Neunkirchen                                      Luftbild Laumer 

Neunkirchen 2014

Neunkirchen ein Ortsteil Weidens, drei km westlich auf einer Anhöhe - an einem Novembermorgen

Sogar "ebenerdig" bietet sich von den Neunkirchener Höhen ein weiter Rundblick, hier nach Norden zum nahen Parkstein und an klaren Tagen bis zum Rauhen Kulm und Steinwald. Im Bild der Stadtteil Weiden-West und das Industriegebiet. Am Waldrand rechts der Flugplatz von Weiden. Das Zentrum des Dorfes mit Kirche, Pfarrhof und Friedhof hat seine Bedeutung längst verloren.

Einfamilienhäuser in Reih und Glied dominieren das Ortsbild, reine Wohn- und Schlafstätten. 

Ortsmitte 2016


Seit gut 100 Jahren gibt es in dem Ort zwei Kirchen. 
Das Simulatneum wurde  1912 aufgelöst. 
Die Protestanten zahlten 12.500 Mark und nutzten 
fortan die Kirche für sich allein. 

Die Katholiken hatten sich nämlich inzwischen unter erheblichen finanziellen Anstrengungen ein eigenes Gotteshaus gebaut.

1911 schon erfolgte der "Umzug" nach St. Dionysus.

Bei der nächsten Luftauf-
nahme kann man sehr gut die Siedlungsstruktur er-
kennen. 
Um einen vormals kleinen, bäuerlichen Ortskern mit den beiden Kirchen haben sich v. a. am sonnigeren Westhang die Einfami-
lienhäuser der "zugezoge-
nen Städter" ausgebreitet. 



Noch
gibt es einen Kindergarten, die Grundschule musste jedoch wegen "Kindermangel" geschlossen werden. 
Geschäfte für den täglichen Bedarf sucht man vergebens.

  Schule 2014

Ein Konglomerat von Schlafstätten, die sich allerdings - von der Straße aus betrachtet - als schicke bis repräsentative Villen entpuppen. 

Siedlung 2017

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