Bach a. d. Donau                                 Luftbild Laumer
   Bach
Gde. Windischeschenbach  /  Bach Gde. Dieterskirchen

Bach 2016 

Die katholische Pfarrkirche Maria Geburt geht auf einen Bau um 1712 zurück.

15 km donauabwärts von Regensburg liegt die 1800 Einwohner zählende Ortschaft. Der Name leitet sich vom hier in die Donau mündenden Perlbach ab. Die geschützte Lage erlaubte bereits den Römern einen bescheidenen Weinanbau, der in der Wärmeperiode um 1500 erweitert wurde und Bach sogar ein bedeutendes Weinmeisteramt  bescherte.

Auch heute noch gibt es ein kleines Anbaugebiet. Im sanierten Weinpress-
haus aus der 2. Hälfte des 14. Jhd. hat die Gemeinde ein kleines Museum eingerichtet.

Friesheim

Friesheim 2016

Friesheim ist ein uraltes Fischerdorf an der Donau südöstlich von Regensburg. Allerdings heute gibt es dort keine Berufsfischer mehr. Der Ausbau der Donau zum RMD-Kanal hat den Ort, besonders zum Fluss hin, stark verändert. Die Befestigung ist eine richtige  Uferpromenade - aber ohne Spaziergänger!

Illkoven

Illkoven 2016

Der Blick geht Donau aufwärts über Jllkoven, Friesheim und Demling (rechts).
Der Ort gehört zur Gemeinde Barbing und zählt gut 400 Einwohner. Das Ortsbild prägt die katholische Filialkirche St. Martin. Sie gehört zu den ältesten Pfarreien der Diözese und kann auf eine über 1200jährige Geschichte zurückblicken.

Kruckenberg

Kruckenberg 2016

Berühmt machen den Ort in der Gemeinde Wiesent die Schneisen an den Hängen. Angesichts der aufsteigenden Berge des Vorderen Bayerischen Waldes könnten Skihänge vermutet werden. Doch dafür ist die Höhenlage an der Donau viel zu gering, das Klima zu mild. So mild, dass hier schon seit tausend Jahren Wein angebaut wird. Der Baierwein behaupten böse Zungen ist sauer, so sauer, dass man sich des nachts umdrehen muss, damit die Säure nicht den Magen einseitig angreift.
Ob der heutige Wein (Rebsorte vorwiegend Müller-Thurgau) noch dieses Prädikat verdient, kann der Gast in den hiesigen Weinlokalen selbst testen.
Das gesamte Weinanbaugebiet erstreckt sich an der Weinroute zwischen Tegernheim, Donaustauf und Wörth auf einer Länge von nur 20 km und ist das zweitkleinste Anbaugebiet Deutschlands.

Guteneck