Maxhütte-Haidhof                          Luftbild Laumer  

Maxhütte-Haidhof 2016

Eine gesichtslose Ansammlung von Einfamilienhäusern, so sieht die Industriestadt Maxhütte-Haidhof aus der Luft aus. 140 Jahre Industriegeschichte haben den Ort (Stadt seit 1953) geprägt. 


1853 wurde das Eisenwerk gegründet. Hinzu kam noch Ende des 19 Jhd. der Abbau von Braunkohle im Tagebau. Nach 1945 wurden zudem Tonvorkommen abgebaut. Die Krise in der Stahlindustrie führte schließlich 1990 zur Schließung aller Werke. 

Neuansiedlungen von "weißer" Industrie konnten den Arbeitsplatzverlust teilweise kompensieren. 

Vor 200 Jahren noch ein Dorf mit 200 Einwohnern, zählt die Stadt heute gut 10.000. 
Der Doppelname entstand, als man 1938 die Gemeinde Ibenthan in Maxhütte umbenannte und sie 1956 mit Meßnerkreith zur neuen Gemeinde zusammenlegte. Es folgten weitere Eingemeindungen.

Luftbilder von Ortsteilen der Gemeinde   
Birkenzell
- Katzheim - Meßnerskreith - Roding

Kirche 2016

Birkenzell

Birkenzell 2019

Roding
Gde. Maxhütte-H.

Das Dorf liegt zwischen Maxhütte und Burglengenfeld.

Roding 2019
Kohlegrube 2019 Noch sind nicht alle Wunden, die der Braunkohle-Tagebau hinterlassen hat verschwunden. Hier eine Ausnahme am südwestlichen Rand von Maxhütte-Haidhof.

Das Oberpfälzer Seenland ist das Paradebeispiel für eine gelungene Renatuerierung.

Guteneck