Ebermannstadt                           Luftbild  Laumer 

Staatlich anerkann-
ter Erholungsort, Herz der Fränki-
schen Schweiz, lebhafte Altstadt, idyllischer Winkel im Wiesenttal - das sind nur einige Attri-
bute, mit denen Ebermannstadt bedacht wird.

Die meisten Be-
sucher dieses Flecken Frankens werden in erster Linie Pottenstein und Gößweinstein ansteuern. Ein Bum-
mel durch die Klein-
stadt ist auf alle Fälle lohnenswert.

Zwei Kirchen charakterisieren die Innenstadt. Das ist zum ersten die um 1850 neu erbaute neuromanische St. Nikolaus Pfarrkirche und die Marienkapelle. Letztere ist das älteste Gebäude der Stadt. Erster schriftlicher Nachweis ist auf 1308 datiert, doch Hinweise auf das Gotteshaus reichen ein  bis zwei Jahrhunderte weiter zurück in die Romanik. Mehrmals in Kriegen arg in Mitleidenschaft gezogen, restaurierten die Bürger sie immer wieder.


Der wuchtige Wehrturm der Marienkapelle weist sogar noch Schießscharten auf, die auf seine  Funktion nicht nur als Glockenturm hinweisen..


St. Nikolaus wurde anstelle einer baufälligen Kirche aus dem Mittel-
alter gebaut.


1961 wurde der Neubau der evangelischen Emmauskirche eingeweiht.

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