Thansüß                                      Luftbild Laumer 

Tahnsüß 2018

Hier soll einst ein stattlicher Tannenwald gestanden haben, reich an Bienenvölkern. Aus den Ausscheidungen (Kot!) der auf den Nadeln lebenden Blattläuse stellen bekanntlich die Stockbienen süßen, kostbaren Waldhonig her. 
Den wiederum raubten Zeidler (gewerbliche Honigsucher) den Insekten. Honig war im Mittelalter neben Ahornsirup das einzige Süßemittel, denn Zucker war noch unbekannt.  
Davon leitet sich der Name der Ortschaft her, gleichwohl es botanisch aufgrund des Bodens eher Fichten- bzw. Kiefernwälder gewesen sein müssten.

Leider sind Nahaufnahmen dieser Orte nicht möglich. Sie liegen in der so genannten Flugbeschränkungszone (ED-R136) von Grafenwöhr. Der Luftraum hier ist für zivile Flugzeuge gesperrt. 

Kaltenbrunn

Kaltenbrunn 2018

Kaltenbrunn, Gde. Weiherhammer, liegt am südlichen Rand des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr.

Kaltenbrunn 2018 Kaltenbrunn geht auf eine Gründung unter Herzog Rudolf von Sachsen im Jahre 1344 zurück. 

Einen großen Ein-
schnitt für die da-
mals rein katholi-
sche Bevölkerung brachte 1524 die Reformation. Ab 1663 nutzen dann beide Konfessionen das  Gotteshaus. 
1932 wurde das Simultaneum aufgehoben. Die Katholiken bauten eine eigene Kirche, die allerdings erst nach dem 2. Welt-
krieg fertig wurde.

Dürnast

Auch Dürnast liegt in der "Flugverbotszone" am Rande des Truppenübungsplatzes - umgeben von einem riesigen Waldgebiet.

Links die Einöde Neumühle

Dürnast 2015

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