »Woher weißt du denn, was du predigen sollst?«, erkundigt er sich. »Das sagt mir Gott«, erwidert der Pfarrer. »Und warum streichst du dann ständig was aus?«

Kommt eine Nonne, die gestorben ist, in den Himmel. Als Petrus sie fragt, wer sie sei, antwortet sie: »Die Braut Jesu!« - Darauf Petrus verwundert zu einem Engel: »Wusstest du. dass der Junior heiraten will?«

Eine Dame wartet mit ihrem Zwergpudel an einer Ampel. Neben ihr steht ein Mann. Erst schnuppert der Pudel an der Hose des Mannes, dann hebt er ein Bein. Der Mann weicht zurück. »Sie brauchen keine Angst zu haben«, versichert ihm die Dame. »Mein Pudel beißt nicht.« »Hab ich auch nicht«, erwidert der Mann. »Aber ich dachte, er wollte mich treten.«

Ein Kamel kommt in eine Bar geschlendert und bestellt sich ein großes Bier. »Donnerlittchen«, sagt der Mann an der Bar, »jetzt mache ich meinen Job hier schon fünfzehn Jahre, aber ein Kamel habe ich noch nie bedient.« - Sagt das Kamel: »Bei den Preisen hier wird das auch nicht so schnell wieder vorkommen.« 

Der neue Aufseher im Naturreservat hat einen Sauberkeitstick und deshalb richtet er für die Tiere des Waldes Toilettenplätze ein. Doch schon am nächsten Tag erwischt er ein Häschen dabei, wie es hinter einen Strauch pinkelt. »Wieso benutzt du keinen Toilettenplatz?«, fragt er mit grimmigem Blick. »Heute Morgen habe ich das«, jammert das Häschen, »und da hockte ein Bär neben mir. Er fragte: >Fusselst du‘< und als ich >Nein< gesagt habe, da hat er sich mit mir den Hintern abgewischt.

Dösigs machen einen Besuch im Zoo. Am Zebragehege hängt ein Schild mit der Aufschrift: »Frisch gestrichen. « - »Ach«, sagt da Donald Dösig. »Und ich dachte immer, die Streifen sind echt.«

Daniel Protzke hat ein großes Gut auf dem Land gekauft und prahlt in einer Bar: »Mein Gut ist so groß, dass ich drei Tage reiten muss, um von einem Ende ans andere zu gelangen.« Darauf sein Nachbar: »Das kenne ich. So einen lahmen Gaul hatte ich auch mal.«

Ein Magier auf einem großen Kreuzfahrtdampfer führt jeden Abend phantastische Tricks vor, doch jedes Mal schreit der Schiffspapagei: »Pah, ist das langweilig. Ich weiß genau, wie du das machst!« Eines Nachts läuft das Schiff auf ein Riff auf und sinkt. Der Zufall will es, dass sich der Magier und der Papagei in dasselbe Rettungsboot flüchten. Nach drei Tagen bricht der Papagei schließlich das Schweigen. »Okay«, sagt er, »ich gebe auf. Wie hast du das gemacht?«

Die beliebteste Nummer im Zirkus ist ein Pferd, das auf der Trompete spielt. Ein Mann, der in der Vorstellung war, ist völlig begeistert und fragt den Dompteur, wie das Pferd denn Trompetespielen gelernt hat. »Das ist gar kein Geheimnis«, erwidert der Dompteur. »Es hat jahrelang Unterricht gehabt.«

Was ist braun, haarig und hustet? Eine Kokosnuss, die sich verschluckt hat.

Was ist innen gelb und außen grün? Eine Banane, die sich als Gurke verkleidet hat.

Woher weiß man, ob man im Hamburger Hafen oder im Hafen von Friedrichshafen ist? In Hamburg heißt es: »Schiff ahoi!«, und in Friedrichshafen: »Hoi, a Schiff.«

Der eine: »Ist das nicht komisch? Sie heißen Groß und sind ganz klein!« Der andere: »Was ist daran komisch? Sie heißen ja auch Weber und sind ein Spinner!«

»Also, hören Sie mal«, sagt die Kundin wütend zum Bäcker. "Ich habe in meinem Brötchen zwei Schrotkugeln gefunden.« »Hmm«, meint der Bäcker. »Da wird wohl wieder einer die Flinte ins Korn geworfen haben.«

