Pottenstein                           Luftbild  Laumer 


Das wohl bekannteste Ausflugsziel in der Fränkischen Schweiz ist der Luftkurort Pottenstein. 
Die Sonne tut sich morgens und abends schwer, in das enge Tal vorzudringen.

Landschaft und Wanderwege allein machen heute noch lange keinen touristischen Anziehungspunkt. Da müssen schon eine 1000 m lange Sommerrodelbahn, ein Felsenbad, ein Kletterwald hinzu kommen. Und die größte Tropfsteinhöhle der Frankenalb, die Teufelshöhle, war schon immer eine Attraktion.

Das Abbrennen der Bergfeuer ringsum (Hintergrund ist die kirchliche Ewige Anbetung) lockt jedes Jahr zum Dreikönigstag zehntausende Besucher an.

Pottenstein 2014

Fachwerksbauten sind typisch für Franken und natürlich auch in der Stadt anzutreffen. Bei einem Rundgang, zunächst mal vorbei an den zahlreichen Gaststätten, kommt man zur Pfarrkirche St. Bartholomäus. 

Wer Ruhe und einen schönen Blick auf die Innenstadt sowie die gegenüberliegende Burg sucht, sollte zur Kunigundenkirche hinaufgehen. 

Ein paar Höhenmeter mehr sind es hoch zur Burg.

Über tausend Jahre reicht die Geschichte der ältesten Burg der Fränkischen Schweiz zurück. 
Konrad I. gründete sie im 10. Jhd. zur Sicher-
ung des Gebietes. 

Von 1104 bis zur Säkularisation 1803 gehörte sie zum Bistum Bamberg. 

Heute befindet sich darin ein privat geführtes Museum.

 

Tüchersfeld

Bei der Weiterfahrt in Richtung Gößweinstein kommt man durch den Ortsteil Tüchersfeld. Die gleich hinter den Häusern aufragenden Felsen wirken von der Straße aus wesentlich eindrucksvoller als im Luftbild.