Lupburg                                Luftbild Laumer  

Lupburg 2017

Lupburg 2013




Zwei Kilometer südöstlich von Parsberg über dem Tal der Schwarzen Laaber liegt der rund 2350 Einwohner zählende Markt.


Schon vor über 1050 Jahren ist der Ort in die Geschichte eingegangen. Das Geschlecht der Lupburger baute sich eine Festung auf einer Anhöhe im heutigen Oberpfälzer Jura.

Der letzte Lupburger war Bischof in Regensburg. 1313 kam sie somit an die Kirche.

 

Schweden - wieder mal - zerstörten einen Großteil der Burg. Sie blieb aber noch Verwaltungssitz bis 1802. Zahlreiche Besitzerwechsel führten immer mehr zum Niedergang. Einquartierte Zwangsarbeiter der Nazis und Flüchtlinge nach 1945 "gaben ihr den Rest".

Aufwändige Renovierungen haben den Verfall gestoppt und einen nicht öffentlich zugänglichen Teil sogar in einen schlossartigen Bau überführt.

Heute gehört die Anlage dem Landkreis Parsberg.

 

 

Die katholische Pfarrkirche St. Barbara im Mittelpunkt des alten Ortskern.

 

 

Lupburg Schloss 2017

See

Das Pfarrdorf See gehört zur Gemeinde Lupburg.

Seine Geschichte reicht zurück bis ins frühe Mittelalter, in die Zeit der Karolinger - um 800.
St. Martin ist damit eine Urpfarrei, von dessen Königshof die Erschließung und Christianisierung der Gegend ausging.

Das heutige Gotteshaus ist im Wesentlichen ein Erweiterungsbau von 1882 und einer umfangreichen Renovierung 1983.

See 2017

Guteneck