Kulmain                               Luftbild Laumer 

Kulmain 2011

  Kulmain von Süden - vor dem Fichtelgebirge mit dem Ochsenkopf (links) und der Kösseine.

Kulmain 2013

1228 findet sich die erste urkundliche Erwähnung. Der Raum zwischen Rauher Kulm und Waldecker Berg war jedoch schon viel früher besiedelt. 
Als Erste dürften sich im 8. Jhd.
slawische Volksgruppen niedergelassen haben. 
Der Ortsname leitet sich vom slawischen "Chlmina" ab, was so viel wie Hügelplatz bedeutet. Die Menschen 
haben sich an den Hügeln des Kulmen niedergelassen. Um 950 setzte die Besiedelung mit bayerisch Stämmigen ein. Heute zählt die Gemeinde ca. 2400 Einwohner.

Wie auch beim Nachbarort Immenreuth sind die Häuser von  Kulmain verstreut, ergeben kein harmonisches  Ortsbild.

Im Luftbild die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und die Grundschule.

Eine Kirche dürfte bereits um 1150 bestanden haben.
Das jetzige Gotteshaus wurde 1839 eingeweiht, nachdem fünf Jahre zuvor ein Brand die Pfarrkirche eingeäschert hatte. 

Auffallend der mächtige, klassizistische Hoch-
alter. Er stammt aus dem Bamberger Dom. 1836 räumte man dort mit "Unpassendem" auf und verkaufte im Zuge dieser Purifikation den Altar.

Luftbilder von (15/19) Ortsteilen der Gemeinde   Aign - Altensteinreuth - Armesberg - Babilon - Erdenweis - Frankenreuth - Lenau - Oberbruck - Oberwappenöst - Ölbrunn - Witzlasreuth - Wunschenberg - Unterwappenöst - Zinst 

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