Oberhöll      Mitterhöll     Unterhöll                                   Luftbild Laumer 

Gleitsbachtal 2015

Das schmale Tal von Süden: 
Im Vordergrund Unterhöll, dann folgt Mitterhöll. 

Als Naherholungsgebiet ist die Gegend um den Fischerberg sehr beliebt. 
Herbst: Ein Hauch von Indian Summer, sogar auf dem Stadtgebiet von Weiden

Und natürlich gibt es entsprechende Einkehrmög-
lichleiten in Mitterhöll, Oberhöll (Hotel), sowie auf dem Fischerberg beim Vierlingsturm.

Tief hat sich der Gleitsbach in den Oberpfälzer Granit gegraben. In diesem engen Tal liegen die Weiler Unter-, Mittel- und Oberhöll. 

Unterhöll 2016

Mitterhöll 2015

Drei Mal die Hölle auf Erden und den Satan dazu gratis? Nein, so schlimm wie der Name suggeriert ist es nicht. Wieder mal darf man die Bezeichnung nicht wörtlich nehmen. "In der Hell" (Höll), wie man hier sagt, leitet sich vom mittelhoch-
deutschen Verb "hel(e)n" ab und das bedeutet versteckt, geheim, verborgen, abgelegen.
Es braucht nicht viel Fantasie, sich mit Hilfe der Luftbilder vorzustellen, wie einsam, unzugänglich und unheimlich es dort im engen, finsteren Tal im Mittelalter gewesen sein muss. Mit dieser Bedeutung trifft der Name wirklich zu.

Skilift Oberhöll 2017

Der Skihang beim Hölltaler Hof in Oberhöll, Gde. Theisseil   
500 m Meereshöhe bieten keine Schneegarantie. Die Liftanlage wurde 2016 endgültig abgebaut.

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