Der eine: »Ich bin ein richtiger Fan von Western!« Der andere: »Und ich von Ostern!«

Frau Maier löst ein Preisausschreiben und fragt ihren Mann: »Du, zu welcher Tiergruppe gehört der Delfin?« Herr Maier: »Zu den Säugetieren.« »Und wozu gehört der Hering?« »Zu den Pellkartoffeln.«

Ein Mann hat auf einer einsamen Landstraße eine Autopanne. Während er noch seinen Motor untersucht, ertönt hinter ihm eine Stimme: »Es liegt am Vergaser!« Als sich der Mann umschaut, sieht er hinter sich ein Pferd stehen. Er rennt, so schnell er kann, ins nächste Dorf und findet zum Glück eine Tankstelle. Dort erzählt er dem Tankwart von dem Pferd, doch der antwortet gelassen: »Das war sicher die Lotte vom Huber-Bauern. Der dürfen Sie nichts glauben, die hat von Autos keine Ahnung. Aber sie versucht immer wieder, Städter hereinzulegen.«

Und wieder einmal löst Frau Maier Rätsel und fragt ihren Mann: »Gesucht wird ein Tier, das sich zusammenrollt, aber >Igel< passt hier nicht. Kennst du noch ein anderes Tier?« »Ja«, knurrt Herr Maier, »den Rollmops.«

Holger Hampel ist zum ersten Mal bei einer Versteigerung auf dem Fischmarkt. »Als Nächstes kommen die Schollen und Flundern unter den Hammer«, erklärt Schulze ihm. »Ach«, sagt Hampel. »Und ich dachte, die wären von Natur aus platt.«

Zwei Männer begegnen sich im Wald. »Wissen Sie, ob es hier Waldmeister gibt?«, fragt der eine. »Keine Ahnung«, erwidert der andere. »Ich habe hier bisher nur den Oberförster gesehen.«

In einem Zugabteil beobachtet eine Dame pikiert, wie ein kleiner Junge ununterbrochen die Nase hochzieht. »Hast du kein Taschentuch?«, fragt sie endlich. »Doch«, erwidert der Junge, »aber meiner Mutter gefiele es gar nicht, wenn ich es Fremden ausleihen würde.«

Ein Mann steht an einer dicht befahrenen Straße und will hinübergehen, was ihm aber nicht gelingt. Da sieht er jemanden auf der anderen Seite stehen und schreit: »He, Sie! Wie sind Sie denn da hingekommen?« »Ganz einfach«, schreit der andere. »Ich bin hier geboren."

»Die jungen Leute von heute wissen überhaupt nicht mehr. was Benehmen ist«, wettert ein älterer Herr im Bus. »Aber eben hat Ihnen doch ein junger Mann seinen Platz freigemacht! «»Das schon. Aber meine Frau muss immer noch  stehen!"

An der Kasse des Kaufhauses schimpft ein Kunde: »Also,  wenn Sie noch nie einen 30-Euro-Schein gesehen haben. Wieso können Sie dann behaupten, er sei falsch?«

Der zerstreute Professor trifft auf der Straße einen Mann. »Mein Gott, Hagedorn, haben Sie sich aber verändert!«, ruft er. »Dicker sind Sie geworden und eine Platte haben Sie jetzt auch!« »Entschuldigung, aber ich heiße nicht Hagedorn«, sagt der andere. - »Was, Hagedorn heißen Sie auch nicht mehr?«

Der alte Graf ist stocktaub. Als er wieder einmal abends spät nach Hause kommt, nimmt sein Diener ihm seinen Mantel ah und sagt: »Na, Alter, hast du dich wieder in Bars rumgetrieben und Champus gebechert?« »Nein«, erwidert der Graf. »Ich war in der Stadt und habe mir endlich ein Hörgerät gekauft.«

Frau Kenntemich probiert im Schuhgeschäft ein Paar Schuhe nach dem anderen an, kann sich aber einfach nicht entscheiden. Endlich versucht sie noch ein Paar aus Krokodilleder.   Natürlich hat sie ihre Befürchtungen. »Sind die Schuhe auch wasserdicht?«, fragt sie den Verkäufer.  Der erwidert: »Haben Sie vielleicht schon mal von einem Krokodil gehört, das gesunken ist?«

