Pfatter                                       Luftbild Laumer 


Schon anno 773 ist Pfatter erstmals urkundlich erwähnt und hatte Jahrhunderte lang als herzoglicher Gerichtssitz besondere Bedeutung. Anlegestelle für die Salzschiffe auf der Donau, gelegen an einem vielbefahrenen Handelsweg zwischen Regensburg und Straubing, blühte der Ort auf - und zog in Kriegen die plündernde Soldateska an.

Noch im Einzugsbereich Regensburgs hat sich durch Ausweisung von Bauland der Ort vom "Bauerndorf in Dungau" zu einer Wohngemeinde gewandelt. 

Gegen die Ausweisung eines Flutpolders im nördlichen Gemeindegebiet, um bei Hochwasser die Situation der Donau abwärts gelegenen Städte Straubing und Deggendorf zu entschärfen, wehrt sich die Bevölkerung vehement.

 Hofdorf

Hofdorf liegt 4 km Donau abwärts des Gemeindeortes Wörth. An den südwestlich ausgerichteten Hängen wurde früher sogar Wein angebaut. Die Dorfkirche St. Michael ist eine Expositur. Auf den Grundmauern von Vorgängerkirchen wurde um 1880 das heutige Gotteshaus errichtet.

  Guteneck