Krummennaab                                   Luftbild Laumer
 
                                                                   Krummennaab 2020

Krummennaab 2013

Ein Ort verändert sein Gesicht - 2001 schloss die Porzellanfabrik endgültig ihre Pforten. Zwölf Jahre später wurden die gesamten Anlagen abgerissen. Das 30.000 qm große Gelände, immerhin ein Fünftel der Ortschaft, wurde freigelegt. Das Areal hat die Gemeinde für einem symbolischen Euro übernommen. Es ist inzwischen begrünt. Ein Spielplatz ist angelegt.
Wie andere Orte in dieser Region gehörte Krummennaab früher den Adelsfamilien von Nothafft und Wildenreuth

Ein Schloss besaß es ebenfalls. 1894 wurde
darin eine Porzellanfabrik eingerichtet. 
1939 erwarb der Weidener Porzellanfabrikant Seltmann den Komplex. Im Zuge des Ausbaus der Fabrik wurden die Schloss-
bauten abgerissen und 1966 zuletzt das Schlossgebäude selbst.
Dafür wurden zwei Wohngebäude errichtet. 

Krummennnaab 2014

In den 30er Jahren wurde das Simultaneum aufgelöst. 
Die Lutheraner zahlten für St. Leonhard eine Ablöse und hatten 
fortan die Kirche für sich allein.

ev. Kirche 2017

In der (einstigen) Ortsmitte, jetzt am Rand, steht die spätgotische, evangelische Kirche St. Leonhard.  
Linkes Luftbild:
Die katholische Pfarrkirche

Reisermühle 2017 Krummennaab liegt 4 km östlich von Erbendorf am Südrand des Steinwaldes
Der Name ist auf die mittelalterliche Bezeichnung für die Fichtelnaab "Crumbanaba" zurückzuführen.

Die Sportanlagen des TSV Krummennnab.

Kein Tennisheim, sondern die Einöde Reisermühle am oberen Bildrand

Luftbilder von allen Ortsteilen der Gemeinde  

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