Ebnath                                               Luftbild Laumer

Ebnath 2018

Pfarrkirche 2014 Ebnath zu Füßen der 939 m hohen Kösseine und im Tal der Fichtelnaab ist eine der nördlichsten Gemeinden der Oberpfalz. Sie liegt geografisch schon im Naturpark Fichtel-
gebirge. 

1179 trat der Ort urkundlich in die Geschichte Bayerns ein. Nach historisch nicht nachweisbaren Quellen soll bei der Einweihung der Kirche damals sogar Kaiser Barbarossa anwesend gewesen sein. 
Jedenfalls ist urkund-
lich 1179 ein Ebenode dokumentiert, was im mittelhochdeutschen ebenes, unbebautes Land bedeutet.

Im Luftbild die barocke Pfarrkirche St. Ägidius aus dem Jahr 1741 in der Ortsmitte.


Von der alten Befestigung in Ebnath, die von den Hirschberger Linie aus dem nahen Schwarzenreuth zu einem Schloss umgebaut wurde, ist heute nur mehr der Anbau an der Kirche erhalten. 


1846 wurde ein Neubau  auf der anderen Straßenseite fällig, der als Castellsches Schloss für die Forstver-
waltung angelegt wurde.  Heute wird es anderweitig genutzt.

Schule 2018

Die Fichtelnaabtal-Grund- und Mittelschule  des rund 1250 Einwohner zählenden Ortes.

Pfarrkirche, Schloss 2018

Luftbilder von (6/7) Ortsteilen der Gemeinde  
Hermannsreuth
- Haid - Hötzlashof - Selingau - Zeckenberg

Kösseine

Kösseine 2018

Die 932 m hohe Kösseine ist ein markantes Bergmassiv an der Grenze Oberpfalz zu Oberfranken. Hier verläuft auch die europäische Wasserscheide (Nordsee - Schwarzes Meer!)

Die Kösseine ist ein beliebtes Wanderziel. Charakteristisch ist die Granitblockhalde im Gipfelbereich und natürlich das Kösseinehaus als Einkehrmöglichkeit.

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