Ein Mann geht über einen Dorffriedhof und liest auf einem Grabstein: »Hier ruht Georg Wohlgschaft, ein frommer Mann und Familienvater.« Kopfschüttelnd geht er weiter, während er murmelt: »Die müssen hier ganz schöne Platzprobleme haben, wenn sie drei in einem Grab bestatten.«

Hennings besuchen den Martinimarkt, wo einer der Händler schreit: »Klobürsten! Billige Klobürsten!« Entschlossen strebt Frau Henning  auf ihn zu, doch ihr Mann hält sie am Arm fest. »Nicht doch, Liebling. Ich habe mich so an das weiche Papier gewöhnt.«

 Ein Mann rennt keuchend den Bahnsteig entlang und ruft einem Beamten zu: »Bekomme ich den Zug nach Hamburg noch?« »Kommt drauf an, wie schnell Sie laufen können. Abgefahren ist er vor drei Minuten!«

Timmy saust mit seinem Fahrrad die Straße entlang, übersieht einen Stock und schon liegt er auf der Nase. »Bist du gestürzt?«, fragt eine mitfühlende Dame. »Nein«, knurrt Timmy. »Ich steige immer so ab.«

Dösigs sind mit ihrem Tandem unterwegs. Sie fahren einen steilen Berg hinauf, Donald Dösig sitzt hinten. Als sie endlich oben angekommen sind, wischt sich Dolly Dösig erschöpft den Schweiß von der Stirn. »Puh, war das eine Steigung!«, stöhnt sie. »Stimmt!«, sagt Donald Dösig. »Und hätte ich nicht dauernd gebremst, wären wir garantiert rückwärts gerollt!«

 »Mein Gott, dass so was passieren konnte«, sagt Frau Hengstenberg zu Frau Kühne. »Was denn?«, fragt Frau Kühne neugierig. »Ach, Sie wissen nicht, was gestern auf dem Bahnhof vorgegangen ist?« »Nein! Erzählen Sie doch mal!« Frau Hengstenberg beugt sich hinüber und flüstert: »Die Bahnhofsuhr!«

Kunde: »Ich hätte gern zwei Pfund Tomaten!«

Händler: »Das heißt jetzt Kilogramm!«

Kunde: »Ach was! Nicht mehr Tomaten?«

Im Bus fährt ein Fahrgast den Busfahrer an: »Können S denn nicht ein bisschen schneller vorankommen?« »Durchaus«, erwidert der Busfahrer ruhig. »Aber ich darf den Bus nicht verlassen.«

 Treffen sich zwei Männer im Wald. »Sind Sie Jäger?«, fragt der eine. Schmetterlingssammler. « »Liebe Güte, dann muss es ja eine Ewigkeit dauern, bis Sie eine anständige Mahlzeit zusammenhaben!«

Ein junger Mann ist auf einer Landstraße in Irland unterwegs. als dunkle Wolken aufziehen. Soll er weitergehen oder umkehren? Zum Glück sieht er einen alten Mann, der Torf sticht, und fragt ihn, wie weit es bis zum nächsten Dorf ist. Aber der alte Mann antwortet nicht und schaut nicht einmal auf. Achselzuckend marschiert der junge Mann weiter. Er ist erst ein paar Meter gegangen, da ruft ihn der alte Mann zurück. »Sie brauchen zwanzig Minuten«, sagt er mit einem Nicken.. »Vielen Dank, aber warum haben Sie mir das nicht gleich gesagt?«, will der junge Mann wissen. »Ich wusste ja nicht, wie schnell Sie laufen«, erwidert der Alte.

Im Museum ist eine wertvolle Münzsammlung ausgestellt. Fragt ein Besucher den Museumswärter: »Und wo finde ich den berühmten Neandertaler?«

Auf dem Markt will eine Frau Tomaten kaufen. »Sind das italienische oder spanische Tomaten?«, fragt sie die Marktfrau. Darauf die Marktfrau: »Warum wollen Sie das wissen? Möchten Sie die Tomaten essen oder sich mit ihnen unterhalten?«

Was ist einer, der sich nicht wäscht? Ein Energiesparschwein.

Siggi   hat eine neue Uhr zum Geburtstag bekommen, Er gibt schrecklich an und sagt zu einem Kollegen: »Mit der Uhr kann man sogar duschen!« »Tatsächlich?«, erwidert der. »Wo kommt denn das Wasser raus?«

Kommt ein Mann in ein Blumengeschäft: »Sind diese Blumen künstlich?« »Natürlich.« »Was nun? Künstlich oder natürlich?« »Künstlich natürlich.«

Peter ist auf dem altsprachlichen Gymnasium und muss sich mit Latein abquälen. »Papa«, fragt er eines Tages, als er über seinen Schulaufgaben sitzt, »Latein ist doch eine tote Sprache, oder?« »Ja, mein Junge, das stimmt.« »Kannst du mir dann erklären, weshalb man sie nicht endlich begräbt?«

Lehrerin: »Wilfried, ich habe da doch hoffentlich nicht gesehen, dass du abschreibst?!« - Wilfried: »Das hoffe ich auch.«

»Gert, wie ich sehe, hast du deine Hausaufgaben nicht gemacht!«, sagt der Lehrer vorwurfsvoll. »Das ist nicht meine Schuld. Sie haben doch gesagt, wir sollen unser Zimmer beschreiben.« - »Richtig. Und?« - »Als ich die erste Wand halb voll geschrieben hatte, ist meine Mutti reingekommen und hat einen Wutanfall bekommen!"

Lehrerin: »Nun, Bernd, was kannst du mir über die Schriftsteller des 18. Jahrhunderts berichten?« - Bernd: »Sie sind alle tot, Frau Krause.«

»Könnt ihr mir einen merkwürdigen Körperteil nennen?«, fragt der Lehrer. »Die Nase. Sie hat die Wurzel oben, die Flügel unten und den Rücken vorne.«

Nach dem Sexualkundeunterricht fragt Sven seinen Vater: »Wie bin ich eigentlich zur Welt gekommen?« »Dich hat der Storch gebracht.« - »Und du?« - »Mich hat auch der Storch gebracht.« »Und Opa?« - »Den hat auch der Storch gebracht.« - In der folgenden Woche schreibt Sven in seinem Aufsatz »Wir sind schon eine merkwürdige Familie: Seit Generationen hat es bei uns keine natürliche Befruchtung mehr gegeben.«

In einem kleinen Dorf in Bayern beobachten zwei Einheimische in einem Wirtshaus einen Preußen beim Essen. Da der Salzstreuer verstopft ist, nimmt der Tourist einen Zahnstocher und macht die Löcher wieder frei. Darauf sagt der eine Bayer zum anderen: »Mögen tu i die Preißn net, aber technisch sans uns scho überlegen!«

Ein Schotte will sich einen Anzug mit dreißig Taschen machen lassen. »Wozu denn das?«, fragt der Schneider entgeistert. »Wegen der Reinigung«, erwidert der Schotte. »Da stecke ich in jede Tasche ein Paar Socken.«

Der Gesundheitsminister besucht die Nervenheilanstalt und will nach Berlin telefonieren, doch irgendwie klappt die Vermittlung nicht. Schließlich raunzt er die Dame in der Zentrale an: »Junge Frau, wissen Sie eigentlich, wer ich bin?« »Nein«, kommt die gelassene Antwort, »aber ich weiß, wo Sie sind.«

Die Lehrerin fragt in der ersten Klasse: »Wer von euch weiß denn, was wir bekommen. wem Milchzähne ausgefallen sind?« »Kaffeezähne!«, ruft der kleine Peter begeistert.

»Warum enthält die Milch Fett?«, will die Lehrerin Kindern wissen. »Damit die Euter beim Melken nicht quietschen!« 

Ulrich trifft Reinhold, der völlig erschöpft ist. »Was ist denn mit dir los?«, fragt Ulrich. »Wir haben Tennis gespielt«, keucht Reinhold. »Du kannst dir nicht vorstellen, was das für ein Hin- und Hergerenne war!« »War‘s so schlimm?« - »Ja, wir hatten nämlich nur einen Schläger!«

»In Amerika gibt es Bäume, die fast zweitausend Jahre alt sind!«, erklärt der Lehrer. »Das kann aber jetzt nicht stimmen, Herr Lehrer«. »Amerika wurde ja erst vor fünfhundert Jahre deckt!«

Lehrer: »‘Wie nennt man das, wenn das Land ins Meer ragt?« Schüler: »Landzunge.« - »Richtig. Und wie, wenn das Meer ins Land geht?« »Seezunge.«

Beim Essen im Schullandheim fragt der Lehrer: »Irgendwelche Beschwerden?« - Darauf Benny: »Die Erbsen sind hart wie Steine!« Der Lehrer nimmt eine Gabel von Bennys Erbsen und probiert sie. »Also, ich finde sie ziemlich weich«, sagt er. - »Kein Wunder«, erwidert Benny, »ich habe sie ja auch schon zehn Minuten gekaut.«

»Du hast aber wirklich einen freundlichen Hund«, sagt der Besuch zu Max. »Die ganze Zeit wedelt er mit dem Schwanz und macht Männchen.« - »Kein Wunder«, erwidert Max. »Sie essen von seinem Teller."

In einem Schnellimbiss sitzen ein Mann und ein Halbstarker am gleichen Tisch. Der Mann hat eine ziemlich große Nase und auf einmal fragt der Halbstarke frech: »Wie sind Sie denn zu diesem Zinken gekommen?« »Ja also, das war so«, erwidert der Mann. »Als der liebe Gott die Nasen verteilt hat, da kam ich zu spät und es waren nur noch zwei da ... meine und deine. Zuerst wollte ich deine nehmen, aber da hat der liebe Gott gesagt: >Lass lieber die Finger davon. Das ist eine Rotznase!«<

Walter Maier steigt in den Bus. In der einen Hand hält er ein Schnitzel, in der anderen eine Tüte mit Pommes. »He, Sie«, sagt der Busfahrer. »Das ist hier kein Speisewagen.« »Ich weiß«, erwidert Maier. »Deshalb habe ich mir mein Essen ja auch mitgebracht.«

Maier beobachtet, wie sein Nachbar einen Schubkarren voller Mist durch den Garten fährt. »Was machen Sie mit Mist?«, will er wissen. »Der kommt auf die Erdbeeren.« »Ach«, sagt Maier. »Wir tun immer Sahne drauf.«

Plötzlich schreit Maier beim Essen: »In meiner Suppe schwimmt eine tote Fliege.« »Blödsinn«, sagt Frau Maier. »Tote Fliegen können gar nicht schwimmen.«

Mutter: »Iss deinen Spinat, damit du etwas Farbe im Gesicht bekommst.« - »Ich will aber keine grünen Backen!«

Merke: Konservengerichte sind besser verdaulich, wenn man die Dose vor dem Verzehr entfernt!

Frau Schidtke hat das Kochen nicht gerade erfunden. Am besten gelingt ihr falscher Hase und den gibt es denn auch dreimal die Woche. Als er eines Tages schon wieder auf den Tisch kommt, sagt ihr Mann: »Sag mal, Elfriede, findest du nicht, dass man auch für falsche Hasen eine Schonzeit einführen sollte?«

Siggi Saftig und Freddy Dämel sitzen in einem Biergarten, dem eine hübsche Kellnerin bedient. Siggi kann es natürlich  nicht lassen und muss ihr nachpfeifen. Die Kellnerin schaut zu ihnen rüber und ruft: »Was darf es denn sein für die beiden Herren? Vielleicht eine Portionen Vogelfutter?«

Ein Maler erzählt seinem Freund: »Stell dir vor, letzte Nacht hatte ich eine tolle Idee für ein Bild. Ich wollte sofort damit anfangen, doch als ich das Licht angemacht habe, war meine Erinnerung plötzlich weg.« Darauf sein Freund: »Da sieht man mal wieder, welch segensreiche Erfindung die Elektrizität ist.«

»Wie klappt es mit dem neuen Auszubildenden?«, erkundigt sich der Chef bei seinem Gärtner. »Ich habe endlich eine Arbeit gefunden, für die er sich eignet«, antwortet dieser. »Er verjagt jetzt die Schnecken aus den Beeten.«

Der Reporter stellt der Hundertjährigen die unvermeidliche Frage: »Und worauf würden Sie Ihr hohes Alter zurückführen?« »Das kann ich Ihnen im Augenblick noch nicht sagen«, erwidert die alte Dame. »Ich stehe diesbezüglich noch mit verschiedenen Firmen in Verhandlung